Geschrieben von PREGAS Presseportal, Freitag, 26. Februar, 2016

Nonfood-Catering – Von Zeitdruck, Kreativität, Nöten und Tugenden.

(PREGAS) Manchmal gibt es da diese ganz besondere Industriehalle, die einfach perfekt wäre, für die nächste Firmenfeier. Oder diese alte Scheune, in der man den doppelten fünfzigsten Geburtstag so gut feiern könnte. Oder die herrliche Wiese hinter dem Konferenzraum, auf der man beim Sommerfest so schön grillen könnte. Für all diese Anlässe und Locations gibt es glücklicherweise kreative Menschen, die mit Nonfood-Catering aushelfen und Ihre Wunschatmosphäre in so ziemlich jede Räumlichkeit zaubern können.

Mottoparty, Hochzeit im Grünen, Preisverleihung oder Firmenevent – von klassisch elegant bis ausgeflippt und urban, Nonfood-Caterer wie Winni Buchholz von machartEventdesign und Peter Raum von Alles Klar!, widmen sich ganz den Vorstellungen ihrer Kunden, um sowohl mit Kleinigkeiten wie Gläsern und Geschirr als auch mit einer kompletten Eventausstattung jeden besonderen Anlass einzigartig und ganz auf den Kunden zugeschnitten zu gestalten.
Peter Raum blickte auf 20 Jahre Erfahrung im klassischen Catering zurück, als er es mit 45 noch einmal wissen wollte und aus der Not eine Tugend machte. Der geborene Perfektionist wollte sich nicht länger mit „sehr ähnlichen“ Tischdecken zufrieden geben, mit Stühlen, die viel zu viel Platz im Lager verschlangen und am Ende doch nicht ausreichten, mit zwei Sorten Sektgläsern, mit diesem ewigen, wenn auch kaum merklichen Unperfekten.

1987, vor fast 29 Jahren, waren dann alle Szenarien durchgerechnet, konnten alle hohen Ansprüche an Hygiene und Logistik erfüllt werden und Peter Raum ging mit seinem Nonfood-Catering an den Markt. In München gestartet, folgte bald die Expansion auf heute 15 Standorte in  Deutschland und Österreich. Heute muss sich der sympathische 77-Jährige zwar gegen eine große Konkurrenz durchsetzen, die ihn preislich nicht selten unterbietet, Peter Raum setzt aber unbeirrt auf seine hohen Hygiene-Standards und vor allem auf Freundlichkeit und absolute Verlässlichkeit.

Auch Winni Buchholz, Inhaber von machartEventdesign, kam über den Umstand zum Nonfood-Catering, dass ihm die Möbel, die ihm bei der Eventdekoration zur Verfügung standen, oft nicht gefielen. So schwenkte auch er von der Dekoration auf Design und Umsetzung individueller und durchdachter Möbel und Raumkonzepte um.
weiß

Bildquelle: machartEventdesign

„Man muss in einem leeren Raum stehen oder schlicht auf einen Grundriss blicken und etwas Magisches kreieren, das optimale Bestuhlungskonzept aus dem Ärmel schütteln.“ Doch genau diese Kreativität ist es, die Winni Buchholz immer wieder zu Höchstleistungen anspornt. Den Trends voraus zu sein, vorherzusehen was im nächsten Jahr gefragt sein wird, um dann entsprechendes Equipment bieten zu können. Der ewige Dauerbrenner „Weiß“ hat Konkurrenz bekommen: den gemütlicheren Streetstyle. Industriedesign, Mischbestuhlung, Paletten und Weinkisten, Stile, Materialien und Formen werden gemixt. Das erlaubt zwar mehr Kreativität, birgt aber auch logistische Herausforderungen. Will man Trends gerecht werden, muss man entsprechend häufig sein Repertoire umstellen oder so gestalten, dass es vielseitig und variabel ist und mit wenigen Details unterschiedlichen Wünschen und Stilen angepasst werden kann.

Peter Raum hält nicht allzu viel davon, jedem Trend hinterher zu laufen und setzt auf das, was er so sehr vermisste – auf perfekt organisierte Klassiker, auf ein unvorstellbares Repertoire an „der einen“ weißen Tischdecke, optimal für Lagerung und Auslieferung aufbewahrte Gläser, die nicht „sehr ähnlich“, sondern schlicht identisch sind, auf höchste Hygieneansprüche, auf reibungslose Abläufe, auf jahrelange Erfahrung und entsprechend souveräne Organisation – auch wenn es mal schnell gehen muss. Dem großen Bedarf an Lagerflächen, die diese Perfektion erfordert, trat Raum mit seinem Pragmatismus entgegen und wählte und konzipierte Möbel und Ausstattungsdetails so, dass sie sich optimal stapeln, erweitern, aufbewahren, reinigen und ausliefern lassen. Im Gespräch merkt man ihm die Leidenschaft, mit der er tut, was er tut, an. Auch sein Konzept der Klassiker geht auf.
Die Zeit, die Schnelllebigkeit und die Spontanität, die heute auch in der Cateringbranche vorausgesetzt werden, fällt auch Peter Raum auf. Zum Teil muss er Veranstaltungen mit 300 bis 400 Gästen mit nur drei Tagen Vorlauf organisieren. Doch auch kurzfristigen, Flexibilität und schnelles Umplanen erforderliche Anfragen begegnet Peter Raum mit einem überzeugten „Alles klar!“. Am liebsten würde er sich keine Grenzen setzen, doch machbar müssen die Anfragen schon sein. Ein wenig traurig scheint der Unternehmer zu sein, dass er den wohl außergewöhnlichsten Kundenwunsch seiner Karriere, einen Panzer an einem Fallschirm herabzulassen, nicht erfüllen konnte.
Ob Trends oder Klassiker, Vielseitigkeit oder perfektionierte Ordnung, beide Unternehmer haben eine Marktlücke entdeckt und erfolgreich mit viel Herzblut geschlossen – und beiden geben sowohl Stammkunden als auch ein reger Kundenzuwachs recht.

Der größte Erfolgsgarant ist also auch im Nonfood-Catering die Freude an der Arbeit. Besonders liebt Winni Buchholz, „dass man immer wieder Neues erschafft. Man kann kreativ sein. Wir dürfen unseren Kunden etwas geben, wir schaffen schöne Erinnerungen.“

Hier geht es zum Eintrag von machART Eventdesign und Alles Klar!

Bildquelle: machartEventdesign

Quelle: http://www.catering-guides.de/news/nonfood-catering-388.html
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