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Finanzierung: Die Bank als Partner niemals aus den Augen zu verlieren

Finanzierung: Die Bank als Partner niemals aus den Augen zu verlieren

Unternehmer haben in der Regel ein Ziel: Sie wollen wachsen. Das ist eine Frage der Positionierung, der allgemeinen Marktsituation und des Wettbewerbs – aber auch des Geldes. Denn die Errichtung eines Wellnessbereichs, der Bau eines weiteren Tagungssaals oder die Erweiterung des gastronomischen Außenbereichs lassen sich nicht realisieren, weil das Marktumfeld allein dafür gut ist. Sie müssen bezahlt werden, und das üblicherweise nicht zu knapp. Bei einem neuen Tagungsraum beispielsweise fallen nicht nur die Baukosten ins Gewicht, sondern vor allem auch die Ausstattung: Beamer, Bankettstühle, Netzwerktechnik, Tische, Mikrofon- und Lautsprecheranlage und, und, und müssen angeschafft werden. Allein die Elektroinstallation kann bei...

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Hoteliers erhalten Unterstützung durch Wirtschaftsprüfer

Hoteliers erhalten Unterstützung durch Wirtschaftsprüfer

Eine Jahresabschlussprüfung durch einen Wirtschaftsprüfer, das klingt nach dem ganz großen Geschäft. Und in der Tat: Die gesetzliche Verpflichtung bezieht sich auf alle mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften, den Jahresabschluss durch einen Abschlussprüfer prüfen zu lassen (§ 316 HGB). Diese Kapitalgesellschaften erfüllen zwei dieser Eigenschaften: Sie haben mindestens eine Bilanzsumme von sechs Millionen Euro; sie haben im Geschäftsjahr vor dem Abschlussstichtag mindestens zwölf Millionen Euro Umsatzerlöse erwirtschaftet; sie haben im Jahresdurchschnitt fünfzig Arbeitnehmer. Und um zu den großen Kapitalgesellschaften zu zählen, müssen Unternehmen sogar zwei der drei folgenden Eigenschaften erfüllen: eine Bilanzsumme von mindestens 20 Millionen Euro, mindestens 40 Millionen Euro...

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Geldanlage für Unternehmer: Ethische Investments können sich lohnen

Geldanlage für Unternehmer: Ethische Investments können sich lohnen

Der DEHOGA Bundesverband, der Dachverband des deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes, vertritt einen klaren Standpunkt: „Gerade der Tourismus und damit seine Hauptleistungsträger, die Hotels und Gaststätten dieses Landes, sind auf nachhaltiges Wirtschaften, sind auf eine intakte Umwelt angewiesen. Der Erhalt der ökologischen Vielfalt, der verantwortungsvolle Umgang mit den vorhandenen Ressourcen und der Gedanke an die nächsten Generationen sind für unsere Branche überlebenswichtig.“ Daher ist der Nachhaltigkeitsgedanke bei vielen Unternehmern in Hotellerie, Gastronomie und MICE zu einem entscheidenden Aspekt in der Unternehmensführung und der strategischen Ausrichtung geworden – auch in persönlichen Belangen. Deshalb spielt eine nachhaltige Geldanlage ebenso eine immer größere Rolle....

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Hotellerie und MICE: Eigenen Vertrieb stärken

Hotellerie und MICE: Eigenen Vertrieb stärken

Früher erschien alles so einfach. Ein Hotel präsentierte sich in verschiedenen Katalogen und schaltete ein paar Anzeigen, und nach ein paar Jahren war – bei solider Qualität – die Stammkundschaft aufgebaut. Damit war dann eigentlich schon eine hohe Auslastung erreicht, der Rest war mit Empfehlungen und Durchreisenden recht leicht zu machen. Und auch im Tagungsgeschäft waren Konkurrenz und Wechselbereitschaft der Unternehmen wesentlichen geringer als heute, sodass ein MICE-Betrieb nach der erstmaligen Positionierung ohne viel Akquise und Marketing einigermaßen gelassen arbeiten konnte. Dies hat sich heute fundamental geändert. Der Wettbewerb wächst, und die Gäste haben vielfältige Möglichkeiten der Buchung, des Vergleichs...

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Krise bei großen Kunden Gefahr für Unternehmen im Gastgewerbe

Krise bei großen Kunden Gefahr für Unternehmen im Gastgewerbe

Die Branchendaten lassen kaum zu wünschen übrig. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes setzten die Betriebe im Gastgewerbe von Januar bis September 2018 nominal 3,1 Prozent mehr um (real 1,0 Prozent). Dabei betrug der Umsatzzuwachs im Beherbergungsgewerbe 3,7 Prozent (real 1,5 Prozent). Die Betriebe in der Gastronomie konnten ein Umsatzplus von 2,8 Prozent verbuchen (real 0,7 Prozent). Der DEHOGA Bundesverband prognostiziert für das Jahr 2018 im Gastgewerbe ein nominales Umsatzwachstum von 2,5 Prozent. Insgesamt blickt das Gastgewerbe auf mehr als 86 Milliarden Umsatz jährlich. Das sind gute Aussichten für die Betriebe, sicherlich. Aber zugleich drohen auch dunkle Wolken, denn unsichere...

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Hoteliers und Co.: Den Wert des eigenen Unternehmens kennen

Hoteliers und Co.: Den Wert des eigenen Unternehmens kennen

Irgendwann ist es soweit: Der Unternehmer will in den Ruhestand treten und daher seinen gastgewerblichen Betrieb an einen Nachfolger übergeben. Dieser kann aus der eigenen Familie stammen oder ein Käufer aus dem eigenen Unternehmen oder dem Markt sein. Das sind natürlich völlig unterschiedliche Vorgehensweisen – aber in bestimmten Punkten gelten die gleichen Bedingungen für eine gelungene Übertragung. Im Fokus steht die Unternehmensbewertung. Wer nicht weiß, wieviel sein Betrieb wirklich wert ist, kann weder einen realistischen Verkaufspreis erzielen noch – insbesondere unter erbschaft- und schenkungsteuerlicher Perspektive – dem familiären Nachfolger Ruhe und Gelassenheit bei der Übernahme zusichern. Denn in beiden Fällen...

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Minijobber im Gastgewerbe: Altersarmut durch betriebliche Altersvorsorge vermeiden.

Minijobber im Gastgewerbe: Altersarmut durch betriebliche Altersvorsorge vermeiden.

In Hotellerie und Gastronomie, aber auch im MICE-Segment, arbeiten zahlreiche Menschen in eher unteren und durchschnittlichen Gehaltsgruppen beziehungsweise in Teilzeit und als Minijobber. So meldete bereits vor rund zwei Jahren ein (eher linksstehendes) Online-Portal, dass mehr als die Hälfte aller Beschäftigten in Restaurants und Cafés Minijobber seien. Generell arbeiten 7,6 Millionen Menschen in Deutschland in einem Minijob. Für viele Mitarbeiter entspricht das auch genau ihren Wünschen. Aus familiären oder anderen Gründen wollen sie nur stundenreduziert arbeiten, um sich um Kinder, kranke Angehörige oder eigene Projekte kümmern zu können. Das mag auch in ihrer jetzigen Situation in Ordnung sein, wenn beispielsweise...

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Inhaber und Vorgesetzte im Gastgewerbe: Gute Führung kann man lernen

Inhaber und Vorgesetzte im Gastgewerbe: Gute Führung kann man lernen

Typischerweise ist ein Unternehmen – das ist auch in Gastgewerbe und MICE nicht anders – so aufgebaut: Eigentümer/Geschäftsführung – Führungskräfte – Mitarbeiter. Dabei sollen die Führungskräfte verankern, was die Geschäftsführung entscheidet, und kontrollieren, dass die Ergebnisse stimmen. Die Mitarbeiter haben die Vorgaben dann in ihren jeweiligen Bereichen operativ umzusetzen. Dieses Prinzip führt aber oftmals auch dazu, dass Fehler in einer Organisation schnell den Mitarbeitern angelastet werden – schließlich sind diese ja auch laufend operativ tätig und dementsprechend als potenzielle Verursacher von Versäumnissen leicht auszumachen, so zumindest die gängige Praxis in vielen Unternehmen. Die Folge: zurückgehende Leistungsfähigkeit, Demotivation, krankheitsbedingte Ausfälle. Die...

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Kassen und Bargeld: Rechtssicherheit durch spezialisierte Buchführung

Kassen und Bargeld: Rechtssicherheit durch spezialisierte Buchführung

Der Druck für Unternehmen mit hohem Bargeschäft steigt, das gilt besonders für die Gastronomie. Der Gesetzgeber will diese Unternehmen aus steuerlicher Sicht stärker kontrollieren und hat daher zahlreiche neue Vorgaben eingeführt. Es hat mit der Verpflichtung zur digitalen Aufzeichnung aller Kassenvorgänge, den sogenannten GoBD, angefangen, setzt sich jetzt mit den neuen Möglichkeiten der Steuerverwaltung, durch eine unangekündigte Kassennachschau die Bargeschäfte auch ohne Anordnung einer Betriebsprüfung zu kontrollieren, fort und wird in Zukunft weiter verschärft. So ist beispielsweise schon klar, dass ab dem Jahr 2020 elektronische Aufzeichnungssysteme über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen müssen, um den Manipulationsschutz der digitalen Aufzeichnungen sicherzustellen....

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Unternehmensverkauf im Gastgewerbe so professionell wie möglich angehen

Unternehmensverkauf im Gastgewerbe so professionell wie möglich angehen

Die Weitergabe des Unternehmens innerhalb der Familie ist für Hoteliers, Gastronomen und MICE-Unternehmer in der Regel das Ziel, wenn es um die Planung der Nachfolge geht. Aber mittlerweile, so der Trend, klappt das nur noch in rund der Hälfte der Fälle. Die anderen 50 Prozent der Unternehmen in Deutschland werden im Rahmen der Nachfolge verkauft (beziehungsweise in ganz seltenen Fällen stillgelegt). Daher sollte auch für Eigentümer aus MICE und Gastgewerbe bei der Planung der Unternehmensnachfolge der Verkauf zumindest als Option frühzeitig in Betracht gezogen werden – sonst kann es zur unangenehmen Situation einer ungeklärten Nachfolge kommen, wenn das avisierte Familienmitglied...

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Beiträge von Gastautoren


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