PREGAS Presseportal, Mittwoch, 18. November, 2015

Dating-Apps und Rauchverbot bringen Gastronomie mehr Gäste

Neue Ausgeh-Umfrage „going out 2015“ von virtualnights.com erschienen

(PREGAS) Das Gerücht, dass Dating-Apps und das vor einigen Jahren eingeführte Rauchverbot schädlich für die Gastronomie sind, ist widerlegt. Wie die Ergebnisse der aktuellen Ausgeh-Umfrage „going out 2015“ des Online-Magazins für Szene, Spaß und Party, virtualnights.com zeigen, ist das Gegenteil der Fall.

46 Millionen Deutsche besitzen ein Smartphone, das sind mehr als 65 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahren (Quelle: comScore). Das „digitale Taschenmesser“ ist stets dabei und wird seit dem Aufkommen von Dating-Apps wie „Tinder“ oder „Lovoo“ auch zum Daten und Flirten genutzt. Machen diese Apps deswegen klassische Dating-Orte wie Cafés, Kneipen oder Clubs/Discotheken überflüssig? Nein und ganz im Gegenteil, zeigen die Ergebnisse der Umfrage „going out“ von www.virtualnights.com: 71% der über 3.000 befragten Personen antworten, dass sie sich für das erste Date per App am liebsten in Gastronomien treffen (36% im Café, 26% in einer Kneipe/Bar). Nach wie vor spielt die Nachtgastronomie für die erste Kontaktanbahnung nach wie vor die Hauptrolle: 64% sagen, dass Clubs und Discotheken immer noch der beste Ort sind, um jemanden kennen zu lernen. „Apps sind kein Fluch, sondern ein Segen für die Gastronomie. Betreiber sollten sie offensiv nutzen und z.B. spezielle Angebote für App-Dates schaffen. Damit lassen sich neue Gäste gewinnen“, erklärt Kai Brökelmeier, Geschäftsführer von virtualnights.com und der neu gegründeten Vermarktungs-Agentur Pushfire, die sich auf die Zielgruppe der Millennials spezialisiert hat.

Ohne Rauch geht’s auch. Und wie!
Bleiben durch das Rauchverbot Gäste weg, wie so oft zu hören und lesen ist? Die Zahlen der Umfrage sprechen eine andere Sprache: Nicht nur sagen fast 80% der Befragten, dass sie seit Einführung des Rauchverbots noch genauso häufig in die Gastronomie gehen. Clubs, Bars, Discotheken und Kneipen gehen wie zuvor: 14% tun es sogar häufiger als zuvor! Die Anzahl rauchender junger Menschen nimmt stetig ab – und somit sind zukünftig gastronomische Orte die Gewinner, die rauchfrei sind. „Durch das Rauchverbot ist noch keine Disco gestorben“, so Brökelmeier. Allerdings gelte es für Gastronomien und insbesondere Clubs/Discotheken, sich attraktiv für die Zukunft aufzustellen. Die Konkurrenz alternativer Freizeitangebote ist groß, und der Festival-Boom der letzten Jahre schlägt sich in den Zahlen nieder: 45% der Befragten der diesjährigen Umfrage gehen besonders gerne auf große Events wie Festivals oder Open Airs, Clubs und Discotheken landen dahinter (28%). Es wird selektiver und etwas weniger oft ausgegangen als in den Jahren zuvor (2011 gingen noch 20% der Befragten aus dreimal pro Woche aus, heute 11%. Zweimal pro Woche 2011 41%, heute 31%). Events wie das „Tomorrowland“ oder „Parookaville“, die „Holi“-Festivals oder die „Project X“-Partys haben sich zu neuen Ausgeh-Optionen für junge Menschen entwickelt, die Urlaub, Entertainment und Party miteinander verbinden. „Diese Angebote werden immer professioneller und vielfältiger“, so Brökelmeier. Club- und Gastronomiebetreiber sollten über zusätzliche Veranstaltungsformate nachdenken: „Ob Streetfood-Partys, Nachtflohmärkte oder Popup-Dinner: Es gibt viele neue Optionen.“

Die Umfrage wurde 2015 bereits zum sechsten Mal durchgeführt. Sie steht kostenlos und zur freien Verwendung als Download bereit: http://bit.ly/goingout2015
Kontakt für mehr Informationen und Bilder: presse@virtualnights.com

Über virtualnights
Mit über 3,5 Millionen Nutzern und 5,5 Millionen Visits im Monat ist virtualnights.com das führende digitale Angebot für junge Zielgruppen in Deutschland und Österreich. Der unterhaltsame Content wird von über 400.000 Facebook-Fans geliebt und geliked. Der Eventkalender bietet über 20.000 Ausgeh-Tipps im Monat für alle großen Städte. Auch als App für iPhone, Android & Windows Phone.

Pressekontakt:
Jan-Peter Wulf
Schillerpromenade 39
12049 Berlin
Tel.: 030. 234 69 271
Mob.: 0178. 655 3052
www.japewu.de

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