«Letztes Mahl»: Gastronomen fordern Perspektive

«Letztes Mahl»: Gastronomen fordern Perspektive

Mit einer Aktion auf dem Magdeburger Domplatz haben Gastronomen auf ihre existenzbedrohende Lage in der Corona-Krise aufmerksam gemacht.

Unter dem Titel «Das letzte (Abend)Ma(h)l» hielten Betreiber pandemiebedingt geschlossener gastronomischer Betriebe am Mittwoch symbolisch ein letztes, öffentliches Mahl unter freiem Himmel ab. Sie bauten eine Tafel auf und luden Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker zeitversetzt ein, um mit ihnen über die Lage zu reden und ihre Forderungen vorzutragen.

Die Gastronomen fordern Klarheit mit Blick auf eine Wiedereröffnung und weitere finanzielle Unterstützung. Sie wollen unter anderem die sofortige Öffnung der Außengastronomie. Matthias Nawroth von der «Arbeitsgemeinschaft Magdeburger Gastronomen» sagte, am Ende der Aktion, die am Donnerstag fortgesetzt werden soll, würden Vertreter aller Fraktionen dabei sein. Es habe vorab auch ein Gespräch mit Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gegeben.

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Seit mehreren Monaten sind Restaurants und andere gastronomische Einrichtungen geschlossen. Nur der Außer-Haus-Verkauf ist erlaubt.


Quelle: dpa
Bildquelle: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa


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