Geschrieben von PREGAS Presseportal, Donnerstag, 22. Juni, 2017

Eine Frage der Sicherheit – Gastronomen sollten auf Cloudlösungen setzen

(PREGAS) Um Dateninseln zu vermeiden und flexibel arbeiten zu können, setzen auch Gastronomen immer häufiger auf Cloudlösungen. Wurde früher vorwiegend mit lokalen Servern gearbeitet, greifen heute Geräte wie Laptop, Tablet oder Smartphone flexibel und standortunabhängig auf alle gespeicherten Daten in der Cloud zu. Darüber hinaus bietet die Cloud neben wegfallenden Wartungs- und Personalkosten zwei weitere entscheidende Vorteile: Eine zentrale Sicherheitsprüfung und Datensicherheit.

Wie können Gastronomen ihre Daten effektiv und gesetzeskonform sichern? Finanzen, Kontaktinformationen von Geschäftspartnern oder mühsam erwirtschaftete Kundendaten sind für Unternehmer wichtige Informationen. Doch egal ob Desktop-PC, internetfähige Terminal-Kasse oder eine lokale Serverlösung: Ohne eine professionelle IT-Infrastruktur mit lückenlosen Backups wird es für Gastronomen zunehmend schwerer, sich gegen Hackerangriffe wie Viren, Trojaner, Verschlüsselungs-Schadcodes oder DDoS-Attacken zu wappnen. Denn insbesondere bei kleinen bis mittelständischen Unternehmen ist eine 24/7-Überwachung der lokalen Technik nahezu unerreichbar.

Um einen Verlust sensibler Zahlen und Fakten zu vermeiden, sind professionelle Cloudlösungen optimal. Denn im Hinblick auf die Sicherheit der Daten, bietet die Cloud entscheidende Vorteile: Die Daten werden nicht mehr lokal auf einem Desktop-PC oder einem fest installierten Server im eigenen Restaurant gespeichert, sondern auf einer externen Serverstruktur. Innerhalb dieser Serverstruktur werden alle Daten gespiegelt, das heißt in mehrfacher Ausführung gespeichert. Ein weiterer Vorteil der Cloud: In Verlustfällen der Hardware, wie durch Diebstahl oder Brandschäden, sind die Daten über die Cloud jederzeit wieder abrufbar.

Auch in rechtlicher Hinsicht sind Gastronomen mit der Cloudlösung von gastronovi auf der sicheren Seite. Sei es die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung ab Mai 2018, die Regelungen zur Aufbewahrungsfrist oder die jüngst in Kraft getretene GoBD-Verordnung: Alle gesetzlichen Vorgaben werden von dem Anbieter aufgearbeitet und stehen Gastronomen völlig ohne Updates zur Verfügung.

Dabei setzt der Softwareanbieter gastronovi auf zertifizierte deutsche Hochsicherheits-Rechenzentren, die rund um die Uhr von einem professionellen Admin-Team überwacht werden. Des Weiteren verfügt die Hochverfügbarkeits-Cloud über eine spezielle Schutztechnik gegen DDoS-Attacken sowie einem automatischen Backup-System. Bei Anschaffung neuer Software rät gastronovi Unternehmern im Gastgewerbe beim Cloud-Anbieter immer nach dem Speicherort der Daten zu fragen.

Um Hackerangriffen vorzubeugen, muss der Softwareanbieter Prozesse schalten, die Angriffe erkennen und frühzeitig abwehren. Auch gastronovi hat diese Vorkehrungen getroffen und Spezialisten eingeschaltet, um die Kundendaten optimal zu schützen. Insbesondere die Anzahl von DDoS-Attaken hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Bei diesen technischen Angriffen überfluten Hacker einen Server mit Datenmüll. Der Server prüft alle eingehenden Anfragen und kann die Menge der zu prüfenden Dateien ab einem gewissen Punkt nicht mehr verarbeiten. Die Folge: Der Server ist überlastet und fällt aus. Dank professioneller Gegenmaßnahmen kann gastronovi diese Attacken herausfiltern und abwehren. Somit vermeidet der Softwarehersteller einen Ausfall der Server, der zur Folge hätte, dass Gastronomen vorübergehend nicht auf ihre Daten zugreifen können.

Um die Daten individuell vor Zugriffen anderer zu schützen, arbeitet gastronovi mit einem Zugriffssystem auf die Daten, der sogenannten Mandatentrennung. Benutzer haben nur mit ihren eigenen Zugängen auf die für sie freigeschalteten Daten Zugriff. Viele Hackerangriffe zielen darauf ab, einfache Lücken zu finden. Solche Lücken stellen zum Beispiel standardisierte Passwörter dar. Ist das Passwort 1234, kann das beste System den Hackerangriff nicht abwehren. Ebenfalls wichtig ist eine bei gastronovi standardmäßig eingerichtete SSL-Verschlüsselung der Internetverbindung. Ist diese nicht vorhanden, droht ein sogenannter „Man in the Middle“-Angriff: Ein Außenstehender fängt die Daten in der Verbindung vom Gerät zum Browser ab und leitet diese gefälscht weiter. Ob eine SSL-Verschlüsselung aktiv ist, erkennt der Nutzer am grünen Schloss im Browserfenster. Nur wenn dieses sichtbar ist, ist die Verbindung vom Gerät zum Server sicher verschlüsselt. Letztlich ermöglicht eine Kombination aus Passwortsicherheit, Verschlüsselung und Serversicherheit eine effektive Abwehr von Hackerangriffen.

 

Über gastronovi: Die gastronovi GmbH & Co. KG bietet mit gastronovi Office eine Komplettlösung für die Gastronomie. Das innovative Kassensystem ist finanzamtkonform und kann individuell um insgesamt zehn Module erweitert werden: von Warenwirtschaft über Tischreservierungen, Marketing oder Kundenkartei sowie Bestell- und Einkaufssystem. Das Unternehmen mit Sitz in Bremen wurde im Jahr 2011 von Andreas und Karl Jonderko, Christian Jaentsch und Bartek Kaznowski gegründet und beschäftigt inzwischen 40 Mitarbeiter. gastronovi bedient namhafte Firmen wie Hofbräu Berlin, die Franchise-Kette immergrün oder den Zoo in Berlin und Stuttgart. Erfahren Sie mehr über das Unternehmen und die einzelnen Module auf www.gastronovi.de

Kontakt Unternehmen:
Sarah Wischka gastronovi GmbH & Co KG
Buschhöhe 6
28357 Bremen
T: 0421/ 40 8942-82
Fax: 0421/ 40 8942-49
E-Mail: pr@gastronovi.de
Internet: http://www.gastronovi.de

Pressestelle:
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Lottmann PR
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