Energiepreise: Hotel- und Gaststättenverband schlägt Alarm

Energiepreise: Hotel- und Gaststättenverband schlägt Alarm

Hohe Gaspreise und drohende Versorgungslücken bei Energie bringen nach Angaben des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Mecklenburg-Vorpommern Gastronomen immer mehr in existenzielle Not. «Die Rückmeldungen in Bezug auf die Kostensteigerungen in der Energiebeschaffung aus der Branche sind dramatisch. Viele Unternehmen skizzieren uns, in diesem Winter oder gar für immer schließen zu wollen oder zu müssen», sagte der Präsident des Dehoga-Landesverbandes, Lars Schwarz, am Dienstag nach einem Treffen mit seinen ostdeutschen Amtskollegen.

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Mit steigenden Energiepreisen wächst in der sächsischen Hotellerie die Sorge um das geschäftliche Überleben der Betriebe. «Ohne staatliche Hilfen muss damit gerechnet werden, dass einige, vor allem kleinere Häuser aufgeben müssen», sagte Axel Klein, Hauptgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbandes Sachsen, der Deutschen Presse-Agentur. Der Dehoga will aktuell mehr Informationen zur Situation seiner Mitgliedsunternehmen sammeln.

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