Gastronomie-Umsätze in Schleswig-Holstein deutlich unter Vor-Corona-Niveau

Gastro-Umsätze in Schleswig-Holstein deutlich unter Vor-Corona-Niveau

Die Gastronomie in Schleswig-Holstein hat im vergangenen Jahr deutlich niedrigere Umsätze erwirtschaftet als noch vor der Corona-Pandemie.

Verglichen mit 2019 sanken die nominalen Umsätze um 22,2 Prozent, wie das Statistikamt Nord am Dienstag mitteilte. Besonders deutlich fiel der Rückgang in den Kneipen, Bars und Diskotheken des Landes aus: Sie machten 50,9 Prozent weniger Umsatz als noch 2019. In den Restaurants – dazu zählen auch Cafés, Fast-Food-Ketten und Imbisse – gingen die Umsätze um 21,1 Prozent zurück. Absolute Zahlen veröffentlichten die Statistiker nicht.

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Mecklenburg-Vorpommern: Hotels und Gaststätten 2022 schon 20 Prozent im Minus

Mecklenburg-Vorpommern: Hotels und Gaststätten 2022 schon 20 Prozent im Minus

Unter der Corona-Pandemie hat das Hotel- und Gaststätten-Gewerbe besonders gelitten. Monatelang waren die Betriebe geschlossen. 

Hotels und Gaststätten in Mecklenburg-Vorpommern sind einer verbandsinternen Umfrage zufolge nicht gut ins Jahr 2022 gestartet. Um mehr als 20 Prozent sei der Umsatz zwischen Januar und April in den gastgewerblichen Unternehmen schlechter ausgefallen als im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019, sagte der Präsident des Dehoga MV, Lars Schwarz, am Mittwoch in Rostock.

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Berlin: Hotels und Restaurants sehen Corona-Lockerungen positiv

Berlin: Hotels und Restaurants sehen Corona-Lockerungen positiv

Gastronomie und Hotellerie in Berlin erwarten nach den Lockerungen der Corona-Maßnahmen wieder mehr Gäste. «Das ist ein ganz, ganz positives Zeichen, dass diese Einschränkungen endlich gefallen sind», sagte der Hauptgeschäftsführer des Dehoga Berlin, Thomas Lengfelder, am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Zahlen dazu, welchen Effekt der Wegfall der 3G-Regel für die Branche bisher hatte, gebe es noch nicht – seit Freitag ist der Zugang zu Berliner Restaurants und Hotels nicht mehr auf Geimpfte, Genesene und negativ Getestete beschränkt. Auch die Maskenpflicht gilt dort nicht mehr.

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Nordrhein-Westfalen: Gastgewerbe fordert mehr staatliche Hilfen

Nordrhein-Westfalen: Gastgewerbe fordert mehr staatliche Hilfen

Das von der Corona-Krise gebeutelte Gastgewerbe fordert mehr Hilfen ein, um wieder in die Spur zu finden.

«Die staatlichen Leistungen müssen der jetzigen Situation angemessen angepasst werden und bis zum Ende der Krise laufen», sagte der Regionalpräsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes NRW, Hans-Dietmar Wosberg. Bisher bekommen Firmen, deren Monatsumsatz mindestens 30 Prozent niedriger ist als im gleichen Zeitraum des Jahres 2019, die Überbrückungshilfe IV. Wosberg fordert, dass Firmen schon bei mindestens 10-prozentigen Einbußen antragsberechtigt sind. Andere Unterstützungen sollten ebenfalls erhöht werden, sagte er.

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Corona-Ausbruch im Hotel Stadt Hamburg auf Sylt

Corona-Ausbruch im Hotel Stadt Hamburg auf Sylt

Das Hotel Stadt Hamburg auf Sylt schließt vorübergehend wegen Corona

Das Sylter «Hotel Stadt Hamburg» schließt vorübergehend wegen Corona-Infektionen in der Belegschaft. Das Geschäft mit Fünf-Sterne-Standards könne irgendwann nicht mehr gewährleistet werden, je mehr Mitarbeiter sich infizierten, sagte Hoteldirektor Hanns-Christian Wirsich der Zeitung «Sylter Rundschau» (Mittwoch).

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arcona HOTELS & RESORTS stellen als eine der ersten Hotelgruppen ab sofort auf 2G um

arcona HOTELS & RESORTS stellen als eine der ersten Hotelgruppen ab sofort auf 2G um

Die Rostocker Hotelgruppe rückt das Wohl ihrer Gäste und Mitarbeitenden in den Vordergrund und führt als Vorreiter in der Branche die 2G-Hygieneregel in allen Betrieben ein

Die arcona Hotels & Resorts setzen ab sofort in all ihren Hotels auf die 2G-Regel bei Veranstaltungen, dem Restaurantbesuch und während des gesamten Hotelaufenthaltes. Ausnahmen bilden nur die in der jeweiligen Corona-Verordnung noch zugelassenen Gästegruppen, wie Kinder, Schwangere sowie Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen dürfen. Diese benötigen einen aktuellen negativen Corona-Test (Schnelltest oder PCR) sowie ein Attest zur Impfbefreiung vom Arzt (bei gesundheitlichen Gründen).

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Gastgewerbe fordert Ende aller Corona-Beschränkungen

Gastgewerbe fordert Ende aller Corona-Beschränkungen

Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe fordert spätestens bis zum Auslaufen der kostenlosen Corona-Tests für alle am 11. Oktober das Ende aller Pandemie-Einschränkungen. 

Aufgrund der bereits erreichten Impfquote von über 60 Prozent der Gesamtbevölkerung bestehe keine lebensbedrohliche Gefahr mehr, sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Rheinland-Pfalz, Gereon Haumann, am Mittwoch. Da sichergestellt sei, dass bis zu diesem Tag auch alle, die sich impfen lassen wollten, dies auch tun könnten, seien die Corona-Beschränkungen für einzelne Bürgerinnen und Bürger und auch für Unternehmen nicht mehr gerechtfertigt.

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