Hotelbetreiber wollen mittelfristig weiter wachsen – Investoren preisen Markterholung in Renditeerwartung ein

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Renditeerwartungen für Hotels in A-Städten sinken von 4,5 Prozent in 2020 auf 3,9 Prozent in 2021

Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie schauen Hotelbetreiber und Investoren wieder optimistisch in die Zukunft – trotz anhaltender Einschränkungen und drohender Lockdowns durch die anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen: 97 Prozent der von Engel & Völkers Hotel Consulting befragten Hotelbetreiber wollen ihr Portfolio weiter ausbauen – dabei gewinnen Nischen wie die Ferienhotellerie und Serviced-Apartment-Konzepte weiter an Bedeutung.

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Engel & Völkers Hotel Consulting: Hotelbranche erwartet Rabatte – aber keinen Ausverkauf

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Die Mehrheit der Branche erwartet durch die Corona-Pandemie moderate Preisrückgänge am Hotelimmobilienmarkt zwischen einem und zehn Prozent. 

Einen Ausverkauf mit hohen Abschlägen sehen dagegen die wenigstens. Branchenteilnehmer fordern von der Politik Verlässlichkeit bei der Öffnung und die zeitnahe Auszahlung angekündigter Hilfen. Ansonsten drohen Insolvenzen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des gestrigen Hotel-Talks, den Engel & Völkers Hotel Consulting gemeinsam mit der ADI, Akademie der Immobilienwirtschaft, und RICS Deutschland veranstaltet hat. Mehr als 400 Teilnehmer aus der Branche, darunter Yoram Biton von Leonardo Hotels, Ascan Kókai von ECE Real Estate Partners, Jens Sroka von Heimathafen Hotels und Marc Werner von Hogan Lovells, nahmen an dem virtuellen Event teil und stellten sich den Fragen von Andreas Ewald, Engel & Völkers Hotel Consulting.

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Engel & Völkers Hotel Consulting: Hotelinvestoren erwarten trotz Corona-Pandemie nur moderat fallende Kaufpreise

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Der gesamten Hotelbranche steckt die Corona-Pandemie tief in den Knochen

Im ersten Halbjahr 2020 verringerte sich das Übernachtungsvolumen deutschlandweit um 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Strukturelle Langzeitfolgen sind noch nicht abzuschätzen. Und dennoch: Rund 90 Prozent der Hotelbetreiber planen, ihr Hotelportfolio auszubauen, insbesondere durch die Übernahme von Wettbewerbern. Schnäppchenpreise für Hotels sind trotz Corona derzeit nur selten zu finden, die Kaufpreiserwartung sinkt, bleibt aber auf einem weitestgehend stabilen Niveau.  

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