Personalmangel erschwert Gastronomen die Urlaubssaison

Personalmangel erschwert Gastronomen die Urlaubssaison

Viele Gastronomen im Land könnten in der Tourismus-Hochsaison deutlich höhere Umsätze machen – wenn es kein Personalmangel gäbe.

Mecklenburg-Vorpommern ist auch in diesem Sommer bei Touristen sehr beliebt: Hotels, Pensionen und Zeltplätze sind bestens belegt. Doch haben Urlaubsgäste vielfach Probleme, Platz in einer Gaststätte zu finden. Akuter Personalmangel erschwert dort den Betrieb, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter Gastronomen ergab. «Wir werden quasi überrannt. Ich könnte sicherlich 30 Prozent mehr Tische hinstellen. Mir fehlt aber das Personal dazu», sagt Cindy Rickmann, Chefin der Gaststätte Schinkenkrug in Rostock.

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3000 Euro Soforthilfe für Gastronomen

3000 Euro Soforthilfe für Gastronomen

Berliner Gastronomen, die wegen der nächtlichen Sperrstunde zur Eindämmung der Corona-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind, können bis zu 3000 Euro staatliche Soforthilfe erhalten.

Das Geld soll als Zuschuss für Mietkosten fließen, wie der Senat bei einer Schaltkonferenz am Donnerstagvormittag beschloss. Adressaten sind laut Wirtschaftsverwaltung bis zu 2500 Bars und Gaststätten. Sie können den Zuschuss bei der Investitionsbank Berlin (IBB) beantragen und müssen dabei existenzbedrohende Einbußen im Vergleich zum Vormonat «plausibel machen». Das Programm ist auf die Dauer der verschärften Corona-Regeln beschränkt, also zunächst bis 31. Oktober.

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