Geschrieben von Jakob Dickmanns, Mittwoch, 27. Januar, 2016

Auch kleine Drucksachen sind wichtig für den Geschäftserfolg

(PREGAS/Jakob Dickmanns) Hoteliers und Gastronomen benötigen an vielen Punkten im Alltag Print-Produkte. Dabei sollten sie nicht an der Qualität sparen.

Printprodukte erfahren in letzter Zeit eine ungeahnte Renaissance. Gut gestaltet, individuell und interessant auf haptisch wertigem Material produziert sind sie immer wieder ein Eye-Catcher, bleiben im Gedächtnis des Kunden und machen das Leben für den Unternehmer leichter – auch im Gastgewerbe. Was würde ein Hotelier ohne Visitenkarten für seine Sales-Mitarbeiter tun? Was ein Gastronom mit Catering ohne Rechnungsbögen für die Kunden? Was ein Tagungshotel ohne Schreibblöcke mit dem eigenen Logo im Seminarraum?

Diese drei Beispiele – und es könnten unendlich mehr sein – zeigen: Ohne Druckprodukte geht es nicht, und zwar in so gut wie keinem Wirtschaftsbereich. Auch wenn es sich vielleicht um erst einmal banale Dinge handelt oder kleinste Auflagen, darf kein Hotelier, darf kein Gastronom vergessen, dass diese zu seinem Geschäftserfolg beitragen. Das ist ein mehrstufiger Prozess.

Sich darüber im Klaren zu sein, welche Produkte wirklich benötigt werden, ist der erste Schritt. Sind ordentlich strukturierte Lagerlisten wichtig, um einen dauerhaften und dokumentierbaren Überblick über die Warenwirtschaft zu haben? Stehen Übersichten über die verwendeten Allergene im Sinne der gesetzlichen Kennzeichnungspflicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung, um auf der einen Seite Rechtssicherheit zu besitzen und auf der anderen Seite die Betriebsabläufe nicht zu verkomplizieren, weil die Gäste ständig beim Service rückfragen müssen?

Der zweite Schritt besteht dann darin, sich von einem professionellen Partner alle benötigten Dokumente einmalig als Vorlage anfertigen zu lassen, die alle wesentlichen Informationen enthalten und auch dem Corporate Design des Betriebes entsprechen. Das kann die Werbeagentur übernehmen, das kann aber auch der auf Kreation spezialisierte Druckdienstleister übernehmen.

Dritter Schritt: die Produktion in ausreichender Anzahl. Wer gleich Briefbögen, Visitenkarten und Co. in einem größeren Umfang produzieren lässt, kann erstens in vielen Fällen auf bessere Konditionen setzen und zweitens Planungssicherheit erlangen. Sehr spitz bestellt, geht das Rechnungspapier garantiert zum falschen Zeitpunkt aus. Das ist ärgerlich und überflüssig.

Wichtig dabei ist, sich einen guten Partner dafür zu suchen. Die Verlockungen, den Schwager mit größerem Kopierer oder die im Ausland angesiedelte Online-Druckerei zu beauftragen, um ein paar Euro zu sparen, mögen vorhanden sein. Aber das heißt auch, am falschen Ende zu sparen und sowohl bei Qualität als auch bei der Abwicklung möglicherweise spürbare Abstriche in Kauf nehmen zu müssen. Dabei bieten gerade Digitaldruckereien genügend Möglichkeiten, Zeit- und Budget-effizient zu drucken. Angebote, die ein Unternehmer deshalb immer in Betracht ziehen sollte.

Bildrechte: lculig/Fotolia

 

Über den Gastautor:

Jacob Dickmanns

Jakob Dickmanns ist geschäftsführender Gesellschafter von Das Druckhaus Beineke Dickmanns in Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss. Die inhabergeführte Druckerei ist für Unternehmen professioneller Ansprechpartner bei allen Fragestellungen rund um Gestaltung, Druck und Verarbeitung und Partner der Hospitality Sales and Marketing Association (HSMA), einem Fach- und Führungskräfteverband der Hotellerie. Weitere Informationen: www.das-druckhaus.de. Das Düsseldorfer Schwesterunternehmen Druckhaus Digital stellt die gesamte Bandbreite des Digitaldrucks zur Verfügung, um sowohl kleine als auch große Auflagen und Großformate in hoher Qualität und kurzer Zeit umzusetzen. www.druckhaus-digital.de

 

 





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