fbpx

JA zur Zukunft – JA zu Better Meetings

JA zur Zukunft – JA zu Better Meetings

Das Thema Nr. 1 in der Eventbranche. Bessere Meetings.

Was ist passiert? Laut den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage sind viele der VDVO Mitglieder derzeit sehr daran interessiert, wieder mehr Veranstaltungen durchzuführen. Klare 48 % stimmten dabei mit einem JA zu zukunftsfähigen hybriden Formaten. Durch die ständigen Aufs und Abs zwischen Lockdown und Lockerungen, herrscht jedoch eine große Verunsicherung bezüglich dessen, was erlaubt ist und welche Formate denn nun gesetzeskonform sind. Kurz: Es müssen neue Ideen her!

Ideen, die es ermöglichen, Co-creativ und hybrid zu arbeiten. Lokale Treffen weniger Leute an verschiedenen Orten zu vernetzen. Dabei bestehende Technologien zu nutzen, jedoch auch deren gesetzliche Einschränkungen zu beachten. Wie zum Beispiel die erst kürzlich erlassenen Bestimmungen des EuGH, die den Datenaustausch mit Dritten in Ländern wie den USA, einen ganz klaren Riegel vorgeschoben haben. Der Einsatz bis dahin beliebter Tools, wie Zoom, Teams, WebEx oder Meet muss daher gründlich neu überdacht werden. 

Werbung

Gehen wir noch einen Schritt zurück und blicken auf den – auch schon vor der Pandemie – langsam einsetzenden digitalen Wandel. Viele Arbeitsplätze haben sich seitdem zunehmend verändert. Es ist schon länger nicht mehr für jeden Mitarbeiter selbstverständlich, in bester 9-to-5 Manier von Zuhause zum Büro und zurück zu pendeln. Immer mehr Angestellte können aus dem Home-Office aus arbeiten, richten sich ihren Personal Workspace entsprechend digital ein und leisten so großartige Arbeit. Der Begriff „Remote Job“ findet sich inzwischen in jeder größeren Jobbörse. 

Langweilige Meetings in tristen Büros waren gestern. Heute trifft man sich in extra dafür eingerichteten Co-working Spaces, die gerade überall wie Pilze aus dem Boden schießen und einladen, New-Work Konzepte auszuprobieren. 

Glasfaserinternet und belastbare WLAN Netze in Tagungsorten machen es möglich. Was hier geht, gilt auch für Tagungen und Konferenzen. Der Anteil an hybriden Präsenzmeetings wird daher definitiv wieder steigen. Für die neuen Generationen Y und Z stellen sie eindeutig die Zukunft dar. Warum nicht selber entscheiden, ob die persönliche Teilnahme vor Ort überhaupt notwendig ist. Lange Anreisen, teure Hotels und muffige Tagungsorte sprechen die nachrückenden jungen Fachkräfte jedoch eindeutig nicht mehr an. Sie sind es gewohnt, den Vorteil vernetzter Technik auf ihrer Seite zu haben, um in der Arbeitswelt zu glänzen. 

Die Organisation von hybriden Events unter Berücksichtigung Co-creativer Elemente wird sich nach den Umfrageergebnissen in der Event- und Tagungsbranche durchsetzen. Wer diesen Aspekt für seine Veranstaltungen also jetzt schleunigst umsetzt, für den ist auch entsprechender Erfolg am Horizont erkennbar.


Bildquelle: weframe


Wie hat Ihnen der Artikel gefallen? Stimmen Sie jetzt ab:
[Total: 3 Durchschnitt: 5]

Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bleiben Sie mit unserem kostenfreien PREGAS-Newsletter auf dem Laufenden!

E-Mail Adresse

Anmeldung Newsletter