Geschrieben von PREGAS Presseportal, Mittwoch, 7. Mai, 2014

Christopher Vogt: Eine Entlastung für viele Anwohner, aber eine schlechte Nachricht für den Tourismusstandort

(PREGAS) Zur Kabinettspressekonferenz zum Raumordnungsverfahren für die Hinterlandanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung erklärt der Stellvertretende Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt.

„Wir haben uns bei der Schienenhinterlandanbindung seit Jahren für die 2+1-Lösung eingesetzt und bedauern sehr, dass die Landesregierung nun einen anderen Weg gehen will. Diese ‚2+0-Trasse’ der Regierung wird zwar eine Entlastung für viele Anwohner bedeuten – was wir begrüßen –, ist aber eine ganz schlechte Nachricht für den Tourismusstandort und die Bäderorte in der Lübecker Bucht. Die Landesregierung muss erklären, warum sie diese wichtige Strecke zurückbauen will, während sie andernorts mit viel Geld alte Strecken reaktiviert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man in der Region für dieses Vorgehen Verständnis haben wird.“

Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/ 9881488, Mobil: 0160/1595153, Telefax: 0431/ 9881497, E-Mail: info@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de/





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