PREGAS Presseportal, Donnerstag, 18. August, 2016

Die Top 5 Geschäftsreise-Trends: Sharing Economy-Plattformen und digitale Nomaden auf dem Vormarsch

(PREGAS)  1.    Immer mehr Freelancer arbeiten lieber auf Abruf


Die steigende Anzahl von Arbeitnehmern, die sich entscheiden als Freelancer auf Abruf zu arbeiten und die Fortschritte in der Kommunikationstechnik, werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren verändern und Unternehmen zum Umdenken animieren. In den USA ist dieser Wandel bereits voll im Gange. Dort hat im vergangenen Jahr laut einer Studie von Upwork, bereits einer von drei Amerikanern als Freelancer gearbeitet. Dieser Lebenswandel ist in 60 Prozent der Fälle selbst gewählt. Denn 85 Prozent der sogenannten Telearbeiter geben an, dass sie produktiver arbeiten, wenn sie dies auf Abruf tun. Das ergab die neuste Telecommuting Statistics, die von Global Workplace Analytics durchgeführt wurde.

 2.    Bizcations – oder wie man Geschäftsreisen mit Urlaub verbindet


„Bizcations“ oder die Möglichkeit, eine Geschäftsreise mit einem Urlaub zu verbinden boomt. Die gute Nachricht für Unternehmen: Bizcations machen Arbeitnehmer besser in ihrem Job. Wieso das? Urlaub macht glücklich und Glück steigert wiederum die Produktivität im Job. Laut einer gemeinsamen Studie der University of Warwick in Großbritannien und dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit in Deutschland führen Glücksgefühle zu einem 12-prozentigen Anstieg der Produktivität im Job. Unglückliche Arbeitnehmer sind hingegen rund 10 Prozent weniger produktiv. Dabei gilt das Prinzip „Vorfreude ist die schönste Freude“: Niederländische Forscher haben herausgefunden, dass wir glücklicher in der Vorfreude auf einen Urlaub sind, als während des Urlaubes selbst. Ein Arbeitnehmer, der im Anschluss einer Geschäftsreise vor Ort noch einen Urlaub plant, wird also während der Geschäftsreise einen produktiven Höhepunkt erreichen.

Dass Bizcations im Trend liegen, kann Airbnb ebenfalls bestätigen. Daten, die das Unternehmen erst kürzlich veröffentlicht hat, zeigen, dass die Home Sharing Plattform von immer mehr Geschäftsreisenden bevorzugt wird, um ihre eigenen Bizcations zu planen und zu buchen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Geschäftsreisenden in einer Unterkunft, die über Airbnb gebucht wurde, ist dabei mit 6,8 Tagen doppelt so lang wie in klassischen Unterkünften. Das zeigt auch, dass immer mehr Geschäftsreisende übers Wochenende bleiben, um so eine neue Stadt und dessen Nachbarschaft kennenzulernen. Und das in 31 Prozent der Buchungen sogar gleich zu Zweit.

Deutsche Geschäftsreisende verschlägt es dabei am häufigsten in die folgenden zehn Städte:

1.    Berlin
2.    München
3.    Hamburg
4.    Köln
5.    London
6.    Düsseldorf
7.    Frankfurt am Main
8.    Stuttgart
9.    Hannover
10.  San Francisco

Die am häufigsten bereisten Länder liegen dabei zumeist in Europa wie Deutschland (Platz 1), Frankreich (Platz 3) oder Großbritannien (Platz 4). Lediglich die USA sind unter den Top 10 Ländern für Geschäftsreisen auf Platz 2 vertreten.

 3.    Digitale Nomaden

Der Begriff „digitale Nomaden“ wird häufig mit Rucksacktouristen und Weltenbummlern in Zusammenhang gebracht, die während des Reisens ein kleines Einkommen erzielen. Inzwischen versuchen allerdings immer mehr Freiberufler eine erfolgreiche Karriere mit der Freiheit des selbstbestimmten Umherreisens zu verbinden. Die Upworks Studie zeigt dazu, dass das Freiheitsgefühl und die Flexibilität die Hauptgründe für Freelancer sind, als solche zu arbeiten. Tatsächlich gaben zwei Drittel der befragten Personen an, dass Freelancing ihnen die Möglichkeit bietet zu leben und zu arbeiten, wo sie gerne möchten.

4.    Gestiegene Ausgaben für Geschäftsreisen

Skift, die größte Datenerfassungs-Plattform für Reisedaten, hat ermittelt, dass Unternehmen im vergangenen Jahr über 900 Milliarden Euro für Geschäftsreisen ausgegeben haben. Erwartungsgemäß wird der Wert in diesem Jahr noch einmal um 3,9 Prozent steigen. Während Unternehmen den Wert von Geschäftsreisen erkannt haben und mehr in Reisen investieren, zeigt eine neue Studie, die CWT Solutions Group in Zusammenarbeit mit Airbnb entwickelt hat, wie Unternehmen Kosten einsparen können. Die Studie deckt ferner auf, dass Unternehmen, die Airbnb für Geschäftsreisen nutzen, im Durchschnitt 30 Prozent an Kosten im Vergleich zu traditionellen Unterkünften sparen.

 5.    Sharing Economy im Aufwind bei Geschäftsreisenden

Certify, eine führende Online-Reise- und Ausgabemanagement Software Lösung, hat enthüllt, dass immer mehr Geschäftsreisende Airbnb vor Hotels bevorzugen. Airbnb für Geschäftsreisen wird inzwischen von tausenden Unternehmen wie zum Beispiel Vox Media, Google oder Sixt Mietwagen für Arbeitnehmerreisen genutzt. Um den Trend zu fördern, führen immer mehr Unternehmen Reiserichtlinien ein, die es Mitarbeitern erlauben Car Sharing (44 Prozent) oder Home Sharing (28 Prozent) Angebote zu nutzen, während sie für den Job unterwegs sind. Die genannten Daten entstammen der Untersuchung für den diesjährigen GBTA’s Business Traveler Sentiment Index™ Global Report.

Airbnb für Geschäftsreisen

Airbnb für Geschäftsreisen ermöglicht es für den Job zu reisen, ohne dabei den Komfort eines Zuhauses zu vermissen. 2016 hat Airbnb für Geschäftsreisen sein Wachstum verdreifacht und wurde von mehr als 50.000 Unternehmen genutzt. Damit sich Geschäftsreisende unterwegs wie Zuhause fühlen, können sie aus Tausenden Inseraten wählen, die besonders geeignet für Geschäftsreisen sind. Dazu gehören kostenloses WLAN und ein laptopfreundlicher Arbeitsplatz in den Unterkünften sowie ein 24-Stunden-Check-In. Geeignete Unterkünfte für Geschäftsreisen werden mit dem Aktenkoffer Symbol gekennzeichnet.

Travel Manager können Reisedaten ihrer Mitarbeiter über das Airbnb für Geschäftsreisen Dashboard, das im Juli vergangenen Jahres eingeführt wurde, einfach verwalten, da darüber die Bündelung von Abrechnungen möglich ist und Arbeitnehmern eine größere Auswahl an Unterkünften angeboten werden kann.

Airbnb für Geschäftsreisen ist weltweit in 26 Sprachen verfügbar. Unternehmen aus 150 Ländern sind bereits beim Airbnb für Geschäftsreisen-Programm angemeldet und Geschäftsreisende haben in 172 Ländern in über Airbnb vermittelten Unterkünften gelebt.

Um mehr über Airbnb für Geschäftsreisen zu erfahren, besuchen Sie auch:  https://www.airbnb.de/business

Foto: © Airbnb Inc.

Über Airbnb

Airbnb, 2008 im Silicon Valley in San Francisco gegründet, ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus zu entdecken, zu buchen und zu vermieten – online am PC, über ein Tablet oder ein Mobiltelefon. Egal ob eine Wohnung für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat – Airbnb bietet einzigartige Reiseerlebnisse für jeden Geldbeutel in mehr als 34.000 Städten und 190 Ländern. Unzählige Sicherheitsfunktionen und der erstklassige Kundenservice garantieren den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig ist Airbnb die einfachste Möglichkeit, Millionen von Reisebegeisterten die eigene Wohnung zu präsentieren und so mit ungenutztem Wohnraum Geld zu verdienen.

Mehr Informationen zu Airbnb finden Sie unter www.airbnb.de.

Kontakt:
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Julian Trautwein
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E-Mail: press-DE@airbnb.com
www.airbnb.de

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