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Neueste Gastbeiträge

Professioneller Umgang mit Überstunden erforderlich

Professioneller Umgang mit Überstunden erforderlich

(PREGAS/Manuela Müller) Auch wenn Überstunden die Regel sind, können beim Umgang damit viele Fehler passieren. Neben finanziellen Sanktionen sind sogar Haftstrafen möglich. Das Gastgewerbe ist als arbeitsintensive Branche bekannt. Nicht selten kommt es deshalb zu Überstunden bei den Angestellten. Was für viele Unternehmen und deren Mitarbeiter normal ist, entspricht jedoch nicht dem, was der Gesetzgeber sich unter Normalität vorstellt. Denn auch wenn Überstunden die Regel sind, können beim Umgang damit auch viele Fehler passieren. Es sind also rechtssichere Überstundenregelungen gefragt. Der Gesetzgeber hat die Grenzen für die tägliche Arbeitszeit von Angestellten eng definiert. Acht Stunden am Tag ist die zulässige...

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Genügend Zeit einplanen und Handlungsfreiheit erhalten

Genügend Zeit einplanen und Handlungsfreiheit erhalten

(PREGAS/Sergio Nicolas Manjon) Beim Unternehmensverkauf kommt es auf die langfristige Planung an. Wer zu lange wartet, muss sein Hotel oder Restaurant vielleicht in einer Notsituation verkaufen – das nimmt Entscheidungsmöglichkeiten und reduziert den Kaufpreis. Wer ein Hotel oder ein Restaurant lange führt, es vielleicht sogar selbst gegründet und aufgebaut hat, denkt häufig sehr lange nicht an einen Ausstieg aus der Unternehmensspitze. Auch mit Mitte oder auch Ende 60 fühlt er sich in der Regel noch jung genug, den Betrieb weiter zu steuern, und ein Nachfolger in der Familie oder im Unternehmen steht ohnehin nicht zur Verfügung. Also macht er weiter...

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Steuer und Co.: Zeit für Optimierungen einplanen

Steuer und Co.: Zeit für Optimierungen einplanen

(PREGAS/Burkhard Küpper) Unternehmer sollten frühzeitig mit ihren Steuerberatern über das laufende Jahr, die geschäftliche Entwicklung und die Bilanz beziehungsweise den Jahresabschluss sowie die steuerlichen Pflichten sprechen. Das vermeidet Probleme. Überraschungen sind eigentlich nichts Schlechtes. Wenn sie aber mit finanziellen Themen zusammenhängen, sind sie für die allermeisten Menschen durchaus verzichtbar. Da machen Hoteliers und Gastronomen keine Ausnahme. Auch sie wollen bestmögliche Planbarkeit für ihren Geschäftsbetrieb auf kaufmännischer Seite, vor allem natürlich hinsichtlich der Steuerbelastung, aber auch, was Bilanz etc. angeht. Deshalb sollten Unternehmer frühzeitig mit ihren Steuerberatern über das laufende Jahr, die geschäftliche Entwicklung und die Bilanz beziehungsweise den Jahresabschluss sprechen....

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Vermögen: Auf den Faktor Zeit setzen

Vermögen: Auf den Faktor Zeit setzen

(PREGAS/Sascha Wortmann) Unternehmer im Gastgewerbe können sich gar nicht früh genug um ihr Ruhestandseinkommen kümmern. Wer dies versäumt, kann sich dem Risiko einer erheblichen Einkommenslücke aussetzen. Planung ist alles im Leben – gerade für Unternehmer. Marketing, Personal, Steuern, Investitionen: Hoteliers und Gastronomen müssen viele Bereiche ständig im Blick behalten und strategisch mit viel Augenmaß vorgehen. Das tun sie auch, um erfolgreich zu sein. Aber die Erfahrung zeigt oft, dass Unternehmer im Gastgewerbe dafür ihre privaten Finanzthemen oft vernachlässigen. Das gilt besonders für das Ruhestandseinkommen. Hoteliers und Gastronomen schieben diese wichtige Entscheidung gerne auf unter dem Motto „Dafür ist doch noch...

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Veränderungen sind keine einsame Entscheidung

Veränderungen sind keine einsame Entscheidung

(PREGAS/Thomas Sablotny) Change Management ist das Stichwort – und das heißt nicht mehr und nicht weniger, als die Veränderungen zu administrieren, zu kommunizieren und zu koordinieren. Wer Veränderungen einfach von oben nach unten fallen lässt, lässt viele Chancen liegen. Nichts ist so beständig wie der Wandel. So abgedroschen der Spruch mittlerweile klingen man, so sehr passt er aber doch weiterhin in die Welt. Ob Gesellschaft, Wirtschaft oder das Privatleben: Irgendetwas ist ständig in Bewegung – und das ist auch gut so, denn ohne Wandel keine Veränderung und damit auch keine Möglichkeit, Neues zu schaffen. Wichtig ist indes, gerade im unternehmerischen...

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Für den Fall des Falles vorsorgen

Für den Fall des Falles vorsorgen

(PREGAS/Dr. Christopher Riedel) Wer für den Notfall die Rahmenbedingungen regelt, nimmt große Last von den Schultern der Angehörigen und schützt die Ertragsquelle für die Familie. Ein schwerer Unfall, eine jähe, schwere Erkrankung oder sogar der plötzliche Todesfall: Das sind katastrophale Szenarien, von denen wohl jeder verschont bleiben will. So schlimm dies im privaten Umfeld und für die Familie bereits ist – ist ein Unternehmen mit im Spiel, verschärft sich die Situation noch einmal. Denn es bestehen bei jeder Art von Unternehmen – ob Personen- oder Kapitalgesellschaft – rechtliche Vorschriften, die dringend erfüllt werden müssen, sollen Hotel oder Gaststätte weiter existieren....

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Die Nachfolgeplanung nicht auf die lange Bank schieben

Die Nachfolgeplanung nicht auf die lange Bank schieben

(PREGAS/Sergio Nicolas Manjon) Je älter ein Unternehmer wird, desto weniger ist sein Unternehmen wert. Und es entstehen auch andere Gefahren für Hoteliers und Gastronomen, die sich zu lange an ihren Betrieb klammern und keine Nachfolgelösung planen. Wer ein Unternehmer lange führt und vielleicht sogar aufgebaut hat, kann verständlicherweise nicht so leicht los lassen. Vielmehr wird er Jahr für Jahr sagen, dass er noch lange nicht alt genug sei, in den Ruhestand einzutreten und die Unternehmensführung einem Nachfolger zu überlassen, stamme er aus der Familie oder dem Unternehmen oder sei es ein Investor, Wettbewerber oder, oder, oder. Doch dann wird der...

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Druck-Marketing: Alles eine Frage der Planung

Druck-Marketing: Alles eine Frage der Planung

(PREGAS/Uli Beineke) Wer die Bestellung wichtiger Printprodukte nicht vorausschauend plant, kann in Schwierigkeiten geraten. Dann stehen sie nicht zum benötigten Zeitpunkt zur Verfügung – das führt dann oft zu Panik und Qualitätsverlust. Planung ist das A und O für vorausschauende Unternehmer, natürlich auch in Hotellerie und Gastronomie. Personal, Investitionen, Budget und, und, und: Es gehört zum Alltag für Geschäftsführer/Eigentümer, sich darüber langfristig Gedanken zu machen. Gleiches gilt auch fürs Marketing: Welche Schritte werden wann angestoßen, welches Instrument kommt zu welchem Zeitpunkt zum Einsatz, und wie werden die Maßnahmen mit Vertrieb etc. vernetzt? In diesem Rahmen sollten gastgewerbliche Unternehmer nicht versäumen,...

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Unternehmensverkauf: Keinem Trugschluss aufsitzen

Unternehmensverkauf: Keinem Trugschluss aufsitzen

(PREGAS/Sergio Nicolas Manjon ) Sprechen Eigentümer vom Unternehmensverkauf, klingt dies oft wie ein Selbstläufer. Man führt schließlich ein stabiles Unternehmen, da kann es doch nicht so schwer sein, einen Käufer dafür zu finden, der dann natürlich auch noch den gewünschten Preis bezahlt – der selbstverständlich sehr hoch sein wird. Aber das ist ein Trugschluss, dem Hoteliers und Gastronomen nicht erliegen sollten. Denn ein Unternehmensverkauf ist kein Immobilienverkauf, der in der Regel innerhalb kurzer Zeit mit ein bisschen Aufhübschen der Immobilie und mit dem Drehen einiger kleiner Stellschrauben am Preis abgewickelt wird. Irgendjemandem wird die Immobilie gefallen. Beim Unternehmensverkauf hingegen ist...

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Versierte betriebswirtschaftliche Planung ist entscheidend

Versierte betriebswirtschaftliche Planung ist entscheidend

(PREGAS/Burkhard Küpper ) Ohne professionelle Finanz- und Ertragsplanung können auch stabile gastgewerbliche Betriebe in Schwierigkeiten geraten. Unternehmer kennen dann die wirklichen Notwendigkeiten nicht und können keine substanziellen Entscheidungen treffen. In Hotellerie und Gastronomie herrscht oft Stress, und das nicht zu wenig. Und zwar derart, dass viele Geschäftsführer nicht nur administrativ und strategisch tätig werden, sondern regelmäßig auch in die operative Arbeit am Gast eingebunden sind – sei es in der Küche, am Empfang oder auch im Service. Oder, auch das sieht man immer wieder, überall und das am besten gleichzeitig. Deshalb zeigt die Praxis, dass wichtige unternehmerische Tätigkeiten und Überlegungen...

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Trennung von „schlechten“ Mitarbeitern – eine unschöne, teure und oft unfaire Angelegenheit mit fatalen Folgen

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