Dehoga hofft auf Einsehen bei Heizpilzen

Dehoga hofft auf Einsehen bei Heizpilzen

Immer mehr Städte wollen eine Corona-Ausnahme bei den umweltschädlichen Gas-Heizpilzen machen.

Der Hotel- und Gaststättenverband Niedersachsen (Dehoga) hofft auf ein Einsehen der Politik bei den umstrittenen Heizpilzen. «Es ist ein sehr sensibles Thema, überall versucht man Emissionen herunterzufahren», sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführer Rainer Balke der Deutschen Presse-Agentur. Es solle kein Dauerzustand sein, sondern zunächst für Herbst und Winter gelten. «Es ist in der Diskussion und wir hoffen, dass man über seinen politischen Schatten springt und uns unterstützt.» Gasbetriebene Heizpilze und elektrische Heizstrahler verbrauchen zusätzliche Energie.

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Franchisenehmer übernimmt Kaffeehauskette San Francisco

Franchisenehmer übernimmt Kaffeehauskette San Francisco

Die insolvente Kaffeehauskette San Francisco Coffee Company (SFCC) wird vom Betreiber eines ihrer letzten Standorte übernommen.

Der Franchisenehmer August Huber kaufte Marke und Franchisekonzept, wie er und Insolvenzverwalter Max Liebig am Montag mitteilten. Huber will das Unternehmen nun wieder auf Expansionskurs bringen, zunächst in Bayern, später auch bundesweit. Dazu sei unter anderem eine größere Bandbreite an Ladengrößen geplant – beispielsweise auch kleine Standorte in Bäckereien oder Tankstellen.

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Gastronomen wollen NRW-weite Sperrstunde kippen

Gastronomen wollen NRW-weite Sperrstunde kippen

Sperrstunde in NRW

Ein Düsseldorfer Gastronom will mit Hilfe des Branchenverbands Dehoga vor dem Oberverwaltungsgericht Münster die NRW-weite Sperrstunde in besonders von Corona betroffenen Regionen kippen. Ein entsprechender Eilantrag und eine Klage sollen voraussichtlich noch am Montag eingereicht werden, sagte der Geschäftsführer der Dehoga Nordrhein, Thomas Kolaric, der Deutschen Presse-Agentur. Die «Rheinische Post» hatte zuvor berichtet.

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Gericht kippt Berliner Sperrstunde: Alkoholverbot bleibt

Gericht kippt Berliner Sperrstunde: Alkoholverbot bleibt

Nach nur einer Woche ist die Sperrstunde in Berlin womöglich vorerst wieder Geschichte. 

Das Verwaltungsgericht der Stadt erklärte am Freitag, die Sperrstunde halte einer rechtlichen Überprüfung nicht stand. Elf Gastronomen hatten sich dagegen gewandt und bekamen Recht. Sie dürfen nach dem Beschluss nun auch nach 23.00 Uhr öffnen, jedoch weiterhin ab diesem Zeitpunkt keinen Alkohol mehr ausschenken, wie ein Gerichtssprecher am Freitag sagte.

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3000 Euro Soforthilfe für Gastronomen

3000 Euro Soforthilfe für Gastronomen

Berliner Gastronomen, die wegen der nächtlichen Sperrstunde zur Eindämmung der Corona-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind, können bis zu 3000 Euro staatliche Soforthilfe erhalten.

Das Geld soll als Zuschuss für Mietkosten fließen, wie der Senat bei einer Schaltkonferenz am Donnerstagvormittag beschloss. Adressaten sind laut Wirtschaftsverwaltung bis zu 2500 Bars und Gaststätten. Sie können den Zuschuss bei der Investitionsbank Berlin (IBB) beantragen und müssen dabei existenzbedrohende Einbußen im Vergleich zum Vormonat «plausibel machen». Das Programm ist auf die Dauer der verschärften Corona-Regeln beschränkt, also zunächst bis 31. Oktober.

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Dehoga zu neuen Corona-Beschlüssen: Viele Betriebe bangen

Dehoga zu neuen Corona-Beschlüssen: Viele Betriebe bangen

Die Hoteliers und Gastronomen in Niedersachsen zeigen sich nach Angaben der Dehoga von den verschärften Corona-Schutzmaßnahmen tief enttäuscht.

«Wir hatten große Hoffnung in die Einsicht der Ministerpräsidenten, dass zumindest das Beherbergungsverbot aufgehoben wird», sagte der Hauptgeschäftsführer des Dehoga, Rainer Balke, am Donnerstag. «Diese Hoffnung ist nun erst einmal zerstört, viele Mitglieder sind extrem enttäuscht.»

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Der Berliner Senat berät über Corona-Hilfe für die Gastronomie

Der Berliner Senat berät über Corona-Hilfe für die Gastronomie

Der Berliner Senat berät nun am Donnerstag darüber – auch über ein Vorhaben, auf das die Gastronomie sehnlichst warten.

Der Berliner Senat berät am Donnerstag über die Ergebnisse des Treffens von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder zur Corona-Krise. Erwartet wird zudem ein Beschluss zu der geplanten Soforthilfe für die Berliner Gastronomie, die wegen der seit Samstag geltenden nächtlichen Sperrstunde zur Eindämmung der Corona-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind. Sie sollen bis zu 3000 Euro Zuschuss für Mietkosten bekommen können.

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Was lange währt, wird endlich Glück: HANS IM GLÜCK eröffnet Burgergrill in Ulm

HANS IM GLÜCK eröffnet Burgergrill in Ulm

HANS IM GLÜCK bereichert Baden-Württemberg

Nach langem Warten ist es endlich soweit: Der Ulmer HANS IM GLÜCK öffnet am 15. Oktober 2020 seine Tore am Münsterplatz 18. Dort können Gäste im 200 qm großen Innenbereich auf 210 Plätzen leckere Burger und erfrischende Cocktailvariationen genießen. An wärmeren und sonnigen Herbsttagen lädt auch der Außenbereich mit weiteren 40 Sitzplätzen zum Verweilen und Entspannen ein.

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