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Gastgewerbe und Tourismus fordern Offenbleibe-Perspektive und Wechsel in der Corona-Politik

Gastgewerbe und Tourismus fordern Offenbleibe-Perspektive und Wechsel in der Corona-Politik

In einem offenen Brief an die Landesregierung fordern DEHOGA NRW und Tourismus NRW einen Paradigmenwechsel in der Corona-Politik. 

Dabei steht die Forderung im Mittelpunkt, politische Entscheidungen nicht mehr nur von Inzidenzwerten abhängig zu machen. Bei einem Beibehalt der jetzigen Regelungen werden gravierende, nicht mehr durch finanzielle Hilfen kompensierbare Auswirkungen, vor allen Dingen im Bereich der Beschäftigung, erwartet. Die Branchen sichern Unterstützung bei Impfkampagnen zu.

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DEHOGA will Gleichstellung für Geimpfte und Getestete

Dehoga will Gleichstellung für Geimpfte und Getestete

Der bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) lehnt eine Bevorzugung von Geimpften gegenüber auf das Coronavirus Getesteten beim Zugang zur Gastronomie ab. «Wir fordern die Gleichstellung von Negativ-Getesteten mit Geimpften und Genesenen, um Anreize für freiwillige Testungen und Impfungen zu schaffen», heißt es in einem Positionspapier, das die Dehoga bei ihrem Gastgebertag am Montag in Bamberg vorlegte. 

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Überflutungen stürzen Gastgewerbe in nächste Krise

Überflutungen stürzen Gastgewerbe in nächste Krise

Die Hochwasserkatastrophe hat dem von der Corona-Pandemie ohnehin schwer getroffenen rheinland-pfälzischen Gastgewerbe einen weiteren wirtschaftlichen Schlag versetzt. 

Nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Rheinland-Pfalz gibt es beispielsweise im stark betroffenen Kreis Ahrweiler so gut wie keine Wirtshäuser oder Hotels, die innerhalb der kommenden zwölf Monate wieder Gäste empfangen könnten. «Die zerstörte Infrastruktur, die kaputten Gebäude aber beispielsweise auch die fehlende Gasversorgung geben wenig Anlass zur Hoffnung», sagte Dehoga-Präsident Gereon Haumann.

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DEHOGA-Umfrage zum Neustart: Auch nach der Wiedereröffnung hohe Umsatzverluste im Gastgewerbe

DEHOGA-Umfrage zum Neustart: Auch nach der Wiedereröffnung hohe Umsatzverluste im Gastgewerbe

DEHOGA-Präsident Zöllick begrüßt Altmaier-Vorstoß zur Verlängerung der Überbrückungshilfen

Die Lage im Gastgewerbe bleibt trotz der stufenweisen Öffnungen der Betriebe angespannt. Im Juni verzeichneten die Hotels und Restaurants Umsatzeinbußen von 35,7 Prozent im Vergleich zum Juni 2019. Das geht aus einer aktuellen Branchenumfrage hervor, die der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) am Dienstag in Berlin veröffentlicht hat. „Kaum eine Branche war von den massiven Corona-Einschränkungen so hart betroffen wie das Gastgewerbe“, erklärt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick. „Nach insgesamt neun Monaten Lockdown erholen sich die Betriebe nur langsam von den verheerenden Folgen der Pandemie.“

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Öffnungen von Clubs gefordert in NRW gefordert

Öffnungen von Clubs gefordert in NRW gefordert

In Nordrhein-Westfalen werden Rufe lauter, Clubs und Diskotheken wieder zu öffnen, um damit illegale Partys in Parks und an anderen Orten zu verhindern.

«Wir müssen nicht bis Ende August darauf warten. Tanzen in unseren Betrieben in kontrolliertem Rahmen ist sicherlich sicherer als unkontrolliert privat», sagte Haakon Herbst, Regionalpräsident im Branchenverband Dehoga Nordrhein-Westfalen. Die nordrhein-westfälische Corona-Schutzverordnung sieht für Clubs und Diskotheken eine Öffnungsperspektive ab dem 27. August vor.

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Dehoga in Rheinland-Pfalz spricht sich für Schnelltests aus

Dehoga in Rheinland-Pfalz spricht sich für Schnelltests aus

Die DEHOGA sieht Schnelltests in der Gastronomie als Garant für sichere Begegnungen. Allerdings fordert der Verband, dass unter anderem die Maskenpflicht bald fällt.

Der rheinland-pfälzische Verband der Hotels und Gaststätten (Dehoga) hält die Corona-Schnelltests in der Gastronomie weiterhin für notwendig. «Wir wollen für die Gäste und für Mitarbeiter möglichst sichere Begegnungsräume», sagte der Präsident des Dehoga-Landesverbands, Gereon Haumann, der Deutschen Presse-Agentur. Dafür sei durch die Schnelltests gesorgt, etwa wenn Gäste wegen eines Sommerschauers vom Biergarten in das Innere eines Lokals wechseln müssten. Zumal Kosten für die Tests durch Überbrückungshilfen des Bundes abgedeckt sind, wie Haumann hinzufügte.

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Dehoga fordert Änderung von Coronaregeln für die Gastronomie

Dehoga fordert Änderung von Coronaregeln für die Gastronomie

Der Branchenverband Dehoga in Hessen hat angesichts häufiger Unwetter eine Änderung der Coronaregeln für die Gastronomie gefordert. 

Diese starre Regelung, nur vollständig geimpfte, genesene oder aktuell getestete Menschen in Innenräume lassen zu dürfen, mache den Gastwirten das Leben unnötig schwer, sagte Hauptgeschäftsführer Julius Wagner am Dienstag in Wiesbaden. Die aktuellen Bestimmungen sehen selbst für Unwetter keine Ausnahmen vor – wer nicht geimpft, getestet oder genesen ist, muss draußen bleiben.

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Dehoga NRW fordert Ende der Testpflicht für Gäste

Dehoga NRW fordert Ende der Testpflicht für Gäste

Angesichts der gesunkenen Corona-Zahlen fordert der Branchenverband Dehoga den generellen Wegfall der Testpflicht für Gäste in Hotels und Gaststätten von Nordrhein-Westfalen.

«Wir freuen uns sehr über die Entwicklung, sind aber jetzt an einem Punkt, an dem weitere und zeitnahe Lockerungen für unsere Branche angemessen sind», sagte der Regionalpräsident im Dehoga Nordrhein-Westfalen, Haakon Herbst, am Mittwoch. Das gelte vor allen Dingen für den Wegfall der Testpflicht. Nach einer Verbandsumfrage wäre der Wegfall für Gäste für drei Viertel der Mitgliedsunternehmen die größte Erleichterung.

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DEHOGA: Hotels vor Wiederöffnung sehr gefragt

DEHOGA: Hotels vor Wiederöffnung sehr gefragt

Ab diesen Freitag öffnen in Brandenburg Hotels und Pensionen wieder für ihre Gäste.

Nach Angaben des Branchenverbandes Dehoga ist die Buchungsnachfrage groß. «Nach den großen Stornierungswellen rollen die großen Reservierungswellen», sagte Dehoga-Pröäsident Olaf Schöpe der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Der Deutschlandtourismus werde auch in diesem Jahr wieder der Gewinner sein, weil viele Urlauber sich wahrscheinlich mit Fern-und Flugreisen noch etwas zurückhalten. Am 24. Juni starten die Sommerferien in Berlin und Brandenburg. 

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