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Neueste Gastbeiträge

Für den Fall des Falles vorsorgen

Für den Fall des Falles vorsorgen

(PREGAS/Dr. Christopher Riedel) Wer für den Notfall die Rahmenbedingungen regelt, nimmt große Last von den Schultern der Angehörigen und schützt die Ertragsquelle für die Familie. Ein schwerer Unfall, eine jähe, schwere Erkrankung oder sogar der plötzliche Todesfall: Das sind katastrophale Szenarien, von denen wohl jeder verschont bleiben will. So schlimm dies im privaten Umfeld und für die Familie bereits ist – ist ein Unternehmen mit im Spiel, verschärft sich die Situation noch einmal. Denn es bestehen bei jeder Art von Unternehmen – ob Personen- oder Kapitalgesellschaft – rechtliche Vorschriften, die dringend erfüllt werden müssen, sollen Hotel oder Gaststätte weiter existieren....

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Die Nachfolgeplanung nicht auf die lange Bank schieben

Die Nachfolgeplanung nicht auf die lange Bank schieben

(PREGAS/Sergio Nicolas Manjon) Je älter ein Unternehmer wird, desto weniger ist sein Unternehmen wert. Und es entstehen auch andere Gefahren für Hoteliers und Gastronomen, die sich zu lange an ihren Betrieb klammern und keine Nachfolgelösung planen. Wer ein Unternehmer lange führt und vielleicht sogar aufgebaut hat, kann verständlicherweise nicht so leicht los lassen. Vielmehr wird er Jahr für Jahr sagen, dass er noch lange nicht alt genug sei, in den Ruhestand einzutreten und die Unternehmensführung einem Nachfolger zu überlassen, stamme er aus der Familie oder dem Unternehmen oder sei es ein Investor, Wettbewerber oder, oder, oder. Doch dann wird der...

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Druck-Marketing: Alles eine Frage der Planung

Druck-Marketing: Alles eine Frage der Planung

(PREGAS/Uli Beineke) Wer die Bestellung wichtiger Printprodukte nicht vorausschauend plant, kann in Schwierigkeiten geraten. Dann stehen sie nicht zum benötigten Zeitpunkt zur Verfügung – das führt dann oft zu Panik und Qualitätsverlust. Planung ist das A und O für vorausschauende Unternehmer, natürlich auch in Hotellerie und Gastronomie. Personal, Investitionen, Budget und, und, und: Es gehört zum Alltag für Geschäftsführer/Eigentümer, sich darüber langfristig Gedanken zu machen. Gleiches gilt auch fürs Marketing: Welche Schritte werden wann angestoßen, welches Instrument kommt zu welchem Zeitpunkt zum Einsatz, und wie werden die Maßnahmen mit Vertrieb etc. vernetzt? In diesem Rahmen sollten gastgewerbliche Unternehmer nicht versäumen,...

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Unternehmensverkauf: Keinem Trugschluss aufsitzen

Unternehmensverkauf: Keinem Trugschluss aufsitzen

(PREGAS/Sergio Nicolas Manjon ) Sprechen Eigentümer vom Unternehmensverkauf, klingt dies oft wie ein Selbstläufer. Man führt schließlich ein stabiles Unternehmen, da kann es doch nicht so schwer sein, einen Käufer dafür zu finden, der dann natürlich auch noch den gewünschten Preis bezahlt – der selbstverständlich sehr hoch sein wird. Aber das ist ein Trugschluss, dem Hoteliers und Gastronomen nicht erliegen sollten. Denn ein Unternehmensverkauf ist kein Immobilienverkauf, der in der Regel innerhalb kurzer Zeit mit ein bisschen Aufhübschen der Immobilie und mit dem Drehen einiger kleiner Stellschrauben am Preis abgewickelt wird. Irgendjemandem wird die Immobilie gefallen. Beim Unternehmensverkauf hingegen ist...

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Versierte betriebswirtschaftliche Planung ist entscheidend

Versierte betriebswirtschaftliche Planung ist entscheidend

(PREGAS/Burkhard Küpper ) Ohne professionelle Finanz- und Ertragsplanung können auch stabile gastgewerbliche Betriebe in Schwierigkeiten geraten. Unternehmer kennen dann die wirklichen Notwendigkeiten nicht und können keine substanziellen Entscheidungen treffen. In Hotellerie und Gastronomie herrscht oft Stress, und das nicht zu wenig. Und zwar derart, dass viele Geschäftsführer nicht nur administrativ und strategisch tätig werden, sondern regelmäßig auch in die operative Arbeit am Gast eingebunden sind – sei es in der Küche, am Empfang oder auch im Service. Oder, auch das sieht man immer wieder, überall und das am besten gleichzeitig. Deshalb zeigt die Praxis, dass wichtige unternehmerische Tätigkeiten und Überlegungen...

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Vermögen: Nicht alles auf eine Karte setzen

Vermögen: Nicht alles auf eine Karte setzen

(PREGAS/Sascha Wortmann) Bei der privaten Vermögensverwaltung kommt auf die Kombination aus Streuung, flexiblen Möglichkeiten und Renditestärke an. Wer sein Geld sinnvoll aufteilt, kann in Ruhe bei der Wertentwicklung zuschauen. Giro- und Festgeldkonto, ein Investmentfonds und vielleicht eine selbstgenutzte Immobilie: So sieht die Vermögensaufteilung der allermeisten Menschen aus. Das hat aber weder etwas mit Zukunftsorientierung noch mit der viel beschworenen Diversifikation zu tun. Denn: Zinsen gibt es auf Sparkonten seit Jahren überhaupt nicht mehr, viele Investmentfonds performen schlecht und kosten viel, und die selbstgenutzte Immobilie ist wichtig für die Lebensqualität, aber in der Regel kein Renditeobjekt – und wirklich gestreut ist...

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Keine Werbe-E-Mail ohne Einwilligung

Keine Werbe-E-Mail ohne Einwilligung

(PREGAS/Tim Banerjee) E-Mail-Marketing ist eine gute und kostengünstige Methode, seine (potenziellen) Gäste zu erreichen. Aber es bestehen auch rechtliche Risiken, die teuer werden können. Für Hoteliers und Gastronomen ist Marketing an ihren Gästen und denen, die es werden sollen, unabdingbar. Und neben den klassischen Printprodukten wie Broschüren, Anzeigen etc. stehen natürlich auch die digitalen Medien ganz stark im Fokus. Ein Kanal ist die E-Mail, und das verwundert kaum. Denn kaum ein Medium ist so schnell und kostengünstig zu nutzen wie die E-Mail, und auf keinem Kanal erreichen Unternehmen ihre (potenziellen) Kunden so unmittelbar wie mit der E-Mail. Und das sogar...

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Ausfallzeiten reduzieren – durch eine partnerschaftliche Unternehmenskultur

Ausfallzeiten reduzieren – durch eine partnerschaftliche Unternehmenskultur

(PREGAS/Thomas Sablotny) Gastronomen und Hoteliers sind gefordert, ihren Mitarbeitern Rahmenbedingungen zu bieten, in denen negativer Stress keine Chance hat. Individuelle Coaching-Programme können dabei helfen, müssen aber auch von den Führungskräften angenommen werden. Laut der Bertelsmann-Stiftung wächst der Stress am Arbeitsplatz immer mehr und gefährdet die Gesundheit der Mitarbeiter. Demnach legt ein Viertel der befragten Vollzeit-Beschäftigten ein zu hohes Arbeitstempo vor. Langfristig, so die Interviewten, sei das nicht durchzuhalten. 18 Prozent stoßen oft an ihre Leistungsgrenzen, 23 Prozent machen keine Pausen, jeder Achte komme sogar krank zur Arbeit. Und das wiederum führt zu massiven Ausfallzeiten: Von rund 15 Fehltagen pro Kopf...

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Steuerberater: Mehr als nur Deklaration

Steuerberater: Mehr als nur Deklaration

(PREGAS/Burkhard Küpper) Hoteliers und Gastronomen sollten alle Kompetenzen des Steuerberaters nutzen, um ihren Geschäftserfolg zu erhöhen. Gerade bei strategischen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen kann er gute Dienste leisten. Der Steuerberater ist für viele Unternehmer der engste Vertraute. Er kennt die wirtschaftliche Entwicklung, die steuerlichen Pflichten und die Substanz. Aber dennoch zeigt die Praxis, dass so mancher Unternehmer das Potenzial seines Steuerberaters bei weitem nicht ausschöpft. Der Berater wird dann tatsächlich nur die Steuerdeklaration und die Finanz- und Lohnbuchhaltung herangezogen – er arbeitet also alltägliche Aufgaben ab. Aber die Möglichkeit, aktiv die Potenziale des Hotels oder Restaurants mit zu entwickeln und Erfolg und...

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Printmarketing: Hoteliers können ihre Kundendaten sinnvoll nutzen

Printmarketing: Hoteliers können ihre Kundendaten sinnvoll nutzen

(PREGAS/Uli Beineke) Wer seine Gäste kennt, kann sie mit individuell Angeboten ansprechen und für Buchungen schneller gewinnen. Dafür bietet sich die Kombination aus Print- und Online-Marketingmaßnahmen an. Kundendaten sind für viele Unternehmen mittlerweile das A und O im Marketing – selbst der Unternehmenswert kann steigen, verfügen Betriebe über aktuelle, gut gepflegte Datenbanken mit den wichtigsten Daten ihrer Kunden. Traditionell gehört die Hotellerie zu den Branchen, die bestens mit Daten der Gäste bestückt ist. Kein Wunder, werden doch Name, Adresse, Geburtstag etc. standardmäßig erhoben und oftmals noch Vorlieben und Interessen nach und nach ergänzt. Dadurch verfügen Hoteliers in der Regel über...

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