fbpx

Gastgewerbe wartet dringend auf Wirtschaftshilfen

Gastgewerbe wartet dringend auf Wirtschaftshilfen

Das hessische Gastgewerbe beklagt auch angesichts des verlängerten Corona-Lockdowns die nur schleppende Auszahlung von Wirtschaftshilfen.

«Die Betriebe können nicht mehr», sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Dehoga, Julius Wagner, der Deutschen Presse-Agentur. Zahlreiche Wirte und Hoteliers müssten bereits mit Banken über Zwischenfinanzierungen verhandeln, weil Kosten für Pacht, Strom oder Heizung trotz massiver Umsatzeinbußen weiterliefen. Eine vollständige Auszahlung der Hilfen sei jetzt dringend geboten, «sonst halten die Betriebe keine zwei Wochen mehr durch», mahnte Wagner.

WEITERLESEN

Dehoga Bayern: Immer mehr Wirte verzweifeln

Dehoga Bayern: Immer mehr Wirte verzweifeln

Der bayerische Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) hat die erneute Verlängerung des Lockdowns kritisiert. 

Corona-Bekämpfung und «ein offenes Gastgewerbe mit Hygienekonzepten stehen nicht im Widerspruch. Wir sind Teil der Lösung und nicht Teil des Problems», teilte der Verband am Dienstag mit. Angesichts der andauernden Schließungen «nimmt allerdings in weiten Teilen des Gastgewerbes die Verzweiflung überhand».

WEITERLESEN

Dehoga: Branche braucht Strategie, nicht nur Hilfen

Dehoga: Branche braucht Strategie, nicht nur Hilfen

Hotels- und Gaststätten in Brandenburg können nach Angaben des Branchenverbandes Dehoga ab dem 10. Januar mit der endgültigen Bearbeitung und anschließenden Auszahlung der beantragten Novemberhilfen rechnen. Das sei in einem Gespräch mit Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) vereinbart worden, sagte Dehoga-Präsident Olaf Schöpe am Montag. Zuvor wurden ihm zufolge schon Abschläge an die Betroffenen gezahlt. Die Dezemberhilfen zur Entschädigung der finanziellen Ausfälle dürften dann etwa vier Wochen später folgen.

WEITERLESEN

Rotkäppchen-Mumm rechnet mit solidem Weihnachtsgeschäft

Rotkäppchen-Mumm rechnet mit solidem Weihnachtsgeschäft

Die Sektkellerei Rotkäppchen-Mumm erwartet trotz coronabedingter Umsatzeinbußen in der Gastronomie, Hotellerie- und Eventbranche ein solides Geschäft an Weihnachten und Silvester. 

«Es werden so viele Menschen wie noch nie in Deutschland zu Hause bleiben, im kleinen Kreis feiern», sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Christof Queisser, am Mittwoch. Das Unternehmen aus Freyburg in Sachsen-Anhalt setze auf die Markentreue seiner Kunden. Es sei in einer Krise nicht die Zeit für Experimente.

WEITERLESEN

Betriebsschließungsversicherung: Die Ansprüche sind im zweiten Lockdown existenziell!

Betriebsschließungsversicherung: Die Ansprüche sind im zweiten Lockdown existenziell!

Die Corona-Hilfen werden ab Januar 2021 eingedampft. Das ist einmal mehr ein wirtschaftliches Fiasko für viele Gastronomen und Hoteliers. Daher sind sie umso auf Versicherungsleistungen aus ihrer Betriebsschließungsversicherung angewiesen. Betroffene Unternehmer sollten sich nicht von ihren Versicherungsgesellschaften billig abspeisen oder abweisen lassen.

WEITERLESEN

Nicht den Kopf in den Sand stecken: Versicherungsbedingungen der Betriebsschließungsversicherung genau überprüfen lassen!

Versicherungsbedingungen der Betriebsschließungsversicherung genau überprüfen lassen!

Die Versicherungskammer Bayern will die Zahlung der Betriebsschließungsversicherung verweigern, weil es schließlich den zehn Milliarden Euro schweren staatlichen Hilfstopf gebe. Dabei hat das Landgericht München bereits Anfang Oktober festgestellt, dass staatliche Leistungen wie Kurzarbeitergeld und Soforthilfen nicht auf die Versicherungsleistung anrechenbar sind. Gastronomen und Hoteliers sollten also solchen fadenscheinigen Argumenten nicht folgen, sondern auf ihrem Recht beharren, um die Versicherungsleistung zu erhalten.

WEITERLESEN

Bleiben Sie mit unserem kostenfreien PREGAS-Newsletter auf dem Laufenden!

E-Mail Adresse

Anmeldung Newsletter