Uli Beineke, Freitag, 27. Juli, 2018

Corporate Publishing für Hotels: Es kommt auf die Qualität an

(PREGAS/Beineke) Wer seine Gäste mit einem eigenen Magazin erreichen will, muss neben guten Texten und einer ansprechenden Gestaltung vor allem auch auf einen professionellen, hochwertigen Druck achten.

"Content is king – Good content is King Kong!" Dieser quasi unübersetzbare Satz soll eigentlich nur folgendes aussagen: Je besser der Inhalt ist, desto höher ist die Wirkung in der Öffentlichkeit. Und diese Reichweite und Wahrnehmung führt langfristig zu mehr Bekanntheit und mehr Umsatz – denn der gute Ruf verkauft, das gilt in hart umkämpften Märkten wie Hotellerie und MICE umso mehr.



Ein Instrument dafür: das eigene Gästemagazin, das mit echten Inhalten überzeugt und das ausdrückt, wofür ein Betrieb wirklich steht. Das Magazin transportiert Emotionen und Botschaften, es informiert und unterhält und erinnert den Gast beim Lesen an schöne Stunden und Tage – und animiert im besten Falle zum Wiederkommen. Auf jeden Fall bleiben Hotel beziehungsweise Tagungsbetrieb im Gedächtnis: Und zwar nicht nur als guter Gastgeber und lohnenswerte Destination, sondern auch als innovatives Unternehmen, das modern und anspruchsvoll kommuniziert. Und das eben nicht nur auf einfache Reklame und Sonderangebote setzt, um Gäste zu gewinnen.

Aber es gilt: Wer seine Gäste mit einem eigenen Magazin erreichen will, muss neben guten Texten und einer ansprechenden Gestaltung vor allem auch auf einen professionellen, hochwertigen Druck achten. Denn ein schlechtes Magazin macht keineswegs Lust darauf, weiterhin an ein Haus zu denken. Das Gegenteil ist der Fall – ein schlechtes Magazin zerstört einen ersten guten Eindruck und führt die eigentlich attraktive Idee, modernes Corporate Publishing einzusetzen, mehr oder weniger ad absurdum. Das gilt sogar bei langfristig gewachsenen Beziehungen, die Praxis zeigt, dass das Image auch dann noch beschädigt
werden kann, wenn beispielsweise ein Unternehmen schon lange mit einer Tagungsdestination zusammenarbeitet.

Unlesbare Texte, eine lustlose Gestaltung und die zusammengeklebten Seiten aus dem alten Drucker zerstören jedes positive Bild, das der Gast vielleicht hatte, Spott ist das Ergebnis. Marke Eigenbau, um Geld zu sparen? Das kann viel zerstören, aber kaum etwas erreichen.



Das bedeutet: Qualität geht über alles! Unternehmer sollten sich daher an den richtigen Partner wenden. Auf Businesskunden spezialisierte und fachlich gut aufgestellte Druckereien sind solche Partner: Sie entwickeln gemeinsam mit dem Hotelier oder Tagungsunternehmen ein stimmiges Konzept für das Magazin. Die Grafik hat das Auge für die richtige und individuelle Gestaltung – und die Programme, dies auch professionell umzusetzen. Und anschließend setzen die Experten das Magazin mit der passenden Druck-, Raster-, Veredelungs- und Verarbeitungstechnik glanzvoll in Szene und bringen es genau auf den Punkt.

Natürlich, Qualität kostet Geld, aber sie muss nicht überteuert sein. Es kommt darauf an, durch gute Beratung ein wirklich passendes Konzept zu erstellen, das die Ansprüche des Hoteliers oder MICE Unternehmers voll und ganz erfüllt und sich ins Marketingbudget integrieren lässt. Dann klappt es auch mit dem guten Magazin für die Gäste.


Über den Autor

Das Druckhaus_Uli Beineke (1)

Uli Beineke ist geschäftsführender Gesellschafter von Das Druckhaus Beineke Dickmanns in Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss. Die inhabergeführte und auf nachhaltige und umweltfreundliche Produktion spezialisierte Druckerei ist für Unternehmen professioneller Ansprechpartner bei allen Fragestellungen rund um Gestaltung, Druck und Verarbeitung und Partner der Hospitality Sales and Marketing Association (HSMA), einem Fach- und Führungskräfteverband der Hotellerie. Weitere Informationen:www.das-druckhaus.de


Image (adapted) Pixabay


Abstimmung

Wie hat Ihnen der Artikel gefallen? Stimmen Sie jetzt ab:






Beiträge von Gastautoren


Verkauf von Hotel- oder MICE-Unternehmen: Stiftungsregelung erhöht Effizienz

Artikel lesen

Auch Gesellschafter-Geschäftsführer sind Haftungsproblemen ausgesetzt

Artikel lesen

Lange Gesichter bei den Gästen vermeiden: Netzwerke im Hotel modernisieren

Artikel lesen