Tech-Startup kollex knackt die Marke von 100.000 Bestellungen

Tech-Startup kollex knackt die Marke von 100.000 Bestellungen

Übersichtlicher und intuitiver: kollex will 2022 Gastronom:innen, Getränkefachgroßhändlern und Lieferanten noch mehr Vorteile bieten

Die Warenbestellungen in der Gastronomie digitalisieren – mit diesem Ziel gründeten die Bitburger Braugruppe GmbH, die Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH und die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG das Joint Venture kollex. Seit dem Launch der Plattform im Sommer 2019 ist viel passiert: Als zwei weitere Gesellschafter kamen bereits 2020 die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH und 2021 die CHEFS CULINAR GmbH & Co. KG mit an Bord. Zu Jahresbeginn verzeichnet kollex nun 100.000 Bestellungen. Damit wurden bis heute über Webshop und App Bestellungen im Wert von circa 50 Millionen Euro abgewickelt. 2022 dürfen sich Getränkefachgroßhandel (GFGH), Gastronom:innen und Lieferanten auf noch mehr Vorteile und neue Features im digitalen Bestellprozess freuen.

Papierlos: Erfolgskurs der Bestellplattform

Die Corona-Auswirkungen sind auch im Getränkefachgroßhandel zu spüren. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten steigt der Kostendruck und viele Betriebe sind der Digitalisierung ihrer Prozesse aufgeschlossener. Das junge Berliner Tech-Startup kollex wirbt zudem mit einem klaren Argument für die Neuerung: Alle Bestellungen auf einer übersichtlichen, digitalen Plattform zu verwalten, spart Papierkram, Zeit und Geld. Mit über 120 GFGH-Onlineshops im Januar 2022 hat sich das Joint Venture zum Marktführer unter den Bestellplattformen für Getränkehändler entwickelt. Allein im Jahr 2021 digitalisierten 45 neue GFGHs ihr Warenangebot in einem eigenen, gebrandeten kollex Onlineshop.

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Verlässlich: Gastro-Welt schenkt Joint Venture Vertrauen

Mit dem Warenangebot steigt auch die Nachfrage auf der Plattform. Personal- und Zeitmangel sind nur einige Herausforderungen, die bereits vor der Pandemie in der Gastro-Branche allgegenwärtig waren. Die Corona-Maßnahmen lassen Gastronom:innen den Konkurrenzdruck noch deutlicher spüren. Umso wichtiger wird ein verlässlicher, neutraler Partner an ihrer Seite. Immer mehr Gastrobetriebe vertrauen deshalb auf digitale Tools und Services wie kollex, um sich mit mehr Zeit dem Wohl ihrer Gäste zu widmen.

Ausblick 2022: kollex und kollex express in einer App

Der Erfolg von kollex in den letzten zweieinhalb Jahren zeigt, die Digitalisierung in der Gastro-Branche schreitet weiter voran.

„Wir kennen nun die Potenziale, die im digitalen Wareneinkauf stecken. In diesem Jahr wollen wir hier weitere Schritte gehen und die Zeit, die Gastronom:innen und ihre Mitarbeitenden mit Bestellungen für sämtliche Warengruppen verbringen, nochmals reduzieren.“

Lothar Menge, Geschäftsführer kollex

Ein wichtiger Schritt sei dabei der Relaunch der App. Das Tech-Startup betreibt heute zwei Apps, eine mit gebrandeten GFGH-Shops und eine, in der Gastronom:innen mittels Bestelllisten bei all ihren Lieferanten bestellen können. Beide sollen in einer kostenlosen Applikation zusammengeführt werden, mit der zukünftig sämtliche Waren einfach und ortsunabhängig bestellt werden können. Zudem sollen weitere Funktionen hinzukommen, die Lieferanten und Gastronom:innen die Arbeit erleichtern. Für Gastronom:innen dürfte der digitale Wareneinkauf 2022 damit noch übersichtlicher und intuitiver werden.

Über kollex: 

kollex hat sich zum Ziel gesetzt, Gastronom:innen und Lieferanten auf digitalem Weg miteinander zu vernetzten, um Bestellungen in Zukunft einfacher und effizienter abwickeln zu können. Als führende Bestellplattform für Gastronomie und Großhandel ermöglicht kollex so die Digitalisierung einer Branche, die wie keine andere gesellschaftliches Miteinander prägt und aus einem Flecken Erde Orte der Begegnung schafft. So profitieren auch kleine und mittlere Unternehmen von der Digitalisierung – durch Zeitersparnis, Planbarkeit und effiziente Lieferungen. Damit auch im Zeitalter der Globalisierung ein breit gefächertes Angebot vom Publikumsliebling bis zum Geheimtipp erhalten bleibt. Das Berliner Tech-Start-up konnte seit dem Launch im Sommer 2019 bereits über 120 Getränkefachgroßhändler anbinden und mehr als 5.000 Kund:innen für die Bestellung via mobile App oder Webshop gewinnen. 

kollex ist ein Joint Venture der Bitburger Braugruppe GmbH, der CHEFS CULINAR GmbH & Co. KG, der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH, der Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG und der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH.

Pressekontakt
Stefanie Möser – Mashup Communications
+49.30.813 045 02
kollex@mashup-communications.de


Bildquelle: kollex


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