Geschrieben von PREGAS Presseportal, Samstag, 3. März, 2012

Social Media in der HoGa: Fünf Dinge die Sie auf Twitter vermeiden sollten

(PREGAS) Jeder von uns kennt es und sicher hat auch jeder mindestens einen dieser „Spezialisten“, die im Grunde nur belanglose Dinge posten. Da es sehr schwierig ist den Ruf als Nervensäge wieder los zu werden, gilt es von Beginn an darauf zu achten, dass es gar nicht erst soweit kommt. Darum wollen wir uns heute mit den Top-5 der nervigsten Dinge auf Twitter beschäftigen:

1. Sinnlose Ortsangaben: Belästigen Sie Ihre Follower nicht mit unnötigen und langweiligen Ortsangaben. In der Regel interessiert es nach dem 20sten mal niemandem Mehr, wenn Sie jeden Morgen posten, dass sie jetzt bei Ihrer Arbeitsstelle angekommen sind. Außerdem gehen so die wirklich wichtigen Highlights unter. Wenn Sie z.B. zum ersten Mal in einer fremden Stadt sind und ein schönes Foto dazu posten – das ist wirklich interessant.

2. „Was ich gerade esse“: Mal ganz ehrlich, wollen Sie von all ihren Online-Freunden wissen was sie tagtäglich essen?! …Dann halten Sie sich selbst auch zurück. Wenn Sie hingegen zu einem besonderen Anlass ein riesiges Festessen auftischen bei dessen Anblick einem schon das Wasser im Mund zusammen läuft, dann ist das durchaus einen Tweet wert.

3. Öffentliche Diskussionen anstatt persönlicher Nachrichten: Bedenken Sie immer, auf Twitter JEDER ihre Tweets lesen kann. Persönliche Anliegen sollten daher nicht öffentlich als Tweet, sondern als persönliche Nachricht an die betreffende Person verschickt werden.

4. Bitte keine Werbung: Es ist absolut in Ordnung wie Sie Ihre Follower wissen lassen was Sie beruflich tun, dass können Sie jedoch in der Kurzbeschreibung tun. Auch ab und an ein Hinweis auf aktuelle Angebote oder ihre Produkte ist durchaus in Ordnung. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie Ihre Freunde nicht täglich mit offensichtlichen Werbe-Tweets nerven.

5. Online-Games: Egal ob auf Twitter, Facebook oder auf anderen Portalen, fast jeder ist mittlerweile genervt von dauernden Spiele-Anfragen oder Posts. Wenn Sie selbst Fan eines Online-Games sind dann ist das in Ordnung, aber belästigen Sie nicht Ihre Follower mit täglichen Einladungen oder Nachrichten, wann Sie den nächsten Level erreicht haben – das interessiert niemanden.

All diese No-Go´s führen dazu, dass Sie ganz schnell als „nervig“ abgestempelt sind und nach und nach auch Ihre Follower verlieren bzw. bei Facebook auf der Spamliste landen.

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