Die Untersuchung führt zu einem Best-of von 566 Hotels, zeigt die Aussagekraft von Online-Bewertungen, deckt Verzerrungen auf und belegt die Bedeutung des Hotelbetts für die Gästezufriedenheit.
Hotelbewertungen zählen heute zu den wichtigsten Entscheidungshilfen bei der Hotelbuchung. Millionen Reisende orientieren sich täglich an den Bewertungen unterschiedlicher Online-Portale. Die umfassende Studie „Hotel-Meta-Ranking“ von dem Fachmagazin „Schlafen Spezial“ von Jens Rosenbaum untersucht nun erstmals systematisch die für den deutschen Hotelmarkt relevanten Hotelbewertungsportale. Dabei wird aufgezeigt, wie belastbar deren Rankings tatsächlich sind, welche Aussagekraft die einzelnen Bewertungsplattformen besitzen und welche Unterschiede zwischen ihnen bestehen. Aus den Ergebnissen wurde erstmals ein übergreifendes Hotel-Meta-Ranking erstellt.
Die Untersuchung analysiert insgesamt 20 der wichtigsten Hotelbewertungsportale in Deutschland. Neben den methodischen Grundlagen der einzelnen Plattformen standen insbesondere deren Aussagekraft sowie mögliche Verzerrungen im Fokus. Ergänzend wurden psychologische Einflussfaktoren untersucht, die das Bewertungsverhalten von Gästen prägen und damit die Objektivität von Hotelbewertungen beeinflussen können.
Für das Meta-Ranking erfasste die Studie die jeweils 50 bestbewerteten Hotels der relevanten Portale und verglich sie miteinander. Aus dieser Datengrundlage entstand ein Gesamtpool von 566 unterschiedlichen Hotels, deren Platzierungen zu einem bislang einzigartigen Meta-Ranking des deutschen Hotelmarktes zusammengeführt wurden. „Die Untersuchung zeigt dabei eindrucksvoll, dass sich die Spitzenplatzierungen einzelner Hotels je nach Bewertungsportal teilweise deutlich unterscheiden und Rankings deshalb stets im Kontext der jeweiligen Bewertungsmethodik betrachtet werden sollten“, so Journalist und Hoteltester Jens Rosenbaum, der unter anderem schon Studien zur Hotelbetthygiene veröffentlicht hat.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Studie widmet sich einem Ausstattungsmerkmal, das für den Aufenthalt jedes Hotelgastes von zentraler Bedeutung ist: dem Hotelbett. Erstmals wurde untersucht, welche Rolle Betten und Schlafkomfort in Hotelbewertungen tatsächlich spielen. Obwohl nur wenige Bewertungsportale das Bett als eigenständiges Bewertungskriterium abfragen, fließt dessen Qualität dennoch regelmäßig in die Gesamtbewertung eines Hotels ein. Besonders deutlich wird dabei die Bedeutung der Betthygiene. Aus Sicht der Gäste zählt sie zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die wahrgenommene Qualität eines Hotelaufenthalts und findet in zahlreichen Bewertungen ausdrücklich Erwähnung. Die Studie liefert damit nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Einordnung der Aussagekraft von Hotelbewertungsportalen, sondern bietet Hoteliers, Investoren, Beratern und Branchenexperten zugleich wertvolle Erkenntnisse über das Bewertungsverhalten von Gästen sowie die Faktoren, die den digitalen Ruf eines Hotels nachhaltig beeinflussen.
Die Studie umfasst 100 Seiten und enthält neben den wissenschaftlichen Auswertungen zahlreiche Tabellen, Grafiken und Statistiken zum deutschen Hotelmarkt. Ergänzt wird sie durch eine vollständige Übersicht aller 566 identifizierten Hotels einschließlich ihrer Platzierungen auf den einzelnen Bewertungsportalen sowie im daraus entwickelten Hotel-Meta-Ranking.
Die Studie kann ab sofort bei dem LL&J Verlag GmbH per E-Mail unter info@llj-verlag.de mit dem Stichwort „Hotel-Meta-Ranking“ bis zum 30. November 2026 zum Subskriptionspreis von 69 Euro inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten vorbestellt werden, danach 89 Euro. Die Auslieferung ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen.
Über die Studie:
Die Untersuchung von Schlafen Spezial erscheint als Abschluss einer dreiteiligen Studienreihe zu Hotelbewertungsportalen. Der letzte Teil wird in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Check-Up des Fachmagazins Cost & Logis veröffentlicht und fasst die zentralen Ergebnisse erstmals in einem umfassenden Meta-Ranking des deutschen Hotelmarktes zusammen.
Bildquelle: Jens Rosenbaum: Marc Theis


