PREGAS Presseportal, Dienstag, 26. Mai, 2020

Gastronomie setzt zum Schutz ihrer Gäste auf innovative Wellpappe-Trennwände

EcoSafeBoard von Schumacher Packaging bereits im Coburger Land im Einsatz

Die Innen- und Außengastronomie ist nun bundesweit wieder geöffnet – allerdings mit einigen Auflagen für die Betreiber. Speziell für das Einhalten von Sicherheitsabständen liefert die Schumacher Pack Solution GmbH, ein Unternehmen der Schumacher Packaging Gruppe, eine neuartige Lösung: EcoSafeBoards sind Trennwände aus Wellpappe mit Sichtfenster. Diese lassen sich sowohl auf Tischen und Böden aufstellen als auch von der Decke abhängen. So können Gastronomen, Hoteliers und Biergartenbetreiber ihre Kapazitäten trotz der Sicherheitsbestimmungen besser nutzen. Im „Prinzengarten“ in Coburg sind die EcoSafeBoards bereits testweise im Einsatz. „Wir sind begeistert und dankbar für die tolle Lösung von Schumacher Pack Solution“, erklären die Inhaberinnen Sarah und Maria Franz. „Nach dem Stillstand der letzten Wochen freuen wir uns, unsere Gäste in größerer Anzahl willkommen heißen zu können. Auch die Behörden haben die nachhaltige Wellpappe-Trennwand begrüßt.“

Robert-Koch-Institut bestätigt Materialvorteil

Der Rahmen der innovativen Trennwände besteht aus hundert Prozent Recyclingpapier und ist vollständig recycelbar. Die Sichtfensterfolie lässt sich bequem entfernen und der Leichtstoffsammlung zuführen. Damit ist das EcoSafeBoard eine kreative, umweltfreundliche Alternative zu Plastik und Plexiglas. Das Robert-Koch-Institut bestätigt in einer aktuellen Studie, dass sich Corona-Viren schlecht auf Kartonoberflächen halten: Nach 24 Stunden sind keine Viren mehr nachweisbar. „Das EcoSafeBoard schützt nicht nur Gäste und Mitarbeiter, sondern auch die Umwelt“, erklärt Jochen Drösel, Vertriebsleiter (CSO) bei Schumacher Packaging, einem der größten familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. „Damit bietet es eine ökologische und kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Schutzwänden.“

Wirtschaftlichkeit trotz Schutzmaßnahmen

Für die Gastronomie sind Hygienevorschriften nichts Neues. Die notwendigen Maßnahmen aufgrund des Infektionsschutzgesetzes stellen jedoch viele von ihnen vor immense Herausforderungen. Maria Franz vom „Prinzengarten“ erläutert: „Die vorgeschriebenen Abstandsregeln hätten es erforderlich gemacht, dass wir nur einen Bruchteil unserer Sitzmöglichkeiten anbieten können. Das hätte weniger Umsatz bei nahezu gleichbleibenden Kosten bedeutet. Dank der Trennwände von Schumacher Pack Solution können wir nun doch mehr Gäste bewirten und sorgen dennoch für ausreichenden Schutz.“ Auch die Brauerei Metzgerbräu in Uetzing bei Bad Staffelstein profitiert bereits von den EcoSafeBoards: „Wir haben die Boards als Bodenaufsteller und als Tischlösung im Einsatz“, erklärt Manfred Reichert, Inhaber der Uetzinger Metzgerbräu. „Die Trennwände sind schnell aufgebaut und passen aufgrund der von uns gewählten Design-Variante optimal zum Flair des Schankraums.“


Passende Lösung für jede Location

Das EcoSafeBoard ist in einem Standardmaß von 630 x 1.180 mm im Quer- und Hochformat verfügbar. Das Sichtfenster aus Fensterfolie, das der Wellpappe-Rahmen umschließt, sorgt für Lichtdurchlässigkeit und ermöglicht risikofreien Sichtkontakt. Dank Stecksystem lässt sich EcoSafeBoard sowohl als Bodenaufsteller zwischen Tischen und Sitzmöglichkeiten aufstellen oder als Schutzwand auf den Tischen platzieren. Dazu gibt es Füße aus Wellpappe in zwei verschiedenen Höhen. Außerdem ist die Trennwand auch als Abhängung erhältlich, sodass der Bodenbereich frei bleiben kann. Das EcoSafeBoard gibt es standardmäßig in fünf Design-Varianten: in neutralem Weiß, in Schiefer- und Stahloptik, im rustikalen Vintage-Holz-Look und in einem edlen Goldton. „Anders als Schutzwände aus Kunststoff und Plexiglas haben die EcoSafeBoards Stil“, erläutert Leena Gaebler. „Betriebe und Unternehmen können aus den Designs eines auswählen, das am besten zur Location passt.“

Werbefläche für Markenkommunikation

Ab einer Abnahmemenge von 200 Stück ist es möglich, die Boards mit einem Wunschdesign individuell zu gestalten. Damit haben beispielsweise Getränkelieferanten und Brauereien, die Hotels, Restaurants und Biergärten beliefern, die Möglichkeit, die Schutzwände als Werbefläche für ihre Marke zu nutzen. Gefertigt werden die EcoSafeBoards im modernen Digitaldruckverfahren, das für einen hochwertigen Look sorgt.

Ab 1. Juni online bestellbar

Firmen im Gastrogewerbe können die EcoSafeBoards bereits ab einer Verpackungseinheit von fünf Stück und zu einem Stückpreis ab 35 Euro netto erwerben. Weitere Informationen zu den Preisstaffeln und den Versandbedingungen finden sich pünktlich zum offiziellen Verkaufsstart im neuen Webshop unter https://eco-safe-board.com/.

Alle Vorteile des EcoSafeBoard auf einen Blick

• Zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern geeignet
• Ökologisch und nachhaltig
• Online bestellbar
• Sofort einsatzbereit
• Leicht aufzubauen und zu entsorgen
• Attraktive Designs und Individualisierungsmöglichkeiten
• Eine Lösung, mehrere Anwendungen realisierbar
• Einhaltung von Schutzmaßnahmen
• Erhöhung der Wirtschaftlichkeit

Über Prinzengarten

Der Prinzengarten liegt am Theaterplatz mitten in Coburg. Benannt ist er nach Prinz Friedrich Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld, dessen Statue auf dem Platz steht. (Die Einheimischen nennen ihn deswegen auch Josiasplatz.) Den Biergarten hoben Betreiber erst 1992 in Form eines Probebetriebes aus der Taufe. Die Coburger waren von Anfang an begeistert und so avancierte der Prinzengarten zum beliebtesten Biergarten in der Stadt. Heute führen Sarah und Maria Franz das Geschäft.

Über Metzgerbräu

Die Brauerei Metzgerbräu, gegründet 2002, sitzt in Uetzingen bei Bad-Staffelstein, wo im Wurstkessel der hauseigenen Metzgerei das erste selbstgebraute Bier gebraut wurde. Das bernsteinfarbene, würzige Bier fand schnell Liebhaber im ganzen Landkreis und entwickelte sich dank der immer stärker werdenden Nachfrage zum absoluten Renner. 2012 entstand das Sudhaus, um die fränkische Braukunst weiter zu perfektionieren. Heute umfasst die Brauanlage 5 Gär- und Lagertanks. Dort reifen das beliebte Lager- und Bockbier rund sechs Wochen lang bis zur Abfüllung. Metzgerbräu gibt es in 1- und 2-Liter-Mehrwegflaschen sowie in Fässern.

Über Schumacher Packaging

Die Schumacher Packaging Gruppe (www.schumacher-packaging.com) mit Stammsitz im bayrischen Ebersdorf bei Coburg ist ein Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. Schon seit Jahren zählt das inhabergeführte mittelständische Unternehmen zu den Produktivitäts- und Technologieführern der Verpackungsbranche. Ein wichtiger strategischer Vorteil ist es, dass Schumacher Packaging eine breite europäische Marktpräsenz mit einheitlich hohen Technik-, Qualitäts- und Service-Standards an allen Standorten verbindet. Das umfassende Produktspektrum deckt die Verpackungsbedürfnisse verschiedenster Branchen ab und reicht von Transport-, Automaten- und Verkaufsverpackungen über Faltschachteln und Trays bis hin zu Präsent-Verpackungen und Displays. Schumacher Packaging entwickelt und fertigt zudem kundenspezifische, schlüsselfertige Verpackungslösungen und bietet als Full-Service-Lieferant umfangreiche Serviceleistungen für alle Stufen der Supply Chain.

Seit seiner Gründung im Jahr 1948 ist das Unternehmen in Ebersdorf in der Nähe von Coburg angesiedelt. Weitere deutsche Produktionsstandorte von Schumacher Packaging befinden sich in Bielefeld, Forchheim, Greven, Hauenstein, Schwarzenberg und Sonneberg. Fünf weitere Betriebsstätten liegen in Polen: jeweils eine in Bydgoszcz und Grudziądz sowie zwei in Breslau. In Myszków hat die Gruppe 2016 eine Papierfabrik übernommen. Im niederländischen Breda gibt es einen Produktionsstandort für Displays, im tschechischen Nýrsko entstehen Spezial- und Verbundverpackungen, und der deutsche Standort Lehrte bietet Co-Packing-Services. Zuletzt, im November 2019, hat die Gruppe ein Verpackungswerk im englischen Birmingham übernommen. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete Schumacher Packaging einen Jahresumsatz von 648 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl der Gruppe beträgt derzeit rund 3.500. Zu den vielen renommierten Referenzkunden zählen Bosch-Siemens Hausgeräte, IKEA, Lindt und Würth.

Kontakt:
Schumacher Packaging GmbH
Catrin Martin
Friesendorfer Straße 4
96237 Ebersdorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)9562-383-155
E-Mail: catrin.martin@schumacher-packaging.com
Internet: www.schumacher-packaging.com

Pressekontakt:
Möller Horcher Public Relations GmbH
Julia Schreiber
Heubnerstraße 1
09599 Freiberg
Deutschland
Telefon: +49 (0)3731-2070-915
E-Mail: julia.schreiber@moeller-horcher.de
Internet: www.moeller-horcher.de


Bildquelle: Schumacher Packaging


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