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Gastgewerbe fordert Ende aller Corona-Beschränkungen

Gastgewerbe fordert Ende aller Corona-Beschränkungen

Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe fordert spätestens bis zum Auslaufen der kostenlosen Corona-Tests für alle am 11. Oktober das Ende aller Pandemie-Einschränkungen. 

Aufgrund der bereits erreichten Impfquote von über 60 Prozent der Gesamtbevölkerung bestehe keine lebensbedrohliche Gefahr mehr, sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Rheinland-Pfalz, Gereon Haumann, am Mittwoch. Da sichergestellt sei, dass bis zu diesem Tag auch alle, die sich impfen lassen wollten, dies auch tun könnten, seien die Corona-Beschränkungen für einzelne Bürgerinnen und Bürger und auch für Unternehmen nicht mehr gerechtfertigt.

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Hamburger Kulturbetriebe bei 2G-Optionsmodell zurückhaltend

Hamburger Kulturbetriebe bei 2G-Optionsmodell zurückhaltend

Hamburg führt am Samstag das 2G-Optionsmodell ein – und ist damit als Bundesland Vorreiter. 

Hamburg geht von Samstag an einen neuen Weg: Theater, Kinos oder Restaurants dürfen ihre Türen ausschließlich für Geimpfte und Genesene öffnen, wenn sie wollen – dafür sind viele Einschränkungen für die Besucher dann aufgehoben. Nach Angaben der Hamburger Gesundheitsbehörde vom Mittwoch ist der Stadtstaat das erste Bundesland, das das sogenannte 2G-Optionsmodell in der Corona-Pandemie in dieser Form umsetzt. «Neu ist, dass bei solchen Veranstaltungen, bei denen nur Geimpfte und Genesene teilnehmen, die Einschränkungen zu weiten Teilen fallen», sagte ein Sprecher. Doch die Reaktion bei Veranstaltern und Betrieben ist zunächst überwiegend zurückhaltend.

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Geteiltes Echo auf das neue 2-G-Optionsmodell

Geteiltes Echo auf das neue 2-G-Optionsmodell

Das neue 2-G-Optionsmodell in Hamburg stößt bei den Mitgliedern des Hamburger Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) auf ein geteiltes Echo. 

«Die einen begrüßen das und betrachten das als Chance», sagte Dehoga-Landesgeschäftsführerin, Ulrike von Albedyll, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. «Die anderen sagen, es ist auf dem Rücken der Betriebe, die Impfpflicht indirekt einzuführen.» Sie persönlich halte das Modell für einen Schritt Richtung Normalität. «Ich bin schon froh, dass unser vorsichtiger Bürgermeister jetzt doch einen Weg gegangen ist, der überraschend ist.»

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Dehoga begrüßt neue Corona-Verordnung mit 3G-Regel

Dehoga begrüßt neue Corona-Verordnung mit 3G-Regel

Wer geimpft oder genesen ist, soll künftig weniger Einschränkungen haben. Andere müssen sich auf Tests einstellen. 

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Niedersachsen hat die neue Corona-Verordnung begrüßt. «Das ist ein Weg, den wir mitgehen können», sagte die Dehoga-Geschäftsführerin in Niedersachsen, Renate Mitulla, der Deutschen Presse-Agentur. Jetzt sei klar und deutlich, dass Geimpfte und Genesene ihre Bürgerrechte wiederbekämen. «Das sind keine Privilegien.» Für Menschen, die gegen das Coronavirus geimpft oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen sind, soll es von Mittwoch an in Niedersachsen einen leichteren Corona-Alltag geben.

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Weniger Gäste und Übernachtungen in Sachsen-Anhalt

Weniger Gäste und Übernachtungen in Sachsen-Anhalt

Im Juni sind die Gäste- und Übernachtungszahlen in Sachsen-Anhalt deutlich unter dem Niveau des Vorjahresmonats geblieben. 

In dem Monat seien rund 199.000 Gästeankünfte gezählt worden und damit 11,7 Prozent weniger als im Juni 2020, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch in Halle mit. Die Zahl der Übernachtungen sei um 7,2 Prozent auf 531.000 zurückgegangen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste habe nun bei 2,7 Tagen gelegen und damit erstmals seit Jahresbeginn wieder bei weniger als drei Tagen.

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Corona-Verordnung: Wieder Testpflicht für Innenräume in Schleswig-Holstein

Corona-Verordnung: Wieder Testpflicht für Innenräume in Schleswig-Holstein

Von nächstem Montag an haben in Schleswig-Holstein nur noch Geimpfte, Genesene und negative Getestete Zugang zu Gaststätten und anderen Innenräumen.

Dies geht wie angekündigt aus der neuen Verordnung hervor, die am Dienstag von der Landesregierung beschlossen wurde. Demnach besteht landesweit eine Testpflicht im Sinne der 3G-Regel, nach der nur Geimpfte, Genesene oder Getestete viele Innenbereiche betreten dürfen. Damit setzt die Regierung den jüngsten Bund-Länder-Beschluss um, der aber einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen greift. Im Norden ist der Wert landesweit überschritten.

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Risikomanagement für Hoteliers und Co.: Auswirkungen der Corona-Pandemie werden zu spüren bleiben

Auswirkungen der Corona-Pandemie werden zu spüren bleiben

Die Corona-Pandemie ist zwar auf dem Rückzug, und mit etwas Glück werden die Lockerungen fortschreiten und neue Restriktionen ausbleiben. 

Aber gerade auf die stark in Mitleidenschaft gezogene Gastgewerbe- und Tourismusbranche wartet viel Arbeit beim Wiederaufbau, und auch in Zukunft kann es immer wieder zu Krisen kommen. Eine professionelle und langfristig ausgerichtete Krisenberatung hilft dabei, vor den Folgen weiterer ökonomischer Verwerfungen zu schützen und die Zukunft abzusichern.

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Corona-Beschlüsse stoßen auf geteiltes Echo im Gastgewerbe

Corona-Beschlüsse stoßen auf geteiltes Echo im Gastgewerbe

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) bewertet die Ergebnisse des Bund-Länder-Gipfels differenziert. 

Die Abkehr von Lockdown-Szenarien und die Verlängerung der Corona-Hilfen sieht der Branchenverband ausdrücklich positiv. Kritikwürdig bleibt für den DEHOGA die Fokussierung auf den Inzidenzwert von 35 bei der 3G-Regelung. Allerdings gebe es insoweit auch Spielräume für die Bundesländer, die es zu nutzen gelte.

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DEHOGA-Umfrage: 37 Prozent der gastgewerblichen Betriebe bangen weiter um ihre Existenz

DEHOGA-Umfrage

DEHOGA-Präsident Zöllick „Einen Lockdown darf es nicht mehr geben“

Nach insgesamt neun Monaten Lockdown erholt sich das Gastgewerbe nur langsam von den verheerenden Folgen der Pandemie. Denn auch wenn Hotels und Restaurants in Ferienregionen von einer guten Nachfrage berichten und hier die Zuversicht wächst, beklagen die Stadt- und Tagungshotels, die Eventcaterer sowie Clubs und Diskotheken weiterhin erhebliche Umsatzausfälle.

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