Neueste Gastbeiträge (Seite 3)

Drucksachen sollten den Geist des Hauses widerspiegeln

Drucksachen sollten den Geist des Hauses widerspiegeln

(PREGAS/Uli Beineke) Eine hohe Druckqualität und persönliche Betreuung sind nicht immer nur eine Frage des Geldes. Professionelle und branchenerfahrene Dienstleister als echte Partner verstehen, was ein Hotelier oder Gastronom möchte und braucht – und finden dann eine Lösung, die wirklich passt. Sprechen Unternehmer, auch in Hotellerie und Gastronomie, heute über Druckprodukte, steht regelmäßig ein Thema ein Vordergrund. Nein, nicht die Qualität, Geschwindigkeit oder professionelle Abwicklung des Druckauftrags durch einen versierten Partner, der über Kompetenz, Erfahrung und die notwendige Technik für die ansprechende Produktion verfügt, ist gemeint. Sondern die Frage nach dem Preis. Da werden bisweilen fünfstellige Summen in die Website...

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Szenarien für die Zukunft entwerfen

Szenarien für die Zukunft entwerfen

(PREGAS/Sascha Wortmann) Die Lebensversicherung ist nicht mehr das, was sie einmal war. Unternehmer in Hotellerie und Gastronomie sollten dennoch nicht auf die Altersvorsorge verzichten – es kommt auf die individuelle Planung an. Regelmäßig wird gepredigt, die Deutschen sollten doch unbedingt privat fürs Alter vorsorgen. Und das tun die meisten auch. Noch im Jahr 2000 lag die Zahl der privaten Rentenversicherungen bei 9,9 Millionen. 2013 zählte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin 39,8 Millionen Rentenversicherungsverträge, ein Plus von 800 000 Verträgen gegenüber dem Vorjahr 2012. Das gilt auch für den Bereich der  Lebensversicherung. Ende 2014 betrug der Gesamtbestand rund...

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Gute Führung schafft ein Klima des Wohlfühlens

Gute Führung schafft ein Klima des Wohlfühlens

(PREGAS/Thomas Sablotny ) Hoteliers und Gastronomen benötigen effiziente Führungsstrukturen, durch die die Mitarbeiter dauerhaft motiviert werden. Im Fokus dabei steht, Teams so zu entwickeln, dass jeder seinen Platz kennt und Führungskräfte nur noch punktuell anleiten und unterstützen müssen. Service, Küchenbrigade, Back Office und, und, und. In Hotellerie und Gastronomie gibt es verschiedene Abteilungen, und in der Regel kennt jeder Mitarbeiter seinen Platz. Er weiß, was er zu tun hat, hat die Abläufe verinnerlicht und kann auf diese Weise recht selbstständig seinen typischen Arbeiten nachgehen, oder immer dabei kontrolliert und angeleitet zu werden. Will heißen: Der Pâtissier weiß genau, wann welche...

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fiylo goes international – mit Bernd Fritzges und Frank Lienert in der Poleposition

fiylo goes international – mit Bernd Fritzges und Frank Lienert in der Poleposition

(PREGAS/Bernhard Brügger) Mit Location-Plattform, Location-Suchmaschine und Location-Award sorgt fiylo Deutschland bei seinen Kunden hierzulande für reichlich Nachfrage von Veranstaltungsplanern. Künftig setzt fiylo nicht nur die nationalen Eventlocations erfolgreich in Szene: Die neu gegründete fiylo international GmbH mit Bernd Fritzges und Frank Lienert als gleichberechtigte geschäftsführende Gesellschafter transportiert das Geschäftsmodell ab sofort um den ganzen Globus.  Auf dem deutschen Markt registriert fiylo eine stetig wachsende Anbieterzahl: „Mit 1.600 Online-Präsenzen ist fiylo das stärkste Eventlocation-Portal“, berichtet Bernd Fritzges. Im Gegensatz zu konventionellen MICE-Portalen verzichtet fiylo auf jegliche Provisionen von den Location-Betreibern beim Zustandekommen einer Buchung. „Klassische MICE-Buchungsportale berechnen ihre prozentuale Beteiligung meist...

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Der Mindestlohn steigt: Was jetzt zu tun ist

Der Mindestlohn steigt: Was jetzt zu tun ist

(PREGAS/Burkhard Küpper) Der Gesetzgeber hat zum 1. Januar den Mindestlohn erstmals erhöht. Das hat erhebliche Auswirkungen auf viele Gastronomen und Hoteliers. Sie müssen Strategien entwickeln, die zusätzlichen Kosten schultern zu können, ohne die betriebliche Substanz und das eigene Einkommen zu gefährden. Die Realität heißt jetzt 8,84 Euro. So hoch ist seit dem 1. Januar der gesetzliche Mindestlohn, der beinahe ausnahmslos für alle Mitarbeiter in sämtlichen Branchen gilt und dessen Nichtbeachtung zu erheblichen finanziellen und strafrechtlichen Konsequenzen führen kann. Denn die Behörden kontrollieren die gesetzeskonforme Zahlung des Mindestlohns scharf, und es ist nicht erst ein vereinzelter gastgewerblicher Betrieb bei einem Verstoß...

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Speakeasy – schon wieder ein neues Eventformat?

Speakeasy – schon wieder ein neues Eventformat?

(PREGAS/Bernd Fritzges) Das neue Jahr war noch keine Stunde alt, da habe ich schon großspurig auf Facebook verkündet, dass ich unter dem Titel „Bauch schlägt Hirn – oder warum intuitive Entscheidungen rational sind“ eine Jahreszusammenfassung aus meiner Sicht veröffentlichen werde. Nun war ich zwar nicht auf einer wilden Silvesterparty, sondern verbrachte die Jahreswende mit meiner Tochter, Frau und dem guten alten Freund Markus Schmidt, trotzdem war ich schon leicht benebelt und musste am nächsten Tag feststellen, dass das so nicht funktionieren wird. Warum? Weil meine Erkenntnisse, dass ich in wichtigen Fragen nicht mehr rein rationale Entscheidungen treffen werde, auf einer...

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Das Gefühl von Heimat erleben

Das Gefühl von Heimat erleben

(PREGAS) Das Boutique-Hotel lässt grüßen, denn wie kaum ein Hotelkonzept steht dieses dafür, Gäste persönlich und individuell zu empfangen und ihnen ein Zuhause auf Zeit zu bieten. Das ist auch weniger schwierig, als es sich anhört. Man muss es nur wollen. In der Hotellerie setzt sich ein Trend mehr und mehr durch: Die Menschen schauen weniger auf den Preis als auf einen persönlichen Umgang und einen hohen Grad an Individualität. Schon seit einigen Jahren wird das Konzept vom Hotel als „Zuhause auf Zeit“ diskutiert, die Wünsche der Kunde gehen weit über die Grundbedürfnisse von Bett und Bad (und vielleicht dem...

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Digitale Drucktechnologie: Keine Angst vor Print

Digitale Drucktechnologie: Keine Angst vor Print

(PREGAS/Uli Beineke) Spezialisierte Druckereien können durch den Einsatz professioneller Maschinen jede Art von Printprodukt im Digitaldruck umsetzen. Sie beraten Hoteliers und Gastronomen dabei, alle Druckanforderungen bestmöglich umzusetzen. Für Hoteliers und Gastronomen sind Druckprodukte unentbehrlich. Zimmermappen, Visitenkarten, Speisekarten, Werbeflyer, Rechnungsbögen und mehr: Viele Dinge sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, sei es für das interne operative Geschäft oder auch das Marketing. Schließlich können sie sich dadurch einen echten Vorsprung erarbeiten. Auf der einen Seite vereinfachen sie interne Abläufe: Es sind immer genügend Daten vorhanden, um alle Aufgaben zu erfüllen, von der Rechnungslegung bis zur Angebotversendung. Auf der anderen Seite holen...

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Rückstellungen: Die GmbH finanziert den Ruhestand

Rückstellungen: Die GmbH finanziert den Ruhestand

(PREGAS/Sascha Wortmann) Gesellschafter-Geschäftsführer können sich selbst über ihre GmbH eine Pensionszusage geben, um ihr Ruhestandseinkommen zu sichern. Dafür ist aber eine professionelle Vertragsgestaltung nötig. Der Betrieb wächst, weitere Hotels oder Restaurants kommen dazu, und unweigerlich steht dann die Gründung einer GmbH an. Darunter werden die Häuser haftungsbeschränkt geführt, und der Hotelier oder Gastronom ist auf einmal Gesellschafter-Geschäftsführer seiner GmbH – schließlich fungiert er als Eigentümer und operativer Chef zugleich. Dann steht auch regelmäßig die Frage nach der Altersabsicherung im Raum. Häufig sind GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer nicht (mehr) Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung, die Bestreitung des Ruhestandseinkommens über die gesetzliche Rente ist damit also...

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Mitarbeiter belohnen, Stress dauerhaft reduzieren

Mitarbeiter belohnen, Stress dauerhaft reduzieren

(PREGAS/Thomas Sablotny) Durch gezielte, handlungsorientierte Incentives zur Belohnung können Hoteliers und Gastronomen Stress bei ihren Mitarbeitern abbauen. Sie übertragen die Erlebnisse auf den Alltag und entwickeln sich weiter. Diese Zahlen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: „Psychische Störungen verursachten im Jahr 2008 Behandlungskosten von knapp 29 Milliarden Euro. Die indirekten Kosten betrugen sogar 45 Milliarden Euro. Dieser Wert ergibt sich aus der Zahl der ausgefallenen Arbeitstage multipliziert mit dem Betrag, den ein durchschnittlicher Arbeitnehmer pro Tag erwirtschaftet“, teilt die Hans Böckler Stiftung mit – und das 2008 wohlgemerkt. Man kann davon ausgehen, dass diese Werte höher noch einmal...

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