Geschrieben von Nicole Schaps, Mittwoch, 2. Mai, 2018

Arbeitskleidung als Marketing: Den Charakter eines Hauses nach außen tragen

Werbetextilien müssen genau in die individuelle Marketingstrategie eines Hotels passen und die übrigen Werbemaßnahmen ergänzen. Dies ist das Ergebnis guter Beratung.

(PREGAS/Schaps) In der Hotellerie ist ein wirksamer, sichtbarer und attraktiver Außenauftritt ein entscheidendes Kriterium, um beim Gast einen guten Eindruck zu hinterlassen und für eine bleibende Erinnerung zu sorgen. Ein herausragendes Instrument dafür ist die Dienstkleidung. Sie trägt den Charakter des Betriebs nach außen und gibt den Mitarbeitern in allen Bereichen, vom Empfang bis zum Zimmerservice, eine Identität, die das Hotel ausmacht.

Das ist leicht erklärt: Hemd, Bluse, Schürze und andere Kleidungsstücke fallen dem Gast an den Mitarbeitern sofort auf – positiv oder auch negativ. Ein eher altertümliches Design, eine unvorteilhafte Passform und eine nachlässige Pflege können schnell dazu führen, dass Gäste sich fragen, ob die Kleidung der Mitarbeiter vielleicht ein Anzeichen für die Struktur eines Hauses ist. Will heißen: Das Image der Mitarbeiter, nach außen getragen über die Kleidung, zahlt direkt in das Image des Hotels ein.

Wie das funktioniert? Ganz einfach: Werbetextilien müssen genau in die individuelle Marketingstrategie eines Hauses passen und die übrigen Werbemaßnahmen ergänzen. Der erste Schritt ist also, genau zu analysieren, auf welchem Stand sich das Unternehmen befindet, welche Gesamtstrategie überhaupt vorliegt und welche technischen und optischen Anforderungen ein Unternehmen hinsichtlich der Arbeitskleidung der Mitarbeiter hat.

Im Mittelpunkt steht hochfunktionelle, aber zugleich immer auch ästhetisch ansprechende Arbeitsbekleidung. Die Träger haben dauerhaften Kontakt zu den Gästen, sie müssen sich darin schnell bewegen und ihre Aufgaben professionell ausführen können. Das gilt für alle Bereiche eines Hotels: Der Service muss diskret bedienen, die Reinigungskräfte für Sauberkeit und Hygiene sorgen, die Köche am Herd wirbeln, die Empfangsmitarbeiter die Gäste persönlich betreuen – und dabei sollen eben alle Seiten einen seriösen und gepflegten Eindruck machen. Marketing direkt am Gast, ist die Devise.

Die Produktmöglichkeiten sind vielfältig und müssen genau und zukunftsorientiert ausgewählt werden. Das Langarmhemd im Winter, das Polohemd im Sommer, die wasserabweisende Jacke für Haustechnik und Gärtner, der warme Mantel für den Concierge am Parkplatz: Werbetextilien als Arbeitskleidung unterliegen umfassenden Herausforderungen, was für den einen Bereich passt, kann im anderen völlig Fehl am Platze sein. Will heißen: Bestellt ein Hotelier einfach für alle Mitarbeiter das gleiche Outfit, mag das einfach sein und Kosten sparen. Aber genauso gut könnte er völlig auf die Ausgaben verzichten, weil der weit überwiegende Teil herausgeworfen ist. Denn was soll der Haustechniker, der genauso die Identität des Hotels transportieren soll wie der Empfangschef, mit dem eng anliegenden Hemd des Gästebetreuers?

Bedeutet: Die Produktion wirklich wirksamer Werbetextilien ist immer das Ergebnis einer professionellen Beratung mit Weitblick. Fachleute können Bedarfe analysieren und sinnvolle Vorschläge unterbreiten, welche Kleidungsstücke wie eingesetzt werden, um bestmögliche Ergebnisse für die Träger und das Unternehmen zu erreichen. Mitarbeiter und Gäste werden es danken.


Image (adapted) by Pixabay


 

Über den Gastautor:

Dominique Nicole Schaps

Dominique Nicole Schaps führt gemeinsam mit Martina Schaps den Spezialisten für Werbemittel und Werbetextilien MADOTRADE. Das Unternehmen begleitet kleinere und mittelständische Unternehmen ganzheitlich: von der Erstellung der individuellen Strategie bis hin zur dauerhaften Versorgung mit allen notwendigen Produkten, um den kontinuierlichen Auftritt mit den Werbemitteln und Werbetextilien zu gewährleisten. Weitere Informationen unter www.madotrade.de

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