Mecklenburg-Vorpommern: Hotels und Gaststätten 2022 schon 20 Prozent im Minus

Mecklenburg-Vorpommern: Hotels und Gaststätten 2022 schon 20 Prozent im Minus

Unter der Corona-Pandemie hat das Hotel- und Gaststätten-Gewerbe besonders gelitten. Monatelang waren die Betriebe geschlossen. 

Hotels und Gaststätten in Mecklenburg-Vorpommern sind einer verbandsinternen Umfrage zufolge nicht gut ins Jahr 2022 gestartet. Um mehr als 20 Prozent sei der Umsatz zwischen Januar und April in den gastgewerblichen Unternehmen schlechter ausgefallen als im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019, sagte der Präsident des Dehoga MV, Lars Schwarz, am Mittwoch in Rostock.

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Nochmals weniger Gäste und Übernachtungen im ersten Halbjahr

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Die Tourismusbranche im Nordosten verzeichnet für die erste Hälfte dieses Jahres noch einmal deutlich weniger Gäste und Übernachtungen als im Vergleichszeitraum im ersten Corona-Jahr.

Knapp 900.000 Gäste hätten von Januar bis Juni rund 4,5 Millionen Übernachtungen in größeren Tourismusbetrieben des Landes verbracht, wie der Landestourismusverband unter Berufung auf das Statistische Landesamt am Mittwoch mitteilte. Das entspreche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Rückgang von 55 Prozent bei den Gästeankünften und 44 Prozent bei den Übernachtungen.

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Hotelbranche in Mecklenburg-Vorpommern richtet bange Blicke nach Berlin

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Die Hotelbranche in Mecklenburg-Vorpommern betrachtet die erwartete Reisewelle in den Nordosten mit zwiespältigen Gefühlen. 

 «In traditionellen Reisezielen der Berliner wie Usedom und Rügen kommen aktuell 30 bis 40 Prozent der Buchungen aus der Bundeshauptstadt. Wenn die Corona-Ampel dort auf Rot gestellt wird, weiß ich nicht, wie die Hoteliers bei uns die geltenden Corona-Quarantäneverordnung umsetzen sollen», sagte der Präsident des Landes-Hotel- und Gaststättenverbandes, Lars Schwarz, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Schwerin.

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