PREGAS Presseportal, Dienstag, 24. Juli, 2018

Kartenzahlung für Gastronomen – Preise updaten nicht vergessen

(PREGAS) Jeder kennt sie, (fast) jeder Gastronom bietet sie seinen Gästen an: Die Zahlung per EC oder Kreditkarte. Was aber auffällt: Wird bei der erstmaligen Suche nach dem passenden Dienstleister auf jeden Cent geachtet, vergisst der Gastronom im Laufe der Jahre die aktuellen Konditionen anzupassen. Neue Verträge können bis zu 60% der Kosten sparen.

„Ich möchte die Rechnung gerne per Karte zahlen.“ Dieser Ausspruch wird von Jahr zu Jahr öfter getätigt, wie auch eine aktuelle Studie der Bundesbank zeigt. Ab einer Summe von 50 Euro zahlt bereits jeder Zweite bargeldlos und auch im Bereich zwischen 20 und 50 Euro bezahlen knapp 40% der Befragten lieber mit Karte als mit Scheinen.

Für Gastronomen sind die Kosten durch Kartenzahlung meist ein notwendiges Übel, um den Gästen diesen Service zu ermöglichen. Daher feilschen sie bei der Anschaffung auch um jeden Cent. Läuft der Vertrag aber erstmal und funktioniert das Kartenlesegerät normal, wird ganz schnell vergessen, die Preise nach einigen Jahren wieder zu vergleichen. Dabei sinken die Kosten der Kartenzahlung seit Jahren und ermöglichen hohes Einsparpotenzial.



Milan Klesper, Gründer des Dienstleisters Bezahlexperten, kann dies bestätigen: „Wir erhalten von unseren Interessenten öfters die Abrechnung ihres jetzigen Dienstleisters und stellen unsere Preise gegenüber. Im Extremfall lagen wir bei Fixkosten von 13 Euro, während hingegen der andere Anbieter Fixkosten von 37 Euro im Vertrag listete. Und das bei einer Vertragslaufzeit von 60 Monaten im Vergleich zu 24 Monaten bei uns.“

Wer sich ebenfalls für einen Preisvergleich interessiert, kann auf der Webseite unter https://www.bezahlexperten.de/gastronomie-kartenzahlung/ ganz einfach eine Anfrage stellen.

Wer sich für einen Anbieterwechsel interessiert oder einfach mal die Preise vergleichen will, sollte aber unbedingt auch ins Kleingedruckte schauen. Bei Lockangeboten mit
Kartenlesegeräten für 3 oder 5 Euro gibt es oft im Kleingedruckten Zusatzkosten, wie z.B. kostenpflichtige Updates, die den vermeintlich günstigen Preis ganz schnell steigen lassen.


Image (adapted) BE Bezahlexperten GmbH & Co. KG – Free-Photos via Pixabay


Abstimmung

Wie hat Ihnen der Artikel gefallen? Stimmen Sie jetzt ab:


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.





Beiträge von Gastautoren


Führungskultur: Mitbestimmung statt Management von oben

Artikel lesen

bAV: Pauschaldotierte Unternehmenskasse bringt Eigenkapital

Artikel lesen

Das Wirtschaftsrecht nicht auf die leichte Schulter nehmen

Artikel lesen