Felix Kraemer hat am neuen Impulspapier der Denkfabrik Zukunft der Gastwelt mitgewirkt. JF-Hospitality stellt die Verbindung von Daten und Hotelsystemen in den Mittelpunkt.
Künstliche Intelligenz soll Hotelteams entlasten, Entscheidungen unterstützen und mehr Zeit für persönliche Gastlichkeit schaffen. Damit das im Alltag gelingt, müssen jedoch die zugrunde liegenden Informationen verlässlich verfügbar sein. Genau hier setzt JF-Hospitality an und bringt diese Perspektive in das neue Impulspapier der Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) ein. Felix Kraemer, Mitgründer des Beratungshauses, gehört zum Autorenteam der Veröffentlichung.
Das am 1. Oktober 2026 vorgestellte Papier trägt den Titel „Die Zukunft serviert sich selbst: Wie Digitalisierung, Robotik und KI die Gastwelt revolutionieren“. Es bündelt Vorschläge für Tourismus, Hospitality, Foodservice und Freizeitwirtschaft und zeigt, wie Technologie zu produktiveren Betrieben, besserer Servicequalität und einer spürbaren Entlastung der Beschäftigten beitragen kann.
Aus Sicht von JF-Hospitality schafft Datenmanagement dafür eine wesentliche Grundlage. Zwar nutzen viele Hotels bereits digitale Anwendungen für Reservierung, Vertrieb, Revenue Management und Gästekommunikation, doch deren Informationen lassen sich häufig nur eingeschränkt gemeinsam verwenden. Wenn Daten in einzelnen Systemen verbleiben oder unterschiedlich definiert werden, müssen Mitarbeitende sie aufwendig abgleichen. Dieser zusätzliche Aufwand begrenzt zugleich den Nutzen neuer KI-Anwendungen.
Das Impulspapier empfiehlt deshalb offene Schnittstellen, gemeinsame Datenstandards und klare Verantwortlichkeiten für Datenqualität. Für die Hotellerie schlägt es zudem Datenmodelle vor, die kommerzielle Aufgaben und den operativen Hotelbetrieb miteinander verbinden.
Was das praktisch bedeutet, zeigt sich etwa in der Gästekommunikation: Ein digitaler Assistent kann wiederkehrende Fragen übernehmen, braucht für passende Auskünfte zu einem Aufenthalt aber aktuelle Buchungs- und Serviceinformationen. Gleichzeitig muss seine Nutzung im laufenden Betrieb einfach bleiben. Das gemeinsame Papier bringt diesen Anspruch auf den Punkt: „Die Intelligenz gehört ins System, nicht in die Bedienung“.
Damit solche Anwendungen erfolgreich eingesetzt werden können, behandelt die Veröffentlichung auch Führungsverantwortung, Qualifizierung und die Datensouveränität der Unternehmen. Ergänzend fordert sie Förderprogramme, die Datenaufbereitung, Schnittstellen, Beratung und Schulungen berücksichtigen. Gerade kleinere Betriebe sollen dadurch Unterstützung erhalten, um digitale Lösungen sinnvoll in ihre Abläufe einzubinden.
Das vollständige Impulspapier steht auf jf-hospitality.de kostenlos zum Download bereit.
Über JF-Hospitality
JF-Hospitality ist auf Daten- und Revenue-Management sowie Hotel-Tech-Support spezialisiert und unterstützt Hotels im DACH-Raum dabei, ihre digitale Infrastruktur zu professionalisieren und Umsatzpotenziale voll auszuschöpfen. Als Kombination aus digitalen Umsetzern, strategischer Beratung und operativen Revenue-Profis begleitet JF-Hospitality Hotels über den gesamten Prozess – von Analyse und Strategie über Technologieauswahl bis hin zur praktischen Implementierung und laufenden Steuerung. Leistungsschwerpunkte sind professionelles Datenmanagement, die Implementierung und Optimierung der Hotel-Tech-Landschaft sowie Audits entlang der gesamten Tech- und Revenue-Struktur.
Über Denkfabik – Zukunft der Gastwelt
Die Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) ist der erste Thinktank in Deutschland, der Politik, Verbände und die Gastwelt auf Bundesebene zusammenbringt. Im Fokus steht die 360 Grad Gastwelt, also das Zusammenspiel von Tourismus, Hospitality, Foodservice und Freizeitwirtschaft, von Praxis bis Wissenschaft. Die DZG entwickelt praxisnahe Lösungen und Impulse für Zukunftsthemen wie Personalgewinnung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung, und setzt diese unter anderem in Studien, Analysen, Policy Papern und bundesweiten
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JF-Hospitality
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