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Inflation und Nullzins: Was Hoteliers jetzt zu tun können

Inflation und Nullzins: Was Hoteliers jetzt zu tun können

Die Inflation steigt deutlich, die Zinsen bleiben niedrig. Für Sparer ist dies ein Teufelskreis. Daher haben sich Edelmetalle wie Silber und Gold in Zeiten der Krise zu echten Anlegerlieblingen entwickelt und stellen ein Kernprodukt im Vermögensschutz dar. Auch Hoteliers, Gastronomen und Tagungs- sowie Tourismusunternehmer können davon profitieren.

Es war wohl eine der Schocknachrichten des Sommers: Die Inflation steigt weltweit rasant an. In Deutschland liegt die Teuerungsrate derzeit bei 2,5 Prozent, und Ökonomen erwarten in diesem Jahr monatliche Inflationsraten von mehr als vier Prozent. Auch in der Eurozone steigt die Inflation deutlicher, als die Europäische Zentralbank (EZB) es als Ziel vorgegeben hatte, und sie ist im Juli über die Marke von zwei Prozent gestiegen. Im Jahresvergleich legten die Verbraucherpreise damit um 2,2 Prozent zu. Die Verbraucherpreise in den USA sind ebenfalls wesentlich stärker gestiegen als erwartet und liegen so hoch wie seit 2008 nicht mehr.

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Diese Situation geht einher mit weiterhin sehr düsteren Zinsaussichten. Diese können den Wertverlust des Vermögens durch die Inflation nicht kompensieren und werden es auch auf Sicht der kommenden Jahre nicht können. Wenn man dazu noch Negativgebühren bei Banken hinzurechnet, kann das in Kombination mit der möglicherweise weiterhin steigenden Inflation zu einem Wertverlust von durchaus bis zu vier Prozent jährlich führen. Daher steht der Schutz des aufgebauten Vermögens bei allen Überlegungen zur Geldanlage im Fokus. Es geht in erster Linie darum, Werte zu sichern und die Substanz des Vermögens zu erhalten.

Edelmetalle wie Silber und Gold haben sich in Zeiten der Krise zu echten Anlegerlieblingen entwickelt und stellen ein Kernprodukt im Vermögensschutz dar. Für zukunftsorientierte Anleger bieten Gold und Silber ideale Möglichkeiten im Vermögensschutz. Edelmetalle sind stabil im Wert und eignen sich daher als Basis in einem breit gestreuten, abgesicherten Portfolio. Sicher, Silber und Gold zahlen keine Dividenden und erbringen keine Zinsen, und auch die kurzfristige Wertentwicklung ist zum Teil Schwankungen unterworfen. Als Spekulationsobjekt zur Renditemaximierung über schnellen Kauf und Verkauf sind die Edelmetalle daher nicht geeignet. Dafür sind die langfristigen Perspektiven umso attraktiver.

Laut Experten hat Gold das Allzeithoch von mehr als 2000 US-Dollar pro Feinunze trotz des kurzfristigen Wertverlustes Anfang August fest im Blick. Bloomberg Intelligence beispielsweise hält einen Goldpreis von 4000 US-Dollar bis zum Jahr 2023 für möglich. Bei Silber besteht bereits seit 15 Jahren ein starker Nachfrageüberhang, laut Studien beträgt die weltweite Reichweite der Silberressourcen nur noch 29 Jahre. Somit ist mit einer Verknappung von Silber in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen. Viele Prognosen weisen pro Unze Silber daher in Richtung 50 Euro und mehr.

Aus diesen Gründen bieten sich Edelmetall-Investments auch im Rahmen von Lebens- und Rentenversicherungen an. So konzentrieren sich beispielsweise die Fonds „Silver Plus Fund“ (ISIN: LI0131952017) und „GoldInvest Plus Fund“ (ISIN: LI0038980699) darauf, Edelmetalle physisch zu erwerben und in kollektiven Kapitalanlagen (inklusive ETFs) anzulegen. Das ist ein erfolgreiches Konzept: Der „Silver Plus Fund“ liegt auf drei Jahre gesehen rund 45 Prozent im Plus, der „GoldInvest Plus Fund“ fast 38 Prozent. Zudem sind Edelmetalle grundsätzlich inflationsgeschützt. Damit entsteht ein doppelter Effekt durch zukunftsorientierte Edelmetall-Investments: Performance und Vermögensschutz gehen Hand in Hand.

Über den Autor

Hannes Fahrnberger ist CEO der Vienna-Life Lebensversicherung AG in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li


Bildquelle: Canva


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