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Tim Mälzer: Brauchen ernstzunehmendes Öffnungskonzept

Tim Mälzer: Brauchen ernstzunehmendes Öffnungskonzept

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist Gastronom und Fernsehkoch Tim Mälzer zum Teil auch zum Sprachrohr für die Branche geworden. 

Der Hamburger Gastronom und Fernsehkoch Tim Mälzer (50) hofft mit Blick auf das nächste Corona-Treffen der Ministerpräsidenten am Mittwoch darauf, dass die Politik die Eckdaten für ein langfristiges Öffnungskonzept für Gastronomen festlegt. «Wir brauchen ein ernstzunehmendes, berechenbares, nachhaltiges Konzept, auf das wir uns dauerhaft einstellen können», sagte Mälzer der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. «Das ist im Moment das Schlimmste. Das fühlt sich an wie eine Freundin, die nicht weiß, ob sie mit einem Schluss machen will oder nicht. Und man weiß nicht, was man tun soll, damit es wieder vorwärts geht.»

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Hotellerie und Co.: Attraktivitätssteigerung für Mitarbeiter durch finanzielle Zusatzleistungen

Attraktivitätssteigerung für Mitarbeiter durch finanzielle Zusatzleistungen

Immer mehr Unternehmen melden, keine Auszubildenden zu finden und mehr Schwierigkeiten zu haben, ihre Fachkräfte dauerhaft an Bord zu halten. Das gilt auch in Hotellerie, Tagungsgeschäft und Tourismus. Ein starkes Employer Branding kann durch bestimmte Finanz- und Versicherungslösungen unterstützt werden.

Es kann keiner mehr hören. Ja, die Corona-Krise hat auch zu einer existenziellen Krise in Gastgewerbe, Tourismus und MICE geführt. Viele Unternehmen müssen wirklich darum kämpfen, diese Zeit zu überstehen.

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Die geschützte geografische Angabe für Tequila: Rückgrat von Tradition und Wirtschaft

Regelungsausschuss für Tequila CRT

Der Regelungsausschuss für Tequila (CRT) bekämpft seit Jahren Verstöße gegen die Richtlinien der geschützten geografischen Angabe. Ein Verfahren gegen Heineken schlägt europaweit große Wellen, denn das gesamte System der Herkunftsbezeichnungen sieht sich bedroht.

Im Jahr 2019 registrierte die EU-Kommission den Tequila als erstes Produkt aus Mexiko als geschützte geografische Angabe (g.g.A.) – das wichtigste System zum Schutz und zur Förderung traditioneller und regionaler Lebensmittelerzeugnisse in Europa. Dennoch ist der Tequila nicht vor Missbrauch gefeit: Seit mehreren Jahren schon wehrt sich der Regelungsausschuss für Tequila (CRT) gegen die unerlaubte Verwendung des Begriffes Tequila durch den Getränkeriesen Heineken bei seinem „mit Tequila aromatisierten Bier” Desperados.

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Mitchells & Butlers Germany GmbH: Mitarbeiter-Motivation in der Krise

Mitchells & Butlers Germany GmbH: Mitarbeiter-Motivation in der Krise

Trotz 39% Umsatzrückgang mit Vertrauen und Sicherheit durch die Pandemie

Kurzarbeitergeld und fehlende Trinkgeldeinnahmen, ungewisse Perspektiven auf ein Lockdown-Ende, mangelnde soziale Kontakte zu liebgewonnenen Stammgästen… Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Mitarbeiter in der Gastronomie sind besonders gebeutelt von der aktuellen Krise. Und ein Ende ist nicht in Sicht, denn an eine schnelle Öffnung der gastronomischen Betriebe glaubt wohl niemand so wirklich.

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Hotel- und Gastgewerbe legt Stufenplan für Öffnung vor

Hotel- und Gastgewerbe legt Stufenplan für Öffnung vor

Wann dürfen die Rheinland-Pfälzer wieder ins Restaurant oder die Kneipe gehen? Das Gastgewerbe macht Vorschläge für die Öffnung von Hotels und Gaststätten.

Der Hotel- und Gaststättenverband Rheinland-Pfalz hat einen Plan zur stufenweisen Wiedereröffnung der Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe vorgelegt. Die einzelnen Schritte sind dabei an Inzidenzwerte gekoppelt.

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Verlängerung der Mehrwertsteuersenkung bis Ende 2022 schafft Perspektiven und Zuversicht

Verlängerung der Mehrwertsteuersenkung bis Ende 2022 schafft Perspektiven und Zuversicht

Als „richtig, wichtig und mutmachend“ bezeichnet Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), die beschlossene Verlängerung der Mehrwertsteuersenkung für Speisen.

Die Verlängerung der sieben Prozent Mehrwertsteuer über den 30. Juni 2021 hinaus schafft Perspektiven für die notleidenden Restaurants und lässt Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft wachsen“, sagt Zöllick. „Die Entscheidung ist eine wichtige Motivation für die Unternehmer, ihre Betriebe fortzuführen, und auch für die Beschäftigten eine mutmachende Botschaft.“ Die Spitzen der CDU, CSU und SPD hatten sich am späten Mittwochabend darauf verständigt, dass nun bis zum 31. Dezember 2022 für Speisen in Restaurants der verringerte Mehrwertsteuersatz gilt. Die CSU hatte diese Maßnahme auf die Agenda des Koalitionsausschusses gesetzt, ein besonderer Dank gelte dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder für seinen erfolgreichen Einsatz.

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Gastgewerbe fürchtet weitere Wochen ohne Perspektiven

Gastgewerbe fürchtet weitere Wochen ohne Perspektiven

Nach drei Monaten im Corona-Lockdown ohne Umsätze für etliche geschlossene Hotels, Restaurants, Bars und Kneipen fürchtet das Südwest-Gastgewerbe weitere Wochen ohne Perspektiven.

Vor der nächsten Schalte der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kommenden Mittwoch vermittelten zahlreiche Äußerungen aus der Politik nicht den Eindruck, dass konkrete Öffnungen bevorstünden, sagte der für Grundsatzfragen zuständige Geschäftsführer des Branchenverbandes Dehoga Baden-Württemberg, Tobias Zwiener, der Deutschen Presse-Agentur.

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