Geschrieben von Thomas Hünicke, Mittwoch, 28. Januar, 2015

Langfristiges Sparen führt zum Erfolg

(PREGAS/T.H.) Hoteliers und Gastronomen haben häufig nicht die Möglichkeit, große Summen zum Vermögensaufbau zur Seite zu legen. Das muss auch gar nicht sein. Vermögensverwaltende Fonds erwirtschaften über die Jahre und Jahrzehnte hinweg ein Vermögen.

Unternehmer in Hotellerie und Gastronomie sind dafür bekannt, lange und hart zu arbeiten, sie müssen Gastfreundschaft und Strategie vereinbaren, ein Händchen für die Speisenauswahl und die Gestaltung von Zimmern und Gasträumen haben – und dennoch haben Hoteliers und Gastronom häufig Schwierigkeiten, ein substanzielles Vermögen für das Alter aufzubauen. Das liegt oft daran, dass viele Unternehmer im Gastgewerbe ihre Gewinne schnell wieder reinvestieren, um die Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu erhöhen, später dann aber beispielsweise keinen Nachfolger finden.

Deshalb ist es wichtig, für das Alter individuell vorzusorgen und aus der monatlichen Liquidität heraus Geld strukturiert beiseite zu legen. Schon kleinere Summen können über die Jahre und Jahrzehnte hinweg für ein sehr ordentliches Endergebnis sorgen, das einen entspannten Ruhestand ermöglichen kann. Ein Instrument dafür ist, abseits der über den Bank- oder Versicherungsvertrieb angebotenen Produkte, der vermögensverwaltende Fonds. Er wird von sogenannten unabhängigen Vermögensverwaltern gemanagt und besitzt den Vorteil gegenüber beispielsweise herkömmlichen Investmentfonds, dass diese Verwalter über große Freiheiten verfügen – sie setzen Investitionsentscheidungen ohne Anlageausschüsse und Vorgaben „von oben“ um und sind nicht einseitig bei der Auswahl der Anlageklasse. Ihr Ziel ist es, die verschiedenen Assetklassen so zueinander zu gewichten, dass sich unter möglichst geringen Schwankungen langfristig eine attraktive positive Rendite ergibt.

Durch die ausgewogene Mischung der verschiedenen Anlageklassen ist es bei vermögensverwaltenden Fonds möglich, an steigenden Märkten unmittelbar zu partizipieren, aber gleichzeitig bei fallenden Kursen nicht „abzustürzen“. Zudem bearbeiten Vermögensverwalter die Fonds kontinuierlich, so dass sie zur aktuellen Marktsituation passen. So würden Anlageklassen über- oder untergewichtet und die defensive und offensive Ausrichten variiert.

Jeder kann in einen vermögensverwaltenden Fonds investieren und so von der Strategie eines Vermögensverwalters profitieren. Schon mit wenigen Tausend Euro kann man einsteigen oder auch mit monatlichen Summen einen Sparplan abschließen, um langfristig ein Vermögen unter professioneller Betreuung aufzubauen. Eine Beispielrechnung: Zahlt ein 30-jähriger Unternehmer monatlich 500 Euro in einen Fondssparplan ein, kommen nach 35 Jahren bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von vier bis acht Prozent – was durch die strategische Ausrichtung eines unabhängigen Vermögensverwalters durchaus möglich ist, ohne allzu große Risiken einzugehen – und dank des Zinseszinseffektes zwischen 400.000 und rund 1.000.000 Euro heraus.

Bild: © contrastwerkstatt – Fotolia.com





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