Mitmenschlichkeit und Zeichen der gelebten Solidarität

DEHOGA Hessen verleiht 16 Persönlichkeiten den Orden für besonderes humanitäres Engagement gegenüber den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine

DEHOGA Hessen verleiht 16 Persönlichkeiten den Orden für besonderes humanitäres Engagement gegenüber den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine

Im Rahmen eines Festakts hat der DEHOGA Hessen am Tag des Gastgewerbes am 5. September 2022 in Wiesbaden an 16 Persönlichkeiten den Orden für besonderes humanitäres Engagement gegenüber den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine verliehen. Die Präsidentin des Hessischen Landtags Astrid Wallmann würdigte in ihrem Grußwort das selbstlose Engagement der Ausgezeichneten als beispielgebend und großen Beitrag für die Gesellschaft.

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DEHOGA: Energiekostenexplosion im Gastgewerbe

DEHOGA: Energiekostenexplosion im Gastgewerbe

DEHOGA-Präsident Zöllick zum Entlastungspaket: „Die Verlängerung der 7% Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants ist das richtige und dringend benötigte Signal für die Branche in herausfordernden Zeiten.

„Die Hoteliers und Gastronomen in Deutschland leiden unter der Kostenexplosion bei Energie, Lebensmitteln und Personal“, erklärt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). Das geht aus einer aktuellen DEHOGA-Umfrage hervor. Umso wichtiger sei die am Sonntag im Entlastungspaket verkündete Verlängerung der 7% Mehrwertsteuer für Speisen in Restaurants. „Das Beibehalten des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ist das richtige und dringend benötigte Signal für die Branche in herausfordernden Zeiten, das Mut und Hoffnung macht“, sagt Zöllick. Die aktuelle DEHOGA-Umfrage belege, dass die Energiekosten bereits jetzt bei fast der Hälfte der Betriebe (48,8%) auf 10 Prozent und mehr des Umsatzes gestiegen seien, bei 10,7 Prozent machten die Energiekosten zwischen 15 und 20 Prozent des Umsatzes aus, bei 8,7 Prozent betragen die Kosten mehr als 20 Prozent des Umsatzes. „Es bleibt zu hoffen, dass es der Bundesregierung gelingt, mit den geplanten Maßnahmen die massiven Belastungen für Unternehmer und Mitarbeiter zu begrenzen“, so Zöllick weiter. „Jetzt kommt es auf die Konkretisierung und Umsetzung des verabredeten Entlastungspakets an, das gilt insbesondere auch für die Unternehmenshilfen.“

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Energiepreise: Hotel- und Gaststättenverband schlägt Alarm

Energiepreise: Hotel- und Gaststättenverband schlägt Alarm

Hohe Gaspreise und drohende Versorgungslücken bei Energie bringen nach Angaben des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Mecklenburg-Vorpommern Gastronomen immer mehr in existenzielle Not. «Die Rückmeldungen in Bezug auf die Kostensteigerungen in der Energiebeschaffung aus der Branche sind dramatisch. Viele Unternehmen skizzieren uns, in diesem Winter oder gar für immer schließen zu wollen oder zu müssen», sagte der Präsident des Dehoga-Landesverbandes, Lars Schwarz, am Dienstag nach einem Treffen mit seinen ostdeutschen Amtskollegen.

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Gastronomie: Umsätze steigen – Existenzsorgen auch

Gastronomie: Umsätze steigen – Existenzsorgen auch

Trotz zuletzt gestiegener Umsätze während der Pandemiezeit wächst der Druck in Gastronomie und Hotellerie. 

Der Druck auf das Gastgewerbe zwischen Rhein und Weser lässt nach zweieinhalb Jahren Corona-Pandemie nicht nach, auch wenn der angekündigte Ausschluss von Lockdowns mehr Planungssicherheit für kommenden Herbst und Winter verspricht. „Die Umsätze nähern sich nominal zwar dem Vor-Corona-Niveau an. Die massiven Kostensteigerungen, vor allen Dingen bei Gas, Strom und Lebensmitteln sowie die deutlich gestiegenen Löhne bedeuten aber real deutliche Einschnitte in den Betriebsergebnissen. Die Existenzsorgen wachsen wieder“, beschreibt Patrick Rothkopf, Präsident DEHOGA Nordrhein-Westfalen, die Lage im Gastgewerbe und verweist auf offizielle Zahlen von IT NRW und eigene Erhebungen des DEHOGA NRW (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband).

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Dehoga: In 14 Prozent der Betriebe arbeiten Ukrainer

Dehoga: In 14 Prozent der Betriebe arbeiten Ukrainer

In rund 14 Prozent der Betriebe des hessischen Gastgewerbes arbeiten nach Angaben des Branchenverbandes Dehoga Ukrainer. «Gemäß unseren Branchenumfragen in Hessen und einer Vielzahl an individuellen Rückmeldungen schätzen wir, dass in etwa 1000 Betrieben des hessischen Gastgewerbes bereits ukrainische Geflüchtete tätig sind», sagte Hauptgeschäftsführer Julius Wagner auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Dabei handele es sich um Aushilfen durch Minijobs, aber auch Teil- und Vollzeitbeschäftigung.

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Personalmangel führt zu eingeschränkten Öffnungszeiten

Personalmangel führt zu eingeschränkten Öffnungszeiten

Der Thüringer Präsident des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Mark Kühnelt, rechnet mit eingeschränkten Öffnungszeiten in der Gastronomie wegen Personalmangels. Gäste müssten sich an kürzere Öffnungszeiten oder mehr Ruhetage von Restaurants gewöhnen, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe in Thüringen (Samstag). Fachkräftemangel gebe es in vielen Bereichen, «wobei das Gastgewerbe besonders hart getroffen ist». Ziel müsse es sein, mit weniger Personal trotzdem ein hohes Niveau zu erreichen oder zu halten.

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DEHOGA-Umfrage: Nachfrage im Mai stimmt zuversichtlich

DEHOGA-Umfrage: Nachfrage im Mai stimmt zuversichtlich

Dank der steigenden privaten wie touristischen Nachfrage wächst in weiten Teilen der Branche die Zuversicht. Die Lage der nicht-touristisch geprägten Betriebe bleibt dagegen angespannt. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) hervor, die der Verband am Donnerstag veröffentlichte. Danach melden 43,0 Prozent der Betriebe im Mai bessere Umsätze als im Mai 2019.

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Neuer Entgelttarifvertrag für die Systemgastronomie abgeschlossen

Neuer Entgelttarifvertrag für die Systemgastronomie abgeschlossen

In sozialpartnerschaftlichen Verhandlungen am 3. Mai 2022 in Hamburg haben sich die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und die Tarifvertragliche Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) auf einen neuen Entgelttarifvertrag für die Systemgastronomie mit deutlichen Lohnsteigerungen für die Beschäftigten, längerfristiger Planungssicherheit und starken Anreizen für Ausbildung verständigt.

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DEHOGA-Umfrage: Trotz großer Herausforderungen wächst im Gastgewerbe die Zuversicht

DEHOGA-Umfrage: Trotz großer Herausforderungen wächst im Gastgewerbe die Zuversicht

43,2 Prozent der Betriebe melden gutes bis sehr gutes Ostergeschäft 

Nach dem Wegfall der Corona-Auflagen zieht die Nachfrage im Gastgewerbe wieder deutlich an. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) hervor, die der Verband am Donnerstag in Berlin veröffentlicht hat. Danach lag der Umsatz im April zwar immer noch 17,0 Prozent unter dem Vorkrisenniveau im April 2019. Im Vormonat März fiel der Verlust mit einem Minus von 27,5 Prozent gegenüber März 2019 jedoch noch viel gravierender aus.

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DEHOGA-Umfrage: Weiterhin hohe Umsatzverluste im Gastgewerbe

DEHOGA-Umfrage: Weiterhin hohe Umsatzverluste im Gastgewerbe

Im März 27,5 Prozent Umsatzminus im Gastgewerbe

Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) belegen noch immer massive Umsatzeinbußen im Gastgewerbe im Vergleich zum Vorkrisenniveau – und das bei stark steigenden Kosten: Gastronomen und Hoteliers verzeichnen im März 2022 Umsatzverluste in Höhe von 27,5 Prozent gegenüber März 2019. Dabei melden die Ferienhotels mit einem Umsatzrückgang von 18,7 Prozent deutlich geringere Verluste als die Stadthotellerie mit einem Minus von 34,3 Prozent. Bei 29,0 Prozent der Unternehmer lag der Umsatz im März 50 Prozent und mehr unter dem Umsatz vom März 2019. Besonders hoch sind Einbußen bei Clubs und Discotheken (-50,3%), Eventcaterern (-55,6%) und Saalbetrieben (-59,5%). Nur 17,0 Prozent der Unternehmer berichten im März von einem Umsatzplus gegenüber 2019. Im ersten Quartal 2022 setzten die Betriebe damit laut DEHOGA-Umfrage insgesamt 34,9 Prozent weniger um als im ersten Quartal des Vorkrisenjahres 2019.

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