Profil von Nicole Wittinghofer

Nicole Wittinghofer
Nicole Wittinghofer, Autor(in)
Nicole Wittinghofer ist Vermögensverwalterin bei der I.C.M. Independent Capital Management Vermögensberatung Mannheim GmbH. Der banken- und produktunabhängige Vermögensverwalter hat sich auf die Betreuung gehobener privater und semi-institutioneller Mandanten sowie Stiftungen spezialisiert. Seit 1999 am Markt, verwaltet I.C.M. mehrere hundert Millionen Euro an Anlegergeldern ausschließlich in individuellen Portfolios, in denen sämtliche am Markt verfügbaren liquiden Instrumente eingesetzt werden und die einem kontinuierlichen Risikomanagement unterliegen. Weitere Informationen: https://icm-vv.de/
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Beiträge von Nicole Wittinghofer

Professionelles Cash-Management schützt das Vermögen des Unternehmens

Professionelles Cash-Management schützt das Vermögen des Unternehmens

Unternehmer bunkern zum Teil sehr hohe Beträge an Betriebsvermögen auf klassischen Sparkonten. Sie brauchen jedoch eine Strategie dafür, ihre strategische Liquidität so zu managen, dass sie mindestens real erhalten bleibt. Wenn man sich über eines nicht beklagen kann, dann ist es die allgemeine Wirtschaftslage. Den deutschen Unternehmen geht es gut, es herrscht (annähernd) Vollbeschäftigung, viele Kassen sind prall gefüllt. Doch zugleich stellt sich die Frage für Geschäftsführer und Gesellschafter in Hotellerie, Gastronomie und MICE-Business: Wohin mit der strategischen Liquidität, wenn man sie nicht ausgeben kann? Denn nicht immer stehen komplexe Investitionen an, wirtschaftliche Krisen müssen – glücklicherweise – auch nur...

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Hoteliers im Ruhestand: Die richtigen Aktien machen reich

Hoteliers im Ruhestand: Die richtigen Aktien machen reich

(PREGAS/Wittinghofer) Wie einfach schien Geldanlage früher: Sparbücher brachten mehrere Prozent Zinsen pro Jahr und deutsche Staatsanleihen waren ebenso dazu geeignet, auch gehobene Renditeansprüche zu erfüllen. Das ist vorbei. Sparbuch, Festgeld, Tagesgeld etc. bewegen sich um die null Prozent, wenn nicht sogar Negativzinsen (sogenannte „Verwahrentgelte“) bei allzu hohen Einlagen fällig werden. Und der Blick auf den REXp, den Index der Entwicklung deutscher Staatsanleihen, zeigt auf, dass die Renditen der Anleihen stark abgeschmolzen sind: Lagen sie zwischen 2000 und 2010 noch durchschnittlich bei 5,4 Prozent jährlich, waren es zwischen Januar 2015 und Januar 2017 nur noch 3,62 Prozent. Seither tendieren die Rendite...

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