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Hessen schafft Beherbergungsverbot ab

Hessen schafft Beherbergungsverbot ab

Hessen schafft das Beherbergungsverbot für Reisende aus innerdeutschen Corona-Hotspots ab. 

Wer in einer deutschen Region mit hohen Infektionszahlen wohnt und keinen negativen Coronatest vorweisen kann, durfte zuletzt nicht in hessischen Beherbergungsbetrieben übernachten. Nun fällt das umstrittene Verbot.

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Brandenburger Tourismusbranche lehnt Beherbergungsverbot ab

Brandenburger Tourismusbranche lehnt Beherbergungsverbot ab

Die Tourismusbranche in Brandenburg wendet sich gegen das Übernachtungsverbot für Gäste aus deutschen Corona-Hotspots in Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen.

«Nicht Räume übertragen das Virus», sagte der Geschäftsführer der Tourismus-Marketing Brandenburg (TMB) GmbH, Dieter Hütte, der Deutschen Presse-Agentur. Es sei völlig unverständlich, warum hunderttausende Pendler täglich umherfahren dürften und Tagesgäste reisen könnten, abends aber wieder nach Hause müssten. «Die jetzige Lage ist kaum noch zu vermitteln», kritisierte der TMB-Chef. Auch der Landestourismusverband Brandenburg stellte das Verbot infrage. Er sieht die Branche unter «enormem Druck».

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Unwort des Monats – VCH-Hotels zu Beherbergungsverbot

Unwort des Monats - VCH-Hotels zu Beherbergungsverbot

„Herberget gern“ lautet der Slogan der VCH Hotels in Deutschland. Eine Berufung auf einen zweitausend Jahre alten Slogan. 

VCH Häuser sind für alle Menschen offen, unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Konfession und ihrer gesellschaftlichen und sozialen Stellung. Sie laden fremde Gäste ein. Und jetzt dies „Beherbergungsverbot“. Ein schädigendes Unwort, in Sache und Sprache!

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Stohn stellt Brandenburger Beherbergungsverbot infrage

Stohn stellt Brandenburger Beherbergungsverbot infrage

In Brandenburg sind Übernachtungen in Hotels oder Pensionen tabu für Gäste aus Gebieten in Deutschland mit vielen Corona-Neuinfektionen. 

Gegen das Beherbergungsverbot der Brandenburger Regierung für Gäste aus deutschen Corona-Hotspots wird die Kritik lauter – auch aus den eigenen Reihen. SPD-Landtagsfraktionschef Erik Stohn forderte, die Regelung auf den Prüfstand zu stellen.

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