Starke Umsätze von Premier Inn Deutschland

Starke Umsätze von Premier Inn Deutschland

Hotellerie

Starke Umsätze von Premier Inn Deutschland tragen zum guten Ergebnis im 3. Quartal des Whitbread-Geschäftsjahres 2022/23 bei – Dominic Paul ist ab heute neuer CEO

Der britische Whitbread-Konzern, zu dessen Portfolio die auch in Deutschland vertretene Hotelmarke Premier Inn gehört, legt eine positive Bilanz des 3. Quartals im laufenden Geschäftsjahr 2022/23 vor. Sowohl auf dem Beherbergungsmarkt in Großbritannien als auch in Deutschland konnten für den Zeitraum 2. September bis 1. Dezember 2022 gute Ergebnisse erzielt werden. Im Vereinigten Königreich stieg der Beherbergungsumsatz aller Hotels im Vergleich zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2021/22 um 24 Prozent. Gegenüber der Vor-Corona-Zeit stieg der Wert sogar um 37 Prozent. In Deutschland erhöhte sich dank zahlreicher Neueröffnungen der Beherbergungsumsatz im 3. Quartal gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum sogar um knapp 173 Prozent, der F&B-Umsatz (für Speisen und Getränke) stieg um rund 91 Prozent. Bemerkenswert bei dem positiven Resümee für den deutschen Markt war vor allem die Entwicklung der Erträge pro Zimmer im Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres 2022/23. Lagen diese im ersten Quartal des Bilanzjahres noch bei 33,58 Euro, stieg der Wert kontinuierlich auf 53,71 Euro im dritten Bilanzierungs-Quartal.

Die erfreulichen Q3-Ergebnisse verkündete CEO Alison Brittain vergangene Woche in London. Am heutigen Mittwoch übergibt sie den Whitbread-Vorstandssitz an ihren Nachfolger Dominic Paul. Paul kommt von der Restaurantkette Domino’s Pizza Plc, bei der er in gleicher Funktion tätig war. Vor seinem Wechsel zu Domino‘s war er Mitglied des Whitbread Executive Committees und Geschäftsführer von Costa Coffee. Den Verkauf von Costa Coffee durch Whitbread für 3,9 Milliarden Pfund an Coca-Cola begleitete Paul im Jahr 2018 federführend. Darüber hinaus hatte er leitende Funktionen bei easyJet, British Midland und British Airways inne.

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Über Premier Inn

Premier Inn ist Deutschlands neue Hotelmarke: In aktuell 45 Premier Inn Hotels finden Geschäfts- wie Freizeitreisende ein Top-Angebot in zahlreichen deutschen Städten. Traumhaft gute Betten versprechen Reisenden ein fantastisches Schlaferlebnis in zentraler Lage zu einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Das kommt bei den Gästen gut an: Bereits über die Hälfte aller Premier Inn Hotels kann einen „Travellers‘ Choice Award“ für Gästezufriedenheit von TripAdvisor vorweisen. Zudem wurde Premier Inn im Jahr 2022 als arbeitgebendes Unternehmen zweifach auf Basis von kununu-Bewertungen als „Top-Arbeitgeber“ (freundin) und als „Most Wanted Employer“ (ZEIT) ausgezeichnet. Insgesamt hat sich Premier Inn hierzulande knapp 80 Standorte mit rund 15.000 Zimmern in mehr als 30 Großstädten gesichert. Bei der Expansion führt die beliebte Hotelmarke ihre Erfolge aus dem Vereinigten Königreich fort: Premier Inn gehört zum traditionsreichen Hospitality-Unternehmen Whitbread PLC mit über 800 Hotels, 82.000 Zimmern und einer fast 300-jährigen Geschichte. 

Über Whitbread PLC

Die Whitbread PLC wurde 1742 gegründet und gehört zu den ältesten und renommiertesten Unternehmen Europas. Zu dem Konzern zählen neben der landesweit beliebten Hotelmarke Premier Inn auch die Restaurantketten Bar + Block, Beefeater, Brewers Fayre, Cookhouse + Pub, thyme Bar + Grill sowie Whitbread Inns. Whitbread PLC ist ein börsennotiertes Unternehmen. Es ist im FTSE100-Index und FTSE4Good-Index gelistet. Als marktführendes Unternehmen in Großbritannien setzt Whitbread auch mit seinem Nachhaltigkeitsprogramm „Force For Good“ branchenweit Maßstäbe: So hat sich der Konzern unter anderem zum Ziel gesetzt, bis 2040 einen Netto-Null-Emissionsausstoß zu erreichen, und gab 2021 die Ausgabe von grünen Anleihen in Höhe von rund 625 Mio. EUR bekannt.


Pressekontakt:
Frau Katrin Kleinhans
Senior PR Manager
+49 151 55067150
presse@premierinn.com
www.premierinn.de


Bildquelle: Dominic Paul, ab 18.01.2023 neuer CEO von Whitbread


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