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Burkhard Küpper
Burkhard Küpper, Autor(in)
Burkhard Küpper ist geschäftsführender Gesellschafter der auf gewerbliche Mandate spezialisierten Steuerberatungsgesellschaft Albers mbH aus Düsseldorf (www.steuerberatung-albers.de). Die Gesellschaft begleitet mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland bei allen steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen und besitzt besondere Kompetenzen in der Restrukturierung von Unternehmen.
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Beiträge von Burkhard Küpper

Wachstum kontrollieren: Die Organisation muss stimmen

Wachstum kontrollieren: Die Organisation muss stimmen

(PREGAS/Burkhard Küpper) Hoteliers und Gastronomen sind zwingend dazu angehalten, ihre steuerlichen und kaufmännischen Strukturen immer aktuell zu halten und sich regelmäßig mit dem Steuerberater über wachsende Anforderungen auszutauschen. Denn schnell gerät die Organisation aus den Fugen, und es passieren teure Fehler. Unternehmer im Gastgewerbe arbeiten Tag für Tag daran, dass es ihren Gästen gut geht. Sie wollen sie freundlich empfangen, komfortabel beherbergen und genussvoll bewirten. Damit dies dauerhaft erfolgreich gelingt, müssen Hoteliers und Gastronomen aber auch die rückwärtigen Strukturen genau im Blick haben und dürfen diese nicht aufgrund der operativen Belastungen vernachlässigen. Denn nur wer strukturell gut aufgestellt ist, kann...

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Der Mindestlohn steigt: Was jetzt zu tun ist

Der Mindestlohn steigt: Was jetzt zu tun ist

(PREGAS/Burkhard Küpper) Der Gesetzgeber hat zum 1. Januar den Mindestlohn erstmals erhöht. Das hat erhebliche Auswirkungen auf viele Gastronomen und Hoteliers. Sie müssen Strategien entwickeln, die zusätzlichen Kosten schultern zu können, ohne die betriebliche Substanz und das eigene Einkommen zu gefährden. Die Realität heißt jetzt 8,84 Euro. So hoch ist seit dem 1. Januar der gesetzliche Mindestlohn, der beinahe ausnahmslos für alle Mitarbeiter in sämtlichen Branchen gilt und dessen Nichtbeachtung zu erheblichen finanziellen und strafrechtlichen Konsequenzen führen kann. Denn die Behörden kontrollieren die gesetzeskonforme Zahlung des Mindestlohns scharf, und es ist nicht erst ein vereinzelter gastgewerblicher Betrieb bei einem Verstoß...

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Einen spürbaren Mehrertrag erwirtschaften

Einen spürbaren Mehrertrag erwirtschaften

(PREGAS/Burkhard Küpper) Nur stabile Gewinne sichern die Zukunft eines Hotels oder einer Gaststätte – und es existieren genügend Möglichkeiten, dies durch schlanke Strukturen und ein gutes Kostenmanagement zu erreichen. Ständig neue Regulierungen, ein höherer Mindestlohn, höhere Energiepreise, mehr Konkurrenz und, und, und: Es ist nicht so, als fiele Hoteliers und Gastronomen nichts leichter, als Geld zu verdienen. Vielmehr herrscht in vielen Betrieben ein nicht unerheblicher Druck: Laut der letzten Konjunkturumfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes sind zwar im Großen und Ganzen die Umsätze der Branche gestiegen, aber bei 41 Prozent der Unternehmen sind gleichzeitig die Erträge gesunden. Dass sich die...

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Umsatzsteuer in der Praxis: Probleme vermeiden

Umsatzsteuer in der Praxis: Probleme vermeiden

(PREGAS/Burkhard Küpper) Hoteliers sollten regelmäßig umsatzsteuerliche Themen mit ihrem Steuerberater diskutieren und mit ihm Abläufe und Richtlinien erarbeiten, auf deren Basis dann alle Mitarbeiter geschult werden. Fehler bei der umsatzsteuerlichen Behandlung von Hotelleistungen können ernste Folgen haben. Es ist eine unendliche Geschichte: die Hotellerie und die Umsatzsteuer. Deshalb lohnt es sich immer wieder, einen Blick in die Vorschriften zu werden – denn wer sich nicht daran hält, setzt sich erheblichen Schwierigkeiten aus. Seit 2010 werden alle unmittelbar der Beherbergung dienenden Leistungen mit sieben Prozent besteuert, alle anderen Leistungen mit 19 Prozent. „Unmittelbar der Beherbergung“ dient dabei jedoch nur die Übernachtung,...

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Steuerbetrug lohnt sich nicht

Steuerbetrug lohnt sich nicht

(PREGAS/Burkhard Küpper) Steuerhinterziehung, um beispielsweise die Ertragsbesteuerung in der Kapitalanlage zu umgehen, ist keine Lösung, zu groß sind die kurz- und langfristigen Risiken für Hoteliers und Gastronomen. Ein Steuerberater hingegen kann die Steuerlast ohne rechtliche Risiken reduzieren. Luxemburg, Liechtenstein, Schweiz, Panama, die Cayman Islands und, und, und: Auf der ganzen Welt verteilt finden sich (vermeintliche) Steuerparadiese, in denen Menschen meinen, am deutschen Fiskus vorbei ihr Geld anlegen zu können. Sie wollen beziehungsweise wollten damit die Kapitalertragsteuer sparen oder sogar Schwarzgeld komplett steuerfrei bunkern. Doch die vergangenen Ereignisse haben gezeigt, dass dies bei weitem nicht mehr so leicht ist wie es...

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Erbschaftsteuer: Aufatmen in Hotellerie und Gastronomie

Erbschaftsteuer: Aufatmen in Hotellerie und Gastronomie

(PREGAS/Burkhard Küpper) Im Kern besagt das neue Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, dass es weiterhin Verschonungsregelungen für Unternehmenserben geben soll. Steuerliche Begünstigungen werden insofern auch künftig möglich sein, wenn ein Firmenwert von 26 Millionen Euro pro Übertragung nicht überschritten wird. Es ist vollbracht!, ist man geneigt auszurufen – die Regierungskoalition hat es geschafft, fast zwei Jahre nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ein neues Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz durch Bundestag und Bundesrat zu bringen und damit Planungssicherheit für Unternehmer und Unternehmen herzustellen. Die gute Nachricht vorweg: Im Kern besagt das neue Gesetz, dass es weiterhin Verschonungsregelungen für Unternehmenserben geben soll. Steuerliche Begünstigungen werden insofern...

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Steuerliche Begünstigung: Kochjacke ja, Business-Anzug nein

Steuerliche Begünstigung: Kochjacke ja, Business-Anzug nein

(PREGAS/Burkhard Küpper) Unternehmer aufgepasst: Die Grenzen für die Anerkennungsfähigkeit von typischer Berufskleidung als Werbungskosten gegenüber normaler, steuerlich nicht absetzbarer Business-Kleidung sind eng. Die Diskussion ist gefühlt bereits so alt wie die Erhebung von Steuern an sich: Welche Kosten für Berufsbekleidung dürfen steuerlich geltend gemacht werden? Diese Frage stellt sich gerade im Gastgewerbe regelmäßig. Denn in Hotellerie und Gastronomie ist es Usus, dass die Mitarbeiter einheitlich und funktional im Dienst gekleidet sind. Schließlich sollen die Gäste sie direkt als Teil des Hauses erkennen können, und sie sollten natürlich auch nicht in ihrer Bewegungsfreiheit beim Kochen, Servieren etc. eingeschränkt werden. Nun fördert...

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Mindestlohn darf Unternehmereinkommen nicht gefährden

Mindestlohn darf Unternehmereinkommen nicht gefährden

(PREGAS/ Burkhard Küpper) Die Realität heißt jetzt 8,84 Euro: Durch die Erhöhung des Mindestlohns kommen auf Hoteliers und Gastronomen in bestimmten Regionen spürbare Mehrbelastungen zu. Diese können sie durch gezielte Maßnahmen aber ausgleichen, ohne am Personal sparen zu müssen. Jetzt ist es so weit, die Erhöhung des Mindestlohns ist offiziell. Ab dem 1. Januar beträgt die gesetzliche Lohnuntergrenze 8,84 Euro pro Stunde, und das für alle Arbeitnehmer mit ganz wenigen Ausnahmen. In einigen in Bundesländern fällt kaum auf, weil die Tariflöhne bereits wesentlich darüber liegen und dementsprechend nur bei Aushilfen die 8,84 Euro gelten – und selbst für diese werden...

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Der Steuerberater als Partner und Begleiter

Der Steuerberater als Partner und Begleiter

(PREGAS/Burkhard Küpper) Auf den Steuerberater zu verzichten, heißt auf Mehrwerte und Vorteile zu verzichten – und das kann teuer werden, obwohl Hoteliers und Gastronomen damit oft Kosten sparen wollen. Immer wieder ist zu hören, dass Unternehmer im Gastgewerbe auf einen Steuerberater verzichten. Sie wollen dadurch Kosten sparen – und Steuern zahlen müssten sie ja ohnehin, heißt es dann. Gerade Neuunternehmer wollen, bei denen erst einmal hohe Ausgaben in der Regel geringeren Erträgen gegenüberstehen, die monatlichen Gebühren für Buchhaltung etc. nicht zahlen. Und für den Jahresabschluss verlegen sie sich dann auf den Bekannten des Nachbarn, der das schon einmal gemacht hat....

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Echtes Pfund: Volldigitalisierung aller Belege

Echtes Pfund: Volldigitalisierung aller Belege

(PREGAS/Burkhard Küpper) Sind Belege irgendwann nicht mehr lesbar, kann das für Hoteliers und Gastronomen ärgerlich sein. Ein sicheres digitales Belegarchiv des Steuerberaters kann Abhilfe schaffen und die Arbeit erleichtern. Papier ist geduldig, weiß der Volksmund. Aber genauso begrenzt ist auch seine Lebenszeit und Nutzungsdauer – denn im Laufe der Zeit bleicht die Schrift aus, es wird trocken und rissig. Kurzum: Irgendwann ist in aller Regel kaum noch zu erkennen, was einmal auf einem Blatt gestanden haben mag. Das gilt vor allem für Belege und Quittungen. Diese werde auf konventionelles Thermopapier gedruckt, und das hat eine Halbwertszeit von wenigen Jahren. Das...

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Finanzierung: Nicht ohne professionelle Planung

Finanzierung: Nicht ohne professionelle Planung

(PREGAS/Burkhard Küpper) Unternehmer können trotz der historisch niedrigen Zinsen viele Fehler bei der Bankfinanzierung machen. Der Steuerberater kann beratend und gestaltend zur Seite stehen. Eine unternehmerische Investition, eine verregnete Sommer-Saison, eine ungeplante Ausgabe: Es gibt viele Gründe, weshalb ein Hotelier oder ein Gastronom hin und wieder eine Finanzierung für den Betrieb benötigt. Das ist keineswegs ehrenrührig, sondern gehört zum unternehmerischen Alltag dazu. Wichtig ist nur, dass dieser Prozess strukturiert angegangen wird – denn wer sich falsch finanziert, kann trotz der Finanzspritze in Probleme geraten. Zum einen muss der tatsächliche Kapitalbedarf auf kurze, mittlere und lange Sicht ermittelt werden. Am Beispiel...

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Steigt der Mindestlohn auf 8,80 Euro?

Steigt der Mindestlohn auf 8,80 Euro?

(PREGAS/Burkhard Küpper) Die Mindestlohn-Kommission könnte zum 1. Januar 2017 den Mindestlohn um 30 Cent anheben. Das wird die Personalkosten erhöhen, aber Betriebe müssen sich nicht bange machen. Eine konsequente betriebswirtschaftliche Strategie kann andere Kosten reduzieren, ohne die Leistungsfähigkeit zu gefährden. Als zum 1. Januar 2015 der flächendeckende Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro brutto pro Stunde eingeführt wurde, war die Aufregung groß, auch im Gastgewerbe. Hoteliers und Gastronomen hatten sich starken Zusatzbelastungen ausgesetzt gesehen, besonders in eher strukturschwachen Gebieten, in denen zum Teil der Unternehmerlohn bei weniger als dieser Summe liegt – schmale Erträge lassen oftmals keine großen Sprünge zu....

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Unternehmer aufgepasst: Verschärfte Regeln für den Vorsteuerabzug

Unternehmer aufgepasst: Verschärfte Regeln für den Vorsteuerabzug

(PREGAS/Burkhard Küpper) Rechnungen von Lieferanten, die nur Postfachadressen beinhalten, sind für Unternehmen laut einem Urteil des Bundesfinanzhofes nicht mehr zum Vorsteuerabzug berechtigt. Das kann teure Konsequenzen haben, natürlich auch für Hoteliers und Gastronomen. Der Abzug der Vorsteuer ist für Unternehmen wie Einzelunternehmer ein wichtiger Aspekt in der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Kalkulation. Denn wer regelmäßig Produkte und Dienstleistungen von Dritten einkauft, plant die Rückerstattung der gezahlten Mehrwertsteuer fest in den buchhalterischen Kreislauf ein. Das ist dementsprechend auch in Hotellerie und Gastronomie ein übliches Vorgehen, denn gerade in diesen Wirtschaftsbereichen fallen regelmäßig hohe Ausgabe für Küche, Service und Co. an. Dieser Vorsteuerabzug...

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Die Bank als strategischen Partner sehen

Die Bank als strategischen Partner sehen

(PREGAS/Burkhard Küpper) Zum neuen Jahr kann es für Unternehmer wichtig sein, mit dem Steuerberater Planungen und Handlungsoptionen durchzusprechen. Das gilt besonders, wenn Finanzierungen anstehen – das Verhältnis zur Bank muss stimmen, sonst werden die Planungen erheblich erschwert. Ein neues Jahr bringt für Unternehmen regelmäßig auch neue Herausforderungen, seien sie strategischer, steuerlicher oder betriebswirtschaftlicher Natur. Diesen Herausforderungen sollten Unternehmer nicht ohne Planung entgegentreten – Neues einfach auf sich zukommen lassen, ist in den meisten Fällen eine weniger gute Idee und kann zu bösen Überraschungen führen. Unternehmer – auch aus Hotellerie und Gastronomie – sollten deshalb den Jahresanfang nutzen, mit ihrem Steuerberater...

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Erbschaftsteuer: Diskussion nimmt kein Ende

Erbschaftsteuer: Diskussion nimmt kein Ende

(PREGAS/Burkhard Küpper) Bislang zeichnet sich keine Neuregelung bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer ab. Unternehmer sollten deshalb mit ihren Beratern die weiteren Schritte diskutieren. Sie ist aktuell das vorherrschende fiskalische Thema überhaupt: Die Neuregelung der Erbschaft- und Schenkungsteuer hält Gesetzgeber, Unternehmer und Berater in Bewegung. Wir erinnern uns: Kurz vor Weihnachten 2014 hatte das Bundesverfassungsgericht Teile der aktuell geltenden Gesetzgebung für verfassungswidrig erklärt. Der Grund: Die stark steuerbegünstige oder sogar unter gewissen Umständen komplett steuerfreie Übertragung von Betriebsvermögen in ihrer bisher gültigen Form sei nicht in jeder Hinsicht mit der Verfassung vereinbar. Unter anderem sei die Vergünstigung von Unternehmensübertragungen unverhältnismäßig, soweit...

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Jetzt die Weichen für die Zukunft stellen

Jetzt die Weichen für die Zukunft stellen

(PREGAS/Burkhard Küpper) Der 31. Dezember ist der Stichtag nicht nur für die Steuererklärung – sondern auch für den Jahresabschluss. Wenn etwas falsch läuft, ist noch bis zum Jahresende Zeit, die Dinge zu korrigieren. Rückwirkend aber werden sich Probleme kaum revidieren lassen. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Das zeigt sich schon, wenn man aus dem Fenster schaut – aber natürlich auch, wenn man auf den Kalender schaut. Denn der 31. Dezember liegt nicht mehr fern. Und damit rücken auch zahlreiche wichtige Fristen für Hotels und Gastronomen näher: Dazu gehört nicht nur der Stichtag für die Steuererklärung, wenn der Steuerberater...

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Wenn der Prüfer zweimal klingelt

Wenn der Prüfer zweimal klingelt

(PREGAS/Burkhard Küpper) Fallen bei der steuerlichen Außenprüfung Unstimmigkeiten auf, hat das oft spürbare Nachzahlungen zur Folge. Hoteliers und Gastronomen sollten deshalb bei den Einnahmenaufzeichnungen nicht schummeln oder bei den Aufschlägen grob von der behördlichen Richtsatzsammlung abweichen. Es gibt wohl kaum einen Begriff, der Unternehmern so sehr den Angstschweiß auf die Stirn treibt wie die Außenprüfung, auch als Betriebs- beziehungsweise Steuerprüfung bekannt. Denn diese ist nicht nur lästig, sondern kann auch in hohen Nachforderungen resultieren. Ein Beispiel für ein solches Risiko gerade im Gastgewerbe sind die Preisaufschläge. Diese sollten natürlich so kalkuliert sein, dass sie kaufmännisch Sinn ergeben. Aber sie sollten...

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Erbschaftsteuer: genügend Gestaltungsmöglichkeiten

Erbschaftsteuer: genügend Gestaltungsmöglichkeiten

(PREGAS/Burkhard Küpper) Die Neugestaltung der Erbschaftsteuer wird dazu führen, dass Hoteliers und Gastronomen ihr Betriebsvermögen in Zukunft nicht mehr grundsätzlich steuerbegünstigt übertragen können, nur wenn sie über einen festen Zeitraum hinweg die Lohnsumme erhalten. Der Gesetzgeber hat Schwellenwerte für die Begünstigung eingezogen. Und die sind – zum Beispiel durch Immobilienbesitz – oftmals schnell erreicht. Seit Mitte Dezember 2014 wird im deutschen Mittelstand – also auch in Hotellerie und Gastronomie – vor allem ein Thema sehr aufmerksam verfolgt. Seitdem das Bundesverfassungsgericht die bislang geltenden Regeln bei der steuerbegünstigten Firmenübertragung für verfassungswidrig erklärt hat, wird über die Neugestaltung bei der Erbschaftsteuer diskutiert,...

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Steuerberaterwechsel richtig angehen

Steuerberaterwechsel richtig angehen

(PREGAS/B.K.) Wer mit seinem Steuerberater nicht mehr zufrieden ist, sollte keine falsche Nibelungentreue walten lassen. Denn das kann viel Geld kosten. Hoteliers und Gastronomen sollten jedoch einige wichtige Punkte beachten, um den Wechsel erfolgreich zu gestalten. Das Verhältnis zum Steuerberater ist ein sehr stabiles, langfristiges. Die allermeisten Unternehmen stehen treu zu ihrem Steuerberater, durchleben mit ihm geschäftliche Höhen und Tiefen und sehen ihn als ihren wichtigsten Vertrauten an, mit dem sie unternehmerische Szenarien durchspielen, Investitionsmöglichkeiten entwickeln und der sie in der generellen betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Optimierung unterstützt. Doch nicht immer sind die Lösungen eines Steuerberaters richtig und können mitunter zu...

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Digitalisierung von Belegen bringt viele Vorteile

Digitalisierung von Belegen bringt viele Vorteile

(PREGAS/Burkhard Küpper) Hoteliers und Gastronomen haben kaum Zeit, beim Steuerberater einer Quittung nachzutelefonieren. Für sie bietet sich ein digitales Belegarchiv an, in dem alle Belege für den dauerhaften Zugriff hinterlegt sind. Solche digitalen Lösungen setzen sich in der Steuerberatung immer mehr durch. In Hotellerie und Gastronomie kennt man diese Entwicklung nur allzu gut: Die Welt wird digitaler, und kaum jemand kann sich den neuen Mechanismen entziehen. Denn die Geschwindigkeit in den Entwicklungen steigt mehr und mehr, die Lösungen werden immer besser und stabiler – wer sich ausschließlich an die analoge Welt klammert, muss damit rechnen, von der Konkurrenz überholt zu...

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