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Dehoga erwartet starkes Geschäft mit Weihnachtsfeiern

Dehoga erwartet starkes Geschäft mit Weihnachtsfeiern

In wenigen Wochen ist Weihnachten – und in diesem Jahr könnten in so manchem Unternehmen wieder Feiern mit Kollegen anstehen. Gastwirte hoffen auf ein Geschäft.

Nach der von Corona geprägten Vorweihnachtszeit 2020 blicken die Gastwirte in Hessen in diesem Jahr optimistischer auf das letzte Quartal. «Wir erwarten ein starkes Geschäft in diesem Jahr», sagte Hauptgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverband Dehoga in Hessen, Julius Wagner, der Deutschen Presse-Agentur. Weil Weihnachtsfeiern von Firmen und im privaten Rahmen wegen des Lockdowns im vorigen Jahr ausfallen mussten, geht die Gastronomie von einem erhöhten Nachholbedarf im Land aus. Die Branche sehe bei den Menschen «ein spürbar hohes Bedürfnis, die Weihnachtsfeiern in einem Lokal zu veranstalten», sagt Wagner.

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Dehoga: Gemischte Gefühle zu 2G-Regel bei Gastronomen

Dehoga: Gemischte Gefühle zu 2G-Regel bei Gastronomen

Mit dem 2G-Modell sollen Maskenpflicht und Abstandsregeln entfallen. Doch es herrscht noch Unsicherheit.

Viele Gastronomen und Kulturbetriebe in Niedersachsen sind noch unschlüssig, ob sie künftig nur noch gegen das Coronavirus Geimpften und Genesenen (2G-Regel) Zutritt gewähren wollen. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hatte ihnen am Dienstag diese Option in Aussicht gestellt. Im Gegenzug sollen die Betriebe auf die Durchsetzung der Maskenpflicht und Abstandsregeln verzichten dürfen. Eine entsprechende Änderung der Corona-Verordnung des Landes soll Mitte kommender Woche in Kraft treten.

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Gastgewerbe fordert Ende aller Corona-Beschränkungen

Gastgewerbe fordert Ende aller Corona-Beschränkungen

Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe fordert spätestens bis zum Auslaufen der kostenlosen Corona-Tests für alle am 11. Oktober das Ende aller Pandemie-Einschränkungen. 

Aufgrund der bereits erreichten Impfquote von über 60 Prozent der Gesamtbevölkerung bestehe keine lebensbedrohliche Gefahr mehr, sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Rheinland-Pfalz, Gereon Haumann, am Mittwoch. Da sichergestellt sei, dass bis zu diesem Tag auch alle, die sich impfen lassen wollten, dies auch tun könnten, seien die Corona-Beschränkungen für einzelne Bürgerinnen und Bürger und auch für Unternehmen nicht mehr gerechtfertigt.

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Geteiltes Echo auf das neue 2-G-Optionsmodell

Geteiltes Echo auf das neue 2-G-Optionsmodell

Das neue 2-G-Optionsmodell in Hamburg stößt bei den Mitgliedern des Hamburger Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) auf ein geteiltes Echo. 

«Die einen begrüßen das und betrachten das als Chance», sagte Dehoga-Landesgeschäftsführerin, Ulrike von Albedyll, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. «Die anderen sagen, es ist auf dem Rücken der Betriebe, die Impfpflicht indirekt einzuführen.» Sie persönlich halte das Modell für einen Schritt Richtung Normalität. «Ich bin schon froh, dass unser vorsichtiger Bürgermeister jetzt doch einen Weg gegangen ist, der überraschend ist.»

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Dehoga begrüßt neue Corona-Verordnung mit 3G-Regel

Dehoga begrüßt neue Corona-Verordnung mit 3G-Regel

Wer geimpft oder genesen ist, soll künftig weniger Einschränkungen haben. Andere müssen sich auf Tests einstellen. 

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Niedersachsen hat die neue Corona-Verordnung begrüßt. «Das ist ein Weg, den wir mitgehen können», sagte die Dehoga-Geschäftsführerin in Niedersachsen, Renate Mitulla, der Deutschen Presse-Agentur. Jetzt sei klar und deutlich, dass Geimpfte und Genesene ihre Bürgerrechte wiederbekämen. «Das sind keine Privilegien.» Für Menschen, die gegen das Coronavirus geimpft oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen sind, soll es von Mittwoch an in Niedersachsen einen leichteren Corona-Alltag geben.

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Dehoga begrüßt neue Corona-Regeln

Dehoga begrüßt neue Corona-Regeln

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) NRW hat die neuen Corona-Regeln in Nordrhein-Westfalen begrüßt. 

Vor allem dass Gastronomie und Hotellerie unabhängig von Inzidenzwerten geöffnet bleiben sollen, stieß bei den Gastronomen auf Zustimmung. «Das verspricht die deutlich bessere Offenbleibe-Perspektive und Planungssicherheit, die unsere Unternehmen wie unsere Beschäftigten so dringend benötigen und seit langem gefordert haben», erklärte Haakon Herbst, Regionalpräsident des Dehoga Nordrhein-Westfalen am Dienstag in Neuss.

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Corona-Beschlüsse stoßen auf geteiltes Echo im Gastgewerbe

Corona-Beschlüsse stoßen auf geteiltes Echo im Gastgewerbe

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) bewertet die Ergebnisse des Bund-Länder-Gipfels differenziert. 

Die Abkehr von Lockdown-Szenarien und die Verlängerung der Corona-Hilfen sieht der Branchenverband ausdrücklich positiv. Kritikwürdig bleibt für den DEHOGA die Fokussierung auf den Inzidenzwert von 35 bei der 3G-Regelung. Allerdings gebe es insoweit auch Spielräume für die Bundesländer, die es zu nutzen gelte.

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Dehoga: Gastgewerbe plagt sinkende Akzeptanz der Corona-Maßnahmen

Dehoga: Gastgewerbe plagt sinkende Akzeptanz der Corona-Maßnahmen

Das Thüringer Gastgewerbe freut sich aktuell über mehr Buchungen. Laut Dehoga kommt es in Hotels und Restaurants aber auch vermehrt zu Auseinandersetzungen mit Gästen – und einem abrupten Buchungsstopp.

Laut Branchenverband Dehoga sehen sich Gaststätten und Hotels in Thüringen vermehrt mit einer sinkende Akzeptanz der Corona-Maßnahmen vonseiten ihrer Gäste konfrontiert. «Unternehmer und Mitarbeiter haben in der täglichen Auseinandersetzung an der Rezeption und im Restaurant damit zu kämpfen und stehen mit dem Rücken an der Wand», sagte Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer des Thüringer Landesverbandes des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) am Mittwoch in Erfurt. Vom Hausrecht Gebrauch zu machen, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften durchzusetzen, sei mitunter geschäftsschädigend – «und wir brauchen dringend Gäste und Umsatz», so Ellinger.

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DEHOGA-Umfrage: 37 Prozent der gastgewerblichen Betriebe bangen weiter um ihre Existenz

DEHOGA-Umfrage

DEHOGA-Präsident Zöllick „Einen Lockdown darf es nicht mehr geben“

Nach insgesamt neun Monaten Lockdown erholt sich das Gastgewerbe nur langsam von den verheerenden Folgen der Pandemie. Denn auch wenn Hotels und Restaurants in Ferienregionen von einer guten Nachfrage berichten und hier die Zuversicht wächst, beklagen die Stadt- und Tagungshotels, die Eventcaterer sowie Clubs und Diskotheken weiterhin erhebliche Umsatzausfälle.

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