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DEHOGA: Verlängerung des Insolvenzschutzes dringend geboten

DEHOGA: Verlängerung des Insolvenzschutzes dringend geboten

Hilfen noch nicht überall angekommen und reichen nicht aus

Nach über einem Jahr Pandemie spitzt sich die Lage im Gastgewerbe zu. „Das Gastgewerbe befindet sich im siebten Monat des zweiten Lockdowns. Viele unserer Betriebe sind am Ende ihrer Kräfte – finanziell, psychisch, emotional“, sagt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), und fordert schnellere und verbesserte Hilfen für alle betroffenen Unternehmen sowie die Verlängerung des Insolvenzschutzes für klar definierte Sondersachverhalte.

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Gaststättenverband fordert sofortige Öffnung von Betrieben

Gaststättenverband fordert sofortige Öffnung von Betrieben

In einem dramatischen Appell an die Landesregierung hat die Brandenburger Hotel- und Gastrobranche eine sofortige Öffnung der Betriebe für Geimpfte, Genesene und negativ auf Corona getestete Gäste gefordert.

«Viele von uns sind am Ende ihrer Kräfte – finanziell, physisch und psychisch», sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) Brandenburg, Olaf Schöpe, am Montag. «Hotellerie und Gastronomie drohen an dem seit nunmehr sechs Monate dauerndem zweiten Lockdown innerhalb eines Jahres zu zerbrechen!»

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Hotel- und Gastgewerbe: «Wir haben die Nase gestrichen voll»

Hotel- und Gastgewerbe: «Wir haben die Nase gestrichen voll»

Nach den verschärften Lockdown-Beschlüssen hat das Hotel- und Gastgewerbe in Nordrhein-Westfalen Bund und Ländern eine gescheiterte Corona-Politik vorgeworfen.

Nachdem Gastronomie und Hotellerie wieder leer ausgegangen seien, müsse das Gastgewerbe nun für Geimpfte, Genesene und Getestete geöffnet werden, forderte der Branchenverband Dehoga NRW am Dienstag. Die dafür unverzichtbare Infrastruktur müsse der Staat schnellstmöglich organisieren. Angesichts der politischen Versäumnisse bei Tests, Impfungen und Digitalisierung gehe es jetzt «um Entschädigungen, nicht mehr nur um Hilfen».

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Dehoga: Dauerlockdown «existenzielle Katastrophe»

Dehoga: Dauerlockdown «existenzielle Katastrophe»

Das hessische Gastgewerbe hält die Bund-Länder-Beschlüsse zur Verlängerung des Lockdowns bis zum 18. April für verfehlt. 

«Der Dauerlockdown ist für unsere Branche eine zunehmend existenzielle Katastrophe», erklärte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Dehoga Hessen, Julius Wagner, am Dienstag in Wiesbaden und fügte hinzu: «Das Prinzip «Klappe zu, Affe tot» allein funktioniert nicht, solange es keinen deutlichen Fortschritt bei der Impfquote gibt.»

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Dehoga: Werden «Wiedergeburt der Außengastronomie» feiern

Dehoga: Werden «Wiedergeburt der Außengastronomie» feiern

Die seit Montag erlaubte Öffnung der Außengastronomie wird nach Einschätzung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands in Rheinland-Pfalz erst in den kommenden Tagen so richtig Fahrt aufnehmen. 

Da die Entscheidung erst am Freitagabend bekannt gegeben wurde, suchten viele Betriebe am Montag noch Kontakt zu den zuständigen lokalen Behörden, um Einzelheiten zu klären, sagte Dehoga-Präsident Gereon Haumann am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

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Dehoga fordert Klarheit über Öffnung der Außengastronomie

Dehoga fordert Klarheit über Öffnung der Außengastronomie

Die DEHOGA im Saarland fordert rasch Klarheit darüber, ab wann die Außengastronomie wieder öffnen darf. 

«Wir brauchen eine verlässliche Perspektive mit Vorlauf. Wir müssen Ware einkaufen und Personal einplanen», sagte der Hauptgeschäftsführer des saarländischen Dehoga, Frank C. Hohrath, am Mittwoch in Saarbrücken. Nach den Bund-Länder-Beschlüssen vom 3. März ist die Öffnung der Außengastronomie ab dem 22. März unter bestimmten Voraussetzungen trotz Corona möglich. 

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DEHOGA fordert einen konkreten Fahrplan für Restaurants und Hotels sowie Gleichbehandlung mit anderen Branchen

DEHOGA fordert einen konkreten Fahrplan für Restaurants und Hotels sowie Gleichbehandlung mit anderen Branchen

Außengastronomie könnte bereits Mitte März geöffnet werden

Mit großer Enttäuschung und Kritik hat das Gastgewerbe auf die Corona-Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz reagiert. „Es ist für unsere von der Krise besonders hart getroffene Branche nicht nur unbefriedigend, sondern unverständlich und inakzeptabel, dass die von uns geforderte Öffnungsstrategie für die Gesamtbranche wieder nicht vorgelegt wurde“, erklärt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband).

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Debatte um Osterurlaub frustriert Hoteliers

Debatte um Osterurlaub frustriert Hoteliers

Das absehbare Ausbleiben vieler Urlauber auch an Ostern verstärkt die Nöte von Hoteliers und Gastwirten in Berlin.

«Klar hatte man die Hoffnung auf April. Das fällt jetzt weg», sagte Thomas Lengfelder, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, am Montag. Üblicherweise beginne nach mehreren Messen von Januar bis März für die Hoteliers in der Osterzeit das Geschäft mit Urlaubern. Die Betriebe seien auf die Einnahmen dringend angewiesen, weil sie großteils noch immer auf zugesagte staatliche Hilfen warteten. 

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