Studie über Hygiene deckt auf: Corona macht die Hotelbetten sauberer

Corona macht die Hotelbetten sauberer

Die im Jahr 2019 erstmals vorgestellte Studie über Hygiene in Hotelbetten liefert neue Daten. Rund 50% der Hotels verfügen jedoch nach wie vor über Mängel im Bereich der Bettenhygiene.

Im August 2022 wurde eine Fortsetzung der Studie veröffentlicht. Diese wertet die Daten von mehr als 100 untersuchten Hotelbetten aus und vergleicht sie mit Hygienedaten aus der Zeit vor Corona. Dabei stellte der verantwortliche Verfasser der Studie – Bettenexperte und Journalist Jens Rosenbaum – fest, dass die Hygienemaßnahmen während der Pandemie offensichtlich auch im Bett selbst angekommen sind. Während im Jahr 2019 nur 39% der untersuchten Hotelbetten in der Hygieneklasse 1 und 2 verortet werden konnten, stieg dieser Wert seit Corona auf 51%. Die Hygieneklassen 1 und 2 entsprechen dem Clean-Sleeping-Standard. Der Clean-Sleeping-Standard identifiziert auf einer Skala mit 6 Hygieneklassen jene Hotels, wo hygienisch einwandfreie Betten vorgefunden wurden. Bei diesen Hygieneklassen darf die gemessene Betthygiene in der gewichteten Summe die Obergrenze von 2.000 KbE (koloniebildende Einheit) nicht überschreiten.

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