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Hotel- und Gastgewerbe: «Wir haben die Nase gestrichen voll»

Hotel- und Gastgewerbe: «Wir haben die Nase gestrichen voll»

Nach den verschärften Lockdown-Beschlüssen hat das Hotel- und Gastgewerbe in Nordrhein-Westfalen Bund und Ländern eine gescheiterte Corona-Politik vorgeworfen.

Nachdem Gastronomie und Hotellerie wieder leer ausgegangen seien, müsse das Gastgewerbe nun für Geimpfte, Genesene und Getestete geöffnet werden, forderte der Branchenverband Dehoga NRW am Dienstag. Die dafür unverzichtbare Infrastruktur müsse der Staat schnellstmöglich organisieren. Angesichts der politischen Versäumnisse bei Tests, Impfungen und Digitalisierung gehe es jetzt «um Entschädigungen, nicht mehr nur um Hilfen».

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Dolce by Wyndham Bad Nauheim: Grünes Licht und gedeckter Tisch – doch immer noch ohne Gäste

Dolce by Wyndham Bad Nauheim: Grünes Licht und gedeckter Tisch – doch immer noch ohne Gäste

Aktion soll auf die Notlage des Gastgewerbes aufmerksam machen

Das Dolce by Wyndham Bad Nauheim steht in den Startlöchern für eine Wiedereröffnung und signalisierte dies mit grünem Licht. Das Hotel folgte mit seiner Illumination dem Aufruf der hessischen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA) im Vorfeld der Bund-Länder-Konferenz ein entsprechend farbiges Signal zu setzten.

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Stiller Protest: Gastgewerbe für Öffnungen

Stiller Protest: Gastgewerbe für Öffnungen

Mit einem stillen Protest fordert das Brandenburger Gastgewerbe eine Öffnung von Hotels und Restaurants.

Von der Prignitz bis in die Lausitz stellten Gastwirte nach Angaben des Hotel-und Gaststättenverbandes Brandenburg «einen gedeckten Tisch» oder «ein gemachtes Bett» vor ihre Einrichtungen, um im Vorfeld der Bund-Länder-Gespräche (3.3.) auf ihre Lage aufmerksam zu machen.

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Debatte um Osterurlaub frustriert Hoteliers

Debatte um Osterurlaub frustriert Hoteliers

Das absehbare Ausbleiben vieler Urlauber auch an Ostern verstärkt die Nöte von Hoteliers und Gastwirten in Berlin.

«Klar hatte man die Hoffnung auf April. Das fällt jetzt weg», sagte Thomas Lengfelder, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, am Montag. Üblicherweise beginne nach mehreren Messen von Januar bis März für die Hoteliers in der Osterzeit das Geschäft mit Urlaubern. Die Betriebe seien auf die Einnahmen dringend angewiesen, weil sie großteils noch immer auf zugesagte staatliche Hilfen warteten. 

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Hotel- und Gastgewerbe legt Stufenplan für Öffnung vor

Hotel- und Gastgewerbe legt Stufenplan für Öffnung vor

Wann dürfen die Rheinland-Pfälzer wieder ins Restaurant oder die Kneipe gehen? Das Gastgewerbe macht Vorschläge für die Öffnung von Hotels und Gaststätten.

Der Hotel- und Gaststättenverband Rheinland-Pfalz hat einen Plan zur stufenweisen Wiedereröffnung der Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe vorgelegt. Die einzelnen Schritte sind dabei an Inzidenzwerte gekoppelt.

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Gastgewerbe fürchtet weitere Wochen ohne Perspektiven

Gastgewerbe fürchtet weitere Wochen ohne Perspektiven

Nach drei Monaten im Corona-Lockdown ohne Umsätze für etliche geschlossene Hotels, Restaurants, Bars und Kneipen fürchtet das Südwest-Gastgewerbe weitere Wochen ohne Perspektiven.

Vor der nächsten Schalte der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kommenden Mittwoch vermittelten zahlreiche Äußerungen aus der Politik nicht den Eindruck, dass konkrete Öffnungen bevorstünden, sagte der für Grundsatzfragen zuständige Geschäftsführer des Branchenverbandes Dehoga Baden-Württemberg, Tobias Zwiener, der Deutschen Presse-Agentur.

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Gastgewerbe wartet dringend auf Wirtschaftshilfen

Gastgewerbe wartet dringend auf Wirtschaftshilfen

Das hessische Gastgewerbe beklagt auch angesichts des verlängerten Corona-Lockdowns die nur schleppende Auszahlung von Wirtschaftshilfen.

«Die Betriebe können nicht mehr», sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Dehoga, Julius Wagner, der Deutschen Presse-Agentur. Zahlreiche Wirte und Hoteliers müssten bereits mit Banken über Zwischenfinanzierungen verhandeln, weil Kosten für Pacht, Strom oder Heizung trotz massiver Umsatzeinbußen weiterliefen. Eine vollständige Auszahlung der Hilfen sei jetzt dringend geboten, «sonst halten die Betriebe keine zwei Wochen mehr durch», mahnte Wagner.

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