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Cross Media: Auf kurzem Weg zu mehr Effizient im Marketing

Cross Media: Auf kurzem Weg zu mehr Effizient im Marketing

(PREGAS/Uli Beineke) Jetzt ist die richtige Zeit für Hoteliers und Gastronomen, ihre Events zu Weinachten, Silvester und Neujahr mit einer gezielten Cross Media-Kampagne zu bewerben und die Gäste individuell damit zu erreichen. Der Sommer ist zwar gerade erst vorbei, aber so richtig lang hin ist es nicht mehr bis Weihnachten und zum Jahreswechsel. Das setzt Hoteliers und Gastronomen bisweilen erheblich unter Druck: Sie müssen ihre Veranstaltungen planen, den Einkauf kalkulieren und die Mitarbeiter an den Feiertagen einteilen, Buchungen entgegennehmen und sich mit dem Küchenchef zusammen Gedanken über die Spezial-Menüs an den Festtagen machen. Und sie stehen natürlich vor der Aufgabe,...

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Gemeinnützige Stiftung: Weitreichende Steueroptimierung möglich

Gemeinnützige Stiftung: Weitreichende Steueroptimierung möglich

(PREGAS/Burkhard Küpper) Eine Stiftungserrichtung kann für Hoteliers und Gastronomen ein guter Weg sein, mit einem starken gemeinnützigen Fokus gleichzeitig auch Steuern zu sparen. Entscheidend ist dabei aber immer die professionelle und strategische Planung Gastgewerbliche Unternehmer tragen Verantwortung: für sich, die Familie, den Betrieb, die Mitarbeiter. Und oftmals übernehmen sie auch Verantwortung für die Gesellschaft, sei es durch ehrenamtliches Engagement oder auch Sponsoring. In den vergangenen Jahren hat sich in diesem Zusammenhang auch ein weiteres Instrument herauskristallisiert: die Stiftung. Mehr als 20.000 solcher Stiftungen gab es laut Zahlen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen hierzulande, Tendenz steigend. Dadurch erhalten Unternehmer ein eingebrachtes Vermögen...

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Management-Buy-Out als Regelung der Unternehmensnachfolge

Management-Buy-Out als Regelung der Unternehmensnachfolge

(PREGAS/Sergio Nicolas Manjon) Die Unternehmensübernahme durch einen leitenden Mitarbeiter kann eine gute Option für gastgewerbliche Unternehmer sein, die viele Vorteile mit sich bringt. Genauso sollten aber auch die potenziellen Risiken analysiert werden. Irgendwann kommt es auch für gastgewerbliche Unternehmer zu dem Tag, an dem sie über ihre Nachfolge entscheiden müssen. Immer seltener kann diese innerhalb der Familie gestaltet werden, denn oftmals wollen die Kinder eigene Wege gehen und interessieren sich nicht für das Hotel oder Restaurant. Dann kommt der Unternehmensverkauf zum Tragen, schließlich will der Hotelier oder Gastronom seinen Betrieb erhalten und seinen Ruhestand finanziell absichern. Die erste Idee ist...

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Halbwissen kann teuer werden

Halbwissen kann teuer werden

(PREGAS/Tim Banerjee) Lieber einmal zu viel beraten lassen als einmal zu wenig. Das kann viele juristische Probleme aus dem Weg räumen. Hoteliers und Gastronomen arbeiten selbst und ständig, wollen von niemandem abhängig sein und erledigen das allermeisten am liebsten gleich selbst – schließlich können sie sich über den Weg trauen und sind schnell und effizient. Das ist überspitzt, gewiss, aber es enthält mehr als ein Körnchen Wahrheit: Die allermeisten gastgewerblichen Unternehmen verlassen sich nur auf sich selbst und binden – wenn überhaupt – nur bei sehr komplexen und speziellen Fragestellungen einen externen Experten ein. Jetzt könnte man einmal mehr entgegen:...

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Ab 2018: Neue Anforderungen bei der betrieblichen Altersvorsorge

Ab 2018: Neue Anforderungen bei der betrieblichen Altersvorsorge

(PREGAS/Sascha Wortmann ) Der Gesetzgeber hat mit dem aktuell beschlossenen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) neue Regeln für die betriebliche Altersversorgung aufgestellt. Das führt zu neuem Beratungsbedarf. Die betriebliche Altersversorgung (bAv) ist ein immer wichtigeres Modell, damit Arbeitnehmer privat für die Rente ein Vermögen aufbauen können – auch in Gastronomie und Hotellerie, unterstützt von ihren Arbeitgebern und gesetzlich gefördert. Gerade im Gastgewerbe ist dies wichtig. Zum einen sind die Gehälter oft eher unterdurchschnittlich, sodass für eine strukturierte private Altersvorsorge häufig kaum etwas übrig bleibt. Zum anderen ist die Branchenlösung hogarente zum Jahresende 2016 geschlossen worden, sodass Hoteliers und Gastronomen jetzt nicht mehr auf...

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Erbschaftsteuer: Probleme durch Weitsicht vermeiden

Erbschaftsteuer: Probleme durch Weitsicht vermeiden

(PREGAS/Burkhard Küpper) Das Vermögen kann durch eine Erbschaft geschädigt werden, wenn die Übertragung nicht steuerlich sauber geplant wird. Denn es gibt Gestaltungsmöglichkeiten, um das Vermögen zu schonen. Weitsicht, Weitsicht, Weitsicht: Darauf kommt es für jeden Unternehmer an. Natürlich treten immer wieder unvorhergesehene Situationen auf, auf die man kurzfristig reagieren muss – sei es der plötzliche Personalausfall, ein unerwarteter Großauftrag oder auch eine völlig verhagelte Sommersaison. Dann sind das unternehmerische Fingerspitzengefühl und die Entscheidungsfreudigkeit gefragt, um die Situation zu klären. Aber sonst gilt der Dreischritt von „Weitsicht, Weitsicht, Weitsicht“. Denn sowohl steuerliche als auch strategische Fragestellungen lassen sich am besten klären,...

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Das Team zählt: So gelingt der Ausbildungsstart

Das Team zählt: So gelingt der Ausbildungsstart

(PREGAS/Thomas Sablotny) Auszubildende müssen von Beginn an ins Team integriert werden, um ihre Rolle zu finden. Dabei helfen Team-Building-Programme. Durch diese lernen die neuen und alten Mitarbeiter, sich wirklich auf den anderen verlassen zu können. Nun beginnt die neue Ausbildungssituation. Viele Gastronomen und Hoteliers haben wieder junge Menschen eingestellt, um sie zu Fachkräften im Gastgewerbe auszubilden, ihnen den Beruf zu lehren und sie für die Branche und den Betrieb zu begeistern. Das eröffnet für Unternehmen große Chancen: Sie können junge Menschen dort abholen, wo sie stehen, sie fordern, fördern, führen und prägen. Aber zugleich ist dies mit großen Herausforderungen verbunden....

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Professioneller Umgang mit Überstunden erforderlich

Professioneller Umgang mit Überstunden erforderlich

(PREGAS/Manuela Müller) Auch wenn Überstunden die Regel sind, können beim Umgang damit viele Fehler passieren. Neben finanziellen Sanktionen sind sogar Haftstrafen möglich. Das Gastgewerbe ist als arbeitsintensive Branche bekannt. Nicht selten kommt es deshalb zu Überstunden bei den Angestellten. Was für viele Unternehmen und deren Mitarbeiter normal ist, entspricht jedoch nicht dem, was der Gesetzgeber sich unter Normalität vorstellt. Denn auch wenn Überstunden die Regel sind, können beim Umgang damit auch viele Fehler passieren. Es sind also rechtssichere Überstundenregelungen gefragt. Der Gesetzgeber hat die Grenzen für die tägliche Arbeitszeit von Angestellten eng definiert. Acht Stunden am Tag ist die zulässige...

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Genügend Zeit einplanen und Handlungsfreiheit erhalten

Genügend Zeit einplanen und Handlungsfreiheit erhalten

(PREGAS/Sergio Nicolas Manjon) Beim Unternehmensverkauf kommt es auf die langfristige Planung an. Wer zu lange wartet, muss sein Hotel oder Restaurant vielleicht in einer Notsituation verkaufen – das nimmt Entscheidungsmöglichkeiten und reduziert den Kaufpreis. Wer ein Hotel oder ein Restaurant lange führt, es vielleicht sogar selbst gegründet und aufgebaut hat, denkt häufig sehr lange nicht an einen Ausstieg aus der Unternehmensspitze. Auch mit Mitte oder auch Ende 60 fühlt er sich in der Regel noch jung genug, den Betrieb weiter zu steuern, und ein Nachfolger in der Familie oder im Unternehmen steht ohnehin nicht zur Verfügung. Also macht er weiter...

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Steuer und Co.: Zeit für Optimierungen einplanen

Steuer und Co.: Zeit für Optimierungen einplanen

(PREGAS/Burkhard Küpper) Unternehmer sollten frühzeitig mit ihren Steuerberatern über das laufende Jahr, die geschäftliche Entwicklung und die Bilanz beziehungsweise den Jahresabschluss sowie die steuerlichen Pflichten sprechen. Das vermeidet Probleme. Überraschungen sind eigentlich nichts Schlechtes. Wenn sie aber mit finanziellen Themen zusammenhängen, sind sie für die allermeisten Menschen durchaus verzichtbar. Da machen Hoteliers und Gastronomen keine Ausnahme. Auch sie wollen bestmögliche Planbarkeit für ihren Geschäftsbetrieb auf kaufmännischer Seite, vor allem natürlich hinsichtlich der Steuerbelastung, aber auch, was Bilanz etc. angeht. Deshalb sollten Unternehmer frühzeitig mit ihren Steuerberatern über das laufende Jahr, die geschäftliche Entwicklung und die Bilanz beziehungsweise den Jahresabschluss sprechen....

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Vermögen: Auf den Faktor Zeit setzen

Vermögen: Auf den Faktor Zeit setzen

(PREGAS/Sascha Wortmann) Unternehmer im Gastgewerbe können sich gar nicht früh genug um ihr Ruhestandseinkommen kümmern. Wer dies versäumt, kann sich dem Risiko einer erheblichen Einkommenslücke aussetzen. Planung ist alles im Leben – gerade für Unternehmer. Marketing, Personal, Steuern, Investitionen: Hoteliers und Gastronomen müssen viele Bereiche ständig im Blick behalten und strategisch mit viel Augenmaß vorgehen. Das tun sie auch, um erfolgreich zu sein. Aber die Erfahrung zeigt oft, dass Unternehmer im Gastgewerbe dafür ihre privaten Finanzthemen oft vernachlässigen. Das gilt besonders für das Ruhestandseinkommen. Hoteliers und Gastronomen schieben diese wichtige Entscheidung gerne auf unter dem Motto „Dafür ist doch noch...

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Veränderungen sind keine einsame Entscheidung

Veränderungen sind keine einsame Entscheidung

(PREGAS/Thomas Sablotny) Change Management ist das Stichwort – und das heißt nicht mehr und nicht weniger, als die Veränderungen zu administrieren, zu kommunizieren und zu koordinieren. Wer Veränderungen einfach von oben nach unten fallen lässt, lässt viele Chancen liegen. Nichts ist so beständig wie der Wandel. So abgedroschen der Spruch mittlerweile klingen man, so sehr passt er aber doch weiterhin in die Welt. Ob Gesellschaft, Wirtschaft oder das Privatleben: Irgendetwas ist ständig in Bewegung – und das ist auch gut so, denn ohne Wandel keine Veränderung und damit auch keine Möglichkeit, Neues zu schaffen. Wichtig ist indes, gerade im unternehmerischen...

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Für den Fall des Falles vorsorgen

Für den Fall des Falles vorsorgen

(PREGAS/Dr. Christopher Riedel) Wer für den Notfall die Rahmenbedingungen regelt, nimmt große Last von den Schultern der Angehörigen und schützt die Ertragsquelle für die Familie. Ein schwerer Unfall, eine jähe, schwere Erkrankung oder sogar der plötzliche Todesfall: Das sind katastrophale Szenarien, von denen wohl jeder verschont bleiben will. So schlimm dies im privaten Umfeld und für die Familie bereits ist – ist ein Unternehmen mit im Spiel, verschärft sich die Situation noch einmal. Denn es bestehen bei jeder Art von Unternehmen – ob Personen- oder Kapitalgesellschaft – rechtliche Vorschriften, die dringend erfüllt werden müssen, sollen Hotel oder Gaststätte weiter existieren....

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Die Nachfolgeplanung nicht auf die lange Bank schieben

Die Nachfolgeplanung nicht auf die lange Bank schieben

(PREGAS/Sergio Nicolas Manjon) Je älter ein Unternehmer wird, desto weniger ist sein Unternehmen wert. Und es entstehen auch andere Gefahren für Hoteliers und Gastronomen, die sich zu lange an ihren Betrieb klammern und keine Nachfolgelösung planen. Wer ein Unternehmer lange führt und vielleicht sogar aufgebaut hat, kann verständlicherweise nicht so leicht los lassen. Vielmehr wird er Jahr für Jahr sagen, dass er noch lange nicht alt genug sei, in den Ruhestand einzutreten und die Unternehmensführung einem Nachfolger zu überlassen, stamme er aus der Familie oder dem Unternehmen oder sei es ein Investor, Wettbewerber oder, oder, oder. Doch dann wird der...

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Druck-Marketing: Alles eine Frage der Planung

Druck-Marketing: Alles eine Frage der Planung

(PREGAS/Uli Beineke) Wer die Bestellung wichtiger Printprodukte nicht vorausschauend plant, kann in Schwierigkeiten geraten. Dann stehen sie nicht zum benötigten Zeitpunkt zur Verfügung – das führt dann oft zu Panik und Qualitätsverlust. Planung ist das A und O für vorausschauende Unternehmer, natürlich auch in Hotellerie und Gastronomie. Personal, Investitionen, Budget und, und, und: Es gehört zum Alltag für Geschäftsführer/Eigentümer, sich darüber langfristig Gedanken zu machen. Gleiches gilt auch fürs Marketing: Welche Schritte werden wann angestoßen, welches Instrument kommt zu welchem Zeitpunkt zum Einsatz, und wie werden die Maßnahmen mit Vertrieb etc. vernetzt? In diesem Rahmen sollten gastgewerbliche Unternehmer nicht versäumen,...

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Unternehmensverkauf: Keinem Trugschluss aufsitzen

Unternehmensverkauf: Keinem Trugschluss aufsitzen

(PREGAS/Sergio Nicolas Manjon ) Sprechen Eigentümer vom Unternehmensverkauf, klingt dies oft wie ein Selbstläufer. Man führt schließlich ein stabiles Unternehmen, da kann es doch nicht so schwer sein, einen Käufer dafür zu finden, der dann natürlich auch noch den gewünschten Preis bezahlt – der selbstverständlich sehr hoch sein wird. Aber das ist ein Trugschluss, dem Hoteliers und Gastronomen nicht erliegen sollten. Denn ein Unternehmensverkauf ist kein Immobilienverkauf, der in der Regel innerhalb kurzer Zeit mit ein bisschen Aufhübschen der Immobilie und mit dem Drehen einiger kleiner Stellschrauben am Preis abgewickelt wird. Irgendjemandem wird die Immobilie gefallen. Beim Unternehmensverkauf hingegen ist...

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Versierte betriebswirtschaftliche Planung ist entscheidend

Versierte betriebswirtschaftliche Planung ist entscheidend

(PREGAS/Burkhard Küpper ) Ohne professionelle Finanz- und Ertragsplanung können auch stabile gastgewerbliche Betriebe in Schwierigkeiten geraten. Unternehmer kennen dann die wirklichen Notwendigkeiten nicht und können keine substanziellen Entscheidungen treffen. In Hotellerie und Gastronomie herrscht oft Stress, und das nicht zu wenig. Und zwar derart, dass viele Geschäftsführer nicht nur administrativ und strategisch tätig werden, sondern regelmäßig auch in die operative Arbeit am Gast eingebunden sind – sei es in der Küche, am Empfang oder auch im Service. Oder, auch das sieht man immer wieder, überall und das am besten gleichzeitig. Deshalb zeigt die Praxis, dass wichtige unternehmerische Tätigkeiten und Überlegungen...

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Vermögen: Nicht alles auf eine Karte setzen

Vermögen: Nicht alles auf eine Karte setzen

(PREGAS/Sascha Wortmann) Bei der privaten Vermögensverwaltung kommt auf die Kombination aus Streuung, flexiblen Möglichkeiten und Renditestärke an. Wer sein Geld sinnvoll aufteilt, kann in Ruhe bei der Wertentwicklung zuschauen. Giro- und Festgeldkonto, ein Investmentfonds und vielleicht eine selbstgenutzte Immobilie: So sieht die Vermögensaufteilung der allermeisten Menschen aus. Das hat aber weder etwas mit Zukunftsorientierung noch mit der viel beschworenen Diversifikation zu tun. Denn: Zinsen gibt es auf Sparkonten seit Jahren überhaupt nicht mehr, viele Investmentfonds performen schlecht und kosten viel, und die selbstgenutzte Immobilie ist wichtig für die Lebensqualität, aber in der Regel kein Renditeobjekt – und wirklich gestreut ist...

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Keine Werbe-E-Mail ohne Einwilligung

Keine Werbe-E-Mail ohne Einwilligung

(PREGAS/Tim Banerjee) E-Mail-Marketing ist eine gute und kostengünstige Methode, seine (potenziellen) Gäste zu erreichen. Aber es bestehen auch rechtliche Risiken, die teuer werden können. Für Hoteliers und Gastronomen ist Marketing an ihren Gästen und denen, die es werden sollen, unabdingbar. Und neben den klassischen Printprodukten wie Broschüren, Anzeigen etc. stehen natürlich auch die digitalen Medien ganz stark im Fokus. Ein Kanal ist die E-Mail, und das verwundert kaum. Denn kaum ein Medium ist so schnell und kostengünstig zu nutzen wie die E-Mail, und auf keinem Kanal erreichen Unternehmen ihre (potenziellen) Kunden so unmittelbar wie mit der E-Mail. Und das sogar...

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Ausfallzeiten reduzieren – durch eine partnerschaftliche Unternehmenskultur

Ausfallzeiten reduzieren – durch eine partnerschaftliche Unternehmenskultur

(PREGAS/Thomas Sablotny) Gastronomen und Hoteliers sind gefordert, ihren Mitarbeitern Rahmenbedingungen zu bieten, in denen negativer Stress keine Chance hat. Individuelle Coaching-Programme können dabei helfen, müssen aber auch von den Führungskräften angenommen werden. Laut der Bertelsmann-Stiftung wächst der Stress am Arbeitsplatz immer mehr und gefährdet die Gesundheit der Mitarbeiter. Demnach legt ein Viertel der befragten Vollzeit-Beschäftigten ein zu hohes Arbeitstempo vor. Langfristig, so die Interviewten, sei das nicht durchzuhalten. 18 Prozent stoßen oft an ihre Leistungsgrenzen, 23 Prozent machen keine Pausen, jeder Achte komme sogar krank zur Arbeit. Und das wiederum führt zu massiven Ausfallzeiten: Von rund 15 Fehltagen pro Kopf...

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PREGAS ist das Presseportal der Gastronomie und Hotellerie! Bei uns stehen aktuelle Presse-Meldungen aus der Hotellerie, Gastronomie, Touristik, Tagungen, Food- & Beverage-Industrie und Social Media Informationen aus der Branche online.

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