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Debatte um Osterurlaub frustriert Hoteliers

Debatte um Osterurlaub frustriert Hoteliers

Das absehbare Ausbleiben vieler Urlauber auch an Ostern verstärkt die Nöte von Hoteliers und Gastwirten in Berlin.

«Klar hatte man die Hoffnung auf April. Das fällt jetzt weg», sagte Thomas Lengfelder, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, am Montag. Üblicherweise beginne nach mehreren Messen von Januar bis März für die Hoteliers in der Osterzeit das Geschäft mit Urlaubern. Die Betriebe seien auf die Einnahmen dringend angewiesen, weil sie großteils noch immer auf zugesagte staatliche Hilfen warteten. 

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Verlängerung der Mehrwertsteuersenkung bis Ende 2022 schafft Perspektiven und Zuversicht

Verlängerung der Mehrwertsteuersenkung bis Ende 2022 schafft Perspektiven und Zuversicht

Als „richtig, wichtig und mutmachend“ bezeichnet Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), die beschlossene Verlängerung der Mehrwertsteuersenkung für Speisen.

Die Verlängerung der sieben Prozent Mehrwertsteuer über den 30. Juni 2021 hinaus schafft Perspektiven für die notleidenden Restaurants und lässt Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft wachsen“, sagt Zöllick. „Die Entscheidung ist eine wichtige Motivation für die Unternehmer, ihre Betriebe fortzuführen, und auch für die Beschäftigten eine mutmachende Botschaft.“ Die Spitzen der CDU, CSU und SPD hatten sich am späten Mittwochabend darauf verständigt, dass nun bis zum 31. Dezember 2022 für Speisen in Restaurants der verringerte Mehrwertsteuersatz gilt. Die CSU hatte diese Maßnahme auf die Agenda des Koalitionsausschusses gesetzt, ein besonderer Dank gelte dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder für seinen erfolgreichen Einsatz.

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Dehoga Bayern: Immer mehr Wirte verzweifeln

Dehoga Bayern: Immer mehr Wirte verzweifeln

Der bayerische Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) hat die erneute Verlängerung des Lockdowns kritisiert. 

Corona-Bekämpfung und «ein offenes Gastgewerbe mit Hygienekonzepten stehen nicht im Widerspruch. Wir sind Teil der Lösung und nicht Teil des Problems», teilte der Verband am Dienstag mit. Angesichts der andauernden Schließungen «nimmt allerdings in weiten Teilen des Gastgewerbes die Verzweiflung überhand».

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Dehoga: Branche braucht Strategie, nicht nur Hilfen

Dehoga: Branche braucht Strategie, nicht nur Hilfen

Hotels- und Gaststätten in Brandenburg können nach Angaben des Branchenverbandes Dehoga ab dem 10. Januar mit der endgültigen Bearbeitung und anschließenden Auszahlung der beantragten Novemberhilfen rechnen. Das sei in einem Gespräch mit Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) vereinbart worden, sagte Dehoga-Präsident Olaf Schöpe am Montag. Zuvor wurden ihm zufolge schon Abschläge an die Betroffenen gezahlt. Die Dezemberhilfen zur Entschädigung der finanziellen Ausfälle dürften dann etwa vier Wochen später folgen.

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DEHOGA: Ohne Entschädigungsregelungen sind Verfassungsbeschwerden vorprogrammiert

DEHOGA: Ohne Entschädigungsregelungen sind Verfassungsbeschwerden vorprogrammiert

Neues Infektionsschutzgesetz

Die Bundesregierung will in Rekordzeit ein neues Infektionsschutzgesetz auf den Weg bringen. Konkret geht es um den Entwurf eines „Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, in dem auch die Untersagung oder Beschränkung des Betriebs gastronomischer Einrichtungen sowie die Untersagung oder Beschränkung von Übernachtungen im Falle einer Pandemie geregelt werden.

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DEHOGA-Umfrage: Die Existenzangst im Gastgewerbe wächst

DEHOGA-Umfrage: Die Existenzangst im Gastgewerbe wächst

Novemberhilfen müssen jetzt kommen

Restaurants und Hotels verzeichnen in Folge der Corona-Krise nie dagewesene Umsatzeinbrüche. 71,3 Prozent der gastgewerblichen Betriebe sehen sich aktuell in ihrer Existenz gefährdet. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) hervor, die der Verband am Montag in Berlin veröffentlicht hat.

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Gastgewerbe fürchtet dramatische Auswirkungen für Branche

Gastgewerbe fürchtet dramatische Auswirkungen für Branche

Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) im Südwesten rechnet wegen der nochmals deutlich verschärften Corona-Regeln mit «dramatischen» Auswirkungen auf das Gastgewerbe.

 «Tausende von Betrieben im Land sind dadurch in ihrer Existenz bedroht», erklärte der Verband am Mittwochabend in Stuttgart. Die Schließung von Betrieben des Gastgewerbes sei unverhältnismäßig und lasse sich mit dem Infektionsgeschehen nicht begründen.

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